Trachsler Hans Ruedi, Geb. Datum 15.4.1972

Kurz- bis Ironman Distanz 

 

Sportliche Stellung: Hobby, vielleicht auch etwas mehr.... 

Erfolge: Ironmanfinish im 2011 in Zürich 

Ziele: Im Team Spass haben und von Jahr zu Jahr etwas schneller werden...

 

Racebericht Ironman 28.7.13 Hani

Wie wohl bei den Meisten war auch bei mir der Respekt gross von der Hitze die uns gemäss Wetterprognosen bevor stand kombiniert mit der Langdistanz und dem Schwimmen ohne Neopren. So rückte der Zeitplan welcher ich mir schon zwei Wochen vor dem Wettkampf zu Recht legte in den Hintergrund, in den Vordergrund rückte das Finishen und das genießen des Wettkampfes. So kam es dann auch, aber jetzt nochmals zurück zum Anfang und zwar zum Einchecken am Sonntagmorgen wo ich meine Wechselbeutel nicht auf Anhieb finden konnte da der Veranstalter es verpasst oder nicht für notwendig empfunden hat die Halter für die Wechselbeutel zu nummerieren. Dazu kam, dass sich die Wechselbeutel auch nicht mehr an demselben Ort befunden haben wo ich sie am Vorabend aufgehängt hatte. So was muss 20 Minuten vor dem Start nun wirklich nicht sein! Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt an den Veranstalter der sich sonst perfekt auf die extremen Bedingungen vorbereitet hatte. Nun war es soweit, ich stürzte mich mit über 2‘000 Athleten in den angenehm warmen Zürichsee und versuchte von Anfang an jeder Rangelei aus dem Weg zu gehen. Kurz vor der Safainsel sah ich vor mir einen Athleten abtauchen und zum Glück wieder auftauchen, ich fragte ihn ob alles in Ordnung sei und er sagte nur dass er den Zeitchip verloren habe. Ein paar Meter weiter habe ich diesen Zeitchip per Zufall gesehen, ein Zurück gab es aber leider nicht und den Athleten habe ich in diesem Getümmel auch aus den Augen verloren, so habe ich den Chip am ersten Helfer bei der Safainsel in die Hand gedrückt in der Hoffnung das der Athlet ihn wieder bekommt. Auf der Safainsel dann ein erster Blick auf die Zwischenzeit welche mit 43 Minuten sehr ernüchternd ausfiel. Auch der zweite Teil des Schwimmens mit 47 Minuten war nicht schneller obwohl ich mich eigentlich im Wasser immer sehr gut gefühlt habe. Ein weiterer Blick auf die Uhr zeigte dann eine Schwimmdistanz von 4,15 Kilometer was die Schwimmzeit teilweise erklärte. Der Wechsel mit den Wechselbeuteln war Neuland für mich und so dauerte dieser auch eine gefühlte Ewigkeit. Mit einem Lachen im Gesicht und nach einer Rückfrage bei Micky ob ich genügend schnell und elegant auf mein Bike gestiegen bin ging es los auf die 180 Kilometer. Ich ließ die Beine locker und mit einer hohen Frequenz in die Pedalen fallen und versuchte den Puls tief zu halten um für die immer wärmer werdenden Temperaturen gerüstet zu sein. Die Beine fühlten sich gut an und die stetige Kühlung meines Körpers mit Wasser brachte mich nie in die Gefahr einer Überhitzung. Nach ca. 35 Kilometer in Wolfhausen überholte mich Werner und ich fuhr noch ein paar Kilometer bis Herschmettlen mit ihm mit. Viel weiter wollte ich das Tempo aber nicht mitgehen und reduzierte die Geschwindigkeit wieder ein wenig vorausschauend auf die verbleibenden 140 Kilometer. Mein Radsplitt machte wirklich Spaß und ich konnte die gesamte Distanz sehr regelmäßig fahren. Endlich war der Heartbreak-Hill das erste Mal in Sicht, wieder einmal Hühnerhautfeeling pur und ein großer Motivationsschub für den Rest der Strecke. Die ersten kleinen Probleme zeigten sich erst beim zweiten Mal Richtung Pfannenstil hoch, Krämpfe machten sich auf der Innenseite der Oberschenkel bemerkbar, kurz aus dem Sattel in den Wiegetritt und schon waren sie wieder weg, Glück gehabt! Auf dem zweiten Anstieg Richtung Forch hoch machte sich meine defensive Renneinteilung bemerkbar und ich konnte noch relativ locker an einigen Athleten vorbeiziehen. Nun war es nicht mehr weit und ich freute mich auf das zweite Mal Heartbreak-Hill, aber schon im ersten Aufstieg vor dem eigentlichen Heartbreak-Hill kamen die Krämpfe zurück und ich musste mein Bike 10 Meter auf das nächste flache Stück stoßen :-) und das rechte Bein lockern. Der Krampf hielt zum Glück wieder nicht lange an und ich konnte die letzten 5 Kilometer auf dem Bike noch hinter mich bringen. Nach einem wieder gefühlsmäßig langen Wechsel stand der Marathon vor mir und es machte richtig Freude nun vermehrt bekannte Gesichter am Streckenrand zu sehen. Ich konnte den gesamten Marathon genießen und hatte auch hier nie das Gefühl am Limit zu sein. Ich nützte jeden Verpflegungsstand gehend um mich wiederum zu kühlen und mich zu verpflegen. Es war ein sehr positives und motivierendes Erlebnis einen Ironman so zu finishen mit der Unterstützung von Familie und Freunden an der Strecke.

 

Racebericht Hani Frauenfeld 26.5.13

Nach einem kurzen Kälteschock beim Sprung ins Becken verlief das Schwimmen problemlos und in etwa derselben Zeit wie letztes Jahr. Der erste Wechsel dauerte dann etwas länger mit abtrocknen, Mütze und Jacke anziehen und einem kurzen Posing für die Fotografen. Der erste Anstieg fühlte sich wie jedes Jahr sehr steil an und der zügige Wind auf der gesamten Strecke machten die sonst schon anspruchsvolle Radstrecke noch anspruchsvoller. Am letzten langen Aufstieg machte sich dann ein Seitenstechen bemerkbar womit ich auf den letzten Kilometern keine Aeroposition mehr einnehmen konnte. Der zweite Wechsel verlief flott was man dann vom Laufen nicht mehr sagen konnte. Schon vom ersten Meter an waren meine Bronchien zu und ich konnte somit keine schnelle Pace laufen sondern die vier Runden nur noch joggend absolvieren. Mit einem Lächeln im Gesicht im Schlusssprint gegen Jan von Berkel „siehe Fotos“ habe ich einen durchzogenen Wettkampf hinter mich gebracht. Ach ja beinahe habe ich mein Überholmanöver gegen Thomas auf der Radstrecke noch vergessen zu erwähnen J Locker in einem kurzen Anstieg vorbeigesprintet bis die Luft ausging und danach musste ich Thomas leider wieder ziehen lassen….

 

Racebericht Hani Greifenseelauf

 Nur eine Woche nach Murten stellte sich die Frage ob die Beine schon wieder genug erholt waren um eine Zeit unter 1h30min zu laufen. Die ersten 10 km fühlten sich diese dann auch relativ gut an obwohl ich das Rennen für meine Verhältnisse schnell angegangen bin. Bei Kilometer 10 kam ich mit 41min16Sek. vorbei was im Nachhinein betrachtet etwas zu schnell war. Ab Kilometer 14 wurden die Beine schwerer und schwerer und das Ziel unter 1h30min zu bleiben wurde zu einer Willensleistung. Ich fing an bei jedem zurückgelegten Kilometer zu rechnen und schaute auf die Uhr was die Zwischenzeiten so hergaben. Ich wusste es wurde knapp und gab auf den letzten zwei Kilometern nochmals alles was ich hatte und sogar ein Steigerungslauf ab dem Kreisel auf der Zielgeraden inkl. Schlusssprint brauchte es um das Ziel zu erreichen. Happy mit der Zeit von 1h29min56Sek. geht die Saison zu ende. Nächstes Jahr am Greifenseelauf werde ich zuvorderst auf der Startlinie stehen damit am Schluss auch im offiziellen Datenblatt von Datasport die Zeit stimmt da die Zeitmessung nicht beim Überschreiten der Startlinie beginnt sondern leider schon beim Startschuss!

 

Racebericht Hani Murten

Ohne spezielle Rennvorbereitung machte ich mich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg von Sursee nach Murten. Die Erwartungen an einen für mich schnellen Rennverlauf waren daher auch nicht allzu hoch und doch brachte ich ein gutes Gefühl vom Powerman Zofingen mit. Das Schwimmen verlief dann ziemlich gut und regelmässig nur war ich meistens alleine unterwegs was sich einwenig komisch anfühlte und die Frage aufwarf ob ich auch die richtige Linie gewählt hatte. Dass es die richtige Linie war spürte ich als die ersten Frauen die 5min nach mir gestartet waren direkt über mich hinweg schwammen ohne mit der Wimper zu zucken J Nach einem flotten Wechsel folgte die neue Radstrecke durch das schöne Seeland vom Murtensee bis zum Neuenburgersee und zurück. Die Radstrecke war schön zu fahren nur blieb leider wenig Zeit um die schöne Landschaft zu geniessen. Die Beine fühlten sich sehr gut an und ich brachte die 44 km lange Strecke mit einem Durchschnitt von 35 km/h hinter mich. Der zweite Wechsel auf die Laufstrecke verlief gut und ich konnte von Anfang an ein super Tempo laufen und es machte so richtig Spass. Leider hörte der Spass nach den ersten 5 km auf da nach der Verpflegung sich meine Bronchien meldeten und mir den Atem raubten. Mit oberflächlichem Atmen kroch ich die folgenden 3 km vor mich hin bis sich das Ganze wieder einwenig löste und ich mein Lauftempo wieder erhöhen konnte und doch recht zufrieden ins Ziel einlief. Schade ist nur, dass die Triathlon-Saison schon wieder zu ende ist und jetzt dann schon bald wieder die Trainingseinheiten mit Stirnlampe und Kälte folgen.  

 

 Rennbericht Hani Powerman

Zum Glück weiß man nicht immer auf was man sich einlässt, denn die Strecke in Zofingen hatte es in allen Abschnitten in sich. Der Start des Rennens erfolgt schon an einem Anstieg was mich zu einem zurückhaltenden Rennstart veranlasste. Doch schon nach kurzer Renndauer fühlte ich, dass heute einiges drin lag und fing an richtig Gas zu geben ohne Rücksicht auf die weiteren Disziplinen. Die Laufstrecke machte auch super viel Spass, rauf und runter, durch den Wald und wieder zurück nach Zofingen in einem für mich sehr guten Renntempo, so macht Laufen Freude! Ziemlich ausgepowert aber happy mit meiner Zeit von 39min43Sek. wechselte ich problemlos auf das Rad und hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Die sehr schöne mit knackigen Anstiegen gespickte Radstrecke brachte ich mit einem Schnitt von 33km/h ohne größeren Probleme hinter mich, einzig die zügige Biese machte Teile der Streck noch anstrengender als sie sonst schon waren. Motiviert durch den bisherigen Rennverlauf verlief auch der zweite Wechsel problemlos. Doch es konnte ja nicht immer so weitergehen, denn die abschließende Laufstrecke über 5km ging von Beginn weg wieder bergauf was meine Oberschenkelmuskulatur ziemlich verspannte und ein wirklich schnelles vorankommen verunmöglichte. Nach langen 2.5km den Berg hinauf kam zum Glück die Wende auf der Laufstrecke und von da an ging es nur noch bergab und ich konnte es nochmals richtig rollen lassen bis ins Ziel. Mein Fazit fällt durchwegs positiv aus und ein weiterer Start nächstes Jahr werde ich sicher in Erwägung ziehen. Es ist eine sehr gelungene Veranstaltung mit abwechslungsreichen, attraktiven Strecken.

 

Rennbericht Hani Uster

Langsam wieder im normalen Trainingsrythmus ging’s an meinen ehemaligen Heimtriathlon mit dem Ziel eine Zeit unter 2.30h zu erreichen. Ziemlich happy mit meiner ersten Schwimmzeit unter 30min ohne Neo ging’s ab auf die Radstrecke. Da ich in der ersten Welle starten durfte "warum auch immer???" war der Radsplit nicht sehr motivierend, ich hatte das Gefühl andauernd überholt zu werden. Beim Laufen dann wieder das Problem mit der angezogenen Handbremse, es war mal wieder nur joggen möglich. Die 2.30h waren somit leider nicht erreichbar.

  

Rennbericht Hani Zürich

100% gesund war ich am Start in Zürich und daher auch sehr motiviert. Nur leider hatte das Training sehr gelitten die letzten Wochen, eigentlich seit dem 3. Juni nach dem 70.3 Ironman in Rapperswil. Wiederum war das Schwimmen für meine Verhältnisse  okay und der Wechsel auf das Rad verlief auch flott. Dann war es aber schon vorbei mit flott, auf dem Rad brachte ich kein Druck auf die Pedalen und im abschließenden Lauf war es wieder mehr ein joggen als ein rennen. Mehr war sicherlich auch nicht zu erwarten, aber erhofft habe ich mir dann doch mehr. Die Zeit die ich noch vor zwei Jahren erreicht habe lag jedoch in weiter Ferne.

 

Rennbericht Hani Zug

Nach vier wöchiger Erkältung die leider doch noch nicht ganz abgeklungen war habe ich mich entschieden in Zug an den Start zu gehen. Wie sich im Nachhinein herausstellte war diese Entscheidung nicht die beste. Das Rennen verlief wie es verlaufen musste, vom Gefühl her mit angezogener Handbremse. Das Schwimmen verlief noch ganz passabel doch in der Wechselzone hatte ich ein ziemliches Schwindelgefühl und nahm mir daher sehr viel Zeit beim Wechsel auf das Rad. Zum Glück ist die Radstrecke nicht sehr anspruchsvoll und somit kam ich ohne weiter Problem durch. Nur ein Scheriff hatte Probleme mit meinem zu früh geöffneten Helm in der Wechselzone und somit musste ich meine allererste Strafe absitzen. Beim abschließenden Lauf machte sich dann aber wieder die Erkältung bemerkbar und ich konnte die 10km vom Gefühl her mehr joggend als rennend absolvieren. Die drei Wochen nach dem Rennen in Zug habe ich dann mit ziemlich heftigen Rückenverspannungen verbracht die nur unter Einnahme von Schmerzmitteln und muskelentspannenden Medikamenten erträglich waren dazu kam noch die Einnahme von Antibiotika für eineinhalb Wochen um die schlechten Blutwerte wieder auf Normalwert zu bringen. Was lernt man daraus, lieber mal eine längere Pause machen und nur 100% gesund an den Start gehen.

 

Treffen mit Ronnie

Gestern am 11.06.2012 um Punkt 14.00 Uhr habe ich mich mit Ronnie für eine Radausfahrt verabredet, genau zu diesem Zeitpunkt aber fegte ein Gewitter über uns hinweg und so wurde es nichts mit einer gemütlichen Radrunde. Das Ersatzprogramm mit Kaffee trinken in Ronnie’s Home war dafür dann aber sehr interessant und sicherlich nicht so anstrengend wie Radfahren bei der Route die angestanden wäre. Die symphatische Art von Ronnie einem der weltbesten Langdistanztriathleten hat sogleich angesteckt und für eine entspannte Atmosphäre gesorgt. Ein Thema war der für Ronnie schlecht verlaufene Wettkampf mit DNF in Rapperswil und wie man mit einer solchen Situation am besten umgeht. Ein starker Wadenkrampf der beim Schwimmen aufgetreten war und der sich nicht mehr löste war der Auslöser der ganzen Geschichte. In der Wechselzone konnte man deutlich sehen, dass etwas nicht stimmte und das die Laune von Ronnie nicht die beste war da der Neo nach dem Ausziehen durch die halbe Wechselzone flog und den Helm und die Brille vom Rad auf den Boden mitriss. Ich konnte es dann natürlich nicht lassen ihm den Wechsel den ich ja gefilmt hatte zu zeigen was ihm zum Glück ein Lachen entlockte. Das war ja nicht das einzige Missgeschick, beim Wechsel auf das Rad verlor er auch noch seinen Bidon. Beim Radsplit konnte der Krampf einigermassen unter Kontrolle gehalten werden und die schlechten Gedanken vom Schwimmen und dem ersten Wechsel wurden gelöscht und in positive Energie umgewandelt und das Feld wurde von hinten aufgerollt so das ein Podestplatz in Reichweite lag. Doch der Sprint in die Wechselzone zum zweiten Wechsel und die ersten Laufmeter zeigten auf, dass ein finishen heute mit den Schmerzen in der Wade nicht möglich ist aber ein Podest unter normalen Bedingungen machbar gewesen wäre.

Das Wetter besserte sich zum Glück noch einwenig so das es doch noch für eine kurze gemeinsame Trainingseinheit reichte, nicht mit dem Rad aber für den Notfall hatte ich die Laufschuhe auch noch dabei. Während dem Laufen blieb mir aber nicht mehr allzuviel Luft um zu sprechen und so hörte ich vorwiegend zu J Ein oder zwei Geschichten oder Typs von Ronnie behalte ich noch für mich, die erzähle ich dann mal bei einer anderen Gelegenheit. Was mich auch noch sehr beeindruckt hat war das Angebot von Ronnie die Radausfahrt bald einmal bei schönem Wetter noch nachzuholen obwohl er schon einen halben Nachmittag mit mir verbracht hatte!

Danke nochmals an alle die mir das Treffen mit Ronnie ermöglicht haben und an Ronnie für die Gastfreundschaft und die symphatische Art die du mir entgegengebracht hast! 

 

Racebericht Hani 70.3 Ironman 3.6.2012

Der Wetterbericht in der Woche des Wettkampfes änderte sich fast stündlich für den Sonntag. Doch wie schon in den letzten Jahren hielt das Wetter trotz schlechten Prognosen und somit stand einem weiteren tollen Wettkampf in Rapperswil nichts mehr im Weg. Beim nunmehr schon vierte Start in Rapperswil hielt sich meine Nervosität in Grenzen, doch die Faszination Ironman und die Erinnerung an den Ironman Zürich vom letzten Jahr kamen beim Start der Profis wieder in mir hoch und so freute ich mich umso mehr auf das bevorstehende Rennen. Das Schwimmen verlief bis auf drei- viermal Schwimmbrille entleeren problemlos und auch ohne grössere Anstrengung was sich dann aber leider bei der Schwimmzeit negativ bemerkbar machte. Dank eines flotten Wechsels auf das Rad und einem für mich sehr guten Radabschnitt war die verlorene Minute beim Schwimmen mehr als wieder gut gemacht. Nach dem zweiten schnellen Wechsel ging es ab auf die Laufstrecke und die Beine fühlten sich toll an so das ich mich eher bremsen musste um einen konstanten Lauf zu absolvieren. Doch ein Blick auf die Uhr sagte unmissverständlich pushen, pushen da eine Zeit unter 5h noch im Bereich des Möglichen lag. Doch leider legte der Wind auf der zweiten Laufrunde noch eine Zacken zu so dass das Lauftempo auf der Geraden entlang der Bahnlinie einbrach und es enorm Kraft kostete. Das geheim gehaltene Ziel den IM Rapperswil in unter 5h zu finishen rückte so von Schritt zu Schritt immer weiter in die Ferne. Trotz der verpassten 5h Grenze bin ich mit dem Wettkampf sehr zufrieden und hoffe das der IM Rapperswil auch nächstes Jahr wieder durchgeführt wird mit wieder mindestens zwölf TriMotion’s am Start. Herzliche Gratulation an alle TriMotion’s für die super Leistungen und die Unterstützung an der Strecke!