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TriMotion Varioserv  

 

 

 



Ironman Switzerland 21.7.19

Mit Paul und Andreas

Bericht folgt





5150 Zürich 20.7.19

 Mit Lukas, Thomas R., Gabor, Barbara, Werner, Marco, Michel und Thomas

 Bericht folgt

 






Züri Triathlon 20.7. / Ironman Switzerland 21.7.18

Zum vorerst letzten Mal wird die Stadt Zürich mit dem Triathlon Fieber infiziert. Ab 2020 findet der IM Switzerland für mindestens drei Jahre in Thun statt. Ein guter Grund nochmals richtig Gas zu geben. Am Samstag werden sich auf der Olympischen Distanz mit Startzeit um 10.00 Uhr unsere Nachwuchshoffung Lukas Kurth in den Zürichsee stürzen. Wir sind gespannt wie er sich im Vergleich zu den alten Hasen vom Club schlägt… Um 10.40 Uhr geht es dann für Thomas Rütimann und Gabor los. Barbara, 11.30 Uhr, noch immer handicapiert im Laufen wird wiederum Swim/Bike machen. Zu guter Letzt geht’s dann ab mit Werner, Michel, Marco und Thomas. Wir drücken die Daumen, gäbed alles!!

Zusammenfassung ca. Zeiten :

Lukas            10.00 / 10.28 / 11.33 / 12.13 Uhr

Gabor            10.40 / 11.10 / 12.21 / 13.03 Uhr

Thomas R.    10.40 / 11.10 / 12.20 / 13.01 Uhr

Barbara         11.30 / 11.58 / 13.10 Uhr

Werner          11.45 / 12.21 / 13.25 / 14.05 Uhr

Michel           11.45 / 12.18 / 13.33 / 14.15 Uhr

Marco            11.45 / 12.18 / 13.25 / 14.10 Uhr

Thomas        11.45 / 12.12 / 13.13 / 13.51 Uhr


Am Sonntag gehen dann wieder die Eisenfrauen und Männer ab 6.40 Uhr ans Werk. Der Event ist ausverkauft und verspricht Spektakel unter den Schweizer Profis. Sven Riederer und Ronnie Schildknecht werden zum letzten Mal am Start stehen. Vorjahressieger Jan van Berkel möchte seinen Sieg bestätigen und Ruedi Wild seinen zweiten Platz vor zwei Jahren toppen.

Nicht weniger spannend geht es bei unseren TriMotions Paul und Andreas zu und her. Paul wagt sich zum zweiten Mal ans Eisen und Andreas macht das schon fast im Vorübergehen…

Auch dieses Jahr können wir uns über ein Zelt an der Finishline freuen. Freunde und Bekannte sind herzlich Willkommen bei TriMotion Varioserv zum anfeuern und mitfiebern! Wir wünschen den beiden super Beine, ein harter Grind und eine Portion Glück um gebührend von uns empfangen zu werden.

Zusammenfassung ca. Zeiten

Andreas       6.55 / 8.18 / 14.03 / 18.43 Uhr

Paul             6.55 / 8.15 / 14.00 / 18.00 Uhr

GOOOO  TRIMOTIONS  GOOOO









Sempacherseesprint Triathlon 7.7.19

 Bericht folgt






Erlebnisbericht Hani Gigathlon 2019

Nach diversen Teilnahmen am Gigathlon in 15er-, 5er- & 2er-Teams habe ich mich Entschieden die Herausforderung als Single-Gigathlet anzunehmen. In Zahlen bedeutet dies 391km Distanz und 7'220 Höhenmeter welche es an den drei Tagen vom 28.06.2019 – 30.06.2019, radfahrend, schwimmend, inlinend, laufend und mountainbikend zu bewältigen gab. Die Anmeldung zum Gigathlon war dann nicht wirklich anstrengend, auch das konstante Training welches ich schon seit vielen Jahren betreibe verlief ohne grössere Probleme und so konnte ich mich auf den bevorstehenden Event freuen. Einzig das heisse Wetter welches angekündigt war für das Wochenende bereitete mir etwas Kopfzerbrechen und ich entschied mich sämtliche Disziplinen sehr defensiv zu absolvieren. Als Unterstützung und Betreuung durfte ich auf die tatkräftige Hilfe von Anita zählen, ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen! Danke für Alles!

Der Gigathlon begann dann am Freitagabend mit einem Swim & Run Wettkampf über total 1,5km Schwimmen und 4,5km Laufen. Bis auf das angewöhnen an das eiskalte Wasser (bin ohne Neo geschwommen) verlief dieser Wettkampf sehr gut und ich durfte nach gut 47min als 15er ins Ziel einlaufen. Im Anschluss galt es noch kurz etwas zu Essen und die Ausrüstung noch für den folgenden Tag bereit zu stellen. Nach einer kurzen Nacht (Tagwache 03:00 Uhr) startete der Gigathlon um 05:00 Uhr nun richtig mit der ersten Disziplin Rennradfahren über 89km/900HM von Sarnen nach Ennetbürgen mit einem kleinen Umweg um den Vierwaldstättersee bis Brunnen und einer kurzen Bootsüberfahrt bis an den Fuss vom Seelisberg. Nach dem kurzen Aufstieg hoch zum Seelisberg folgte die rasante Abfahrt Richtung Ennetbürgen wo ich bereits von Anita erwartet wurde um auf die zweite Disziplin vom Tag das 2km Schwimmen zu wechseln. Das Schwimmen im angenehm kühlen Vierwaldstättersee verlief wie geplant und ich konnte im Anschluss auf die 33km/100HM Inlinestrecke (3 Runden) auf dem Flughafen Buochs wechseln. Mein Inlinetraining beschränkte sich in der Vorbereitung auf eine gemeinsame Familienrunde um den Greifensee (20km) und so brauchte ich etwas Zeit um in Schwung zu kommen durch abschauen der Technik bei den besseren Inlineskatern. So wurde ich von Runde zu Runde schneller ohne mehr Kraft und Energie zu brauchen. Die zweite Schwimmeinheit über 2km im Vierwaldstättersee folgte im Anschluss und verlief ziemlich entspannt. Das war es nun aber mit den eher lockeren Disziplinen, denn nun folgte der Trailrun 25km/700HM von Ennetbürgen nach Engelberg hoch in der brütenden Mittagshitze. Da das Laufen meine stärkste Disziplin ist konnte ich mich hier um einige Plätze in der Rangliste verbessern. Bis ca. KM16 ging es mehr oder weniger flach der Engelberger Aa entlang, ab da mussten dann aber noch die 700HM überwunden werden in einer traumhaften Kulisse die einem beinahe den Anstieg vergessen lies. Körperlich fühlte ich mich immer noch recht gut zum Glück, denn nun folgte meine schwächste Disziplin das Mountainbiken über 45km/1’300HM von Engelberg via Trübsee, von da mit dem Sessellift hoch bis zum Jochpass und runter zur Engstlenalp und wieder hoch zur Tannalp und weiter bis zur Melchseefrutt bevor die Abfahrt zurück nach Sarnen begann. Von den ca. 9km Aufstieg hoch zum Trüebsee musste ich gefühlt die Hälfte das MTB den Berg hoch schieben da die Steigung oft zu steil und der Untergrund zu sandig war. Die Abfahrt ab Melchseefrutt war dann für mich technisch zu schwierig und ich musste auch da oft das MTB schieben oder tragen. Zum Glück kam ich ohne erwähnenswerten Sturz oder Panne mit einiger Verspätung auf den Zeitplan (ca. 20.15 Uhr) in Sarnen an. Nach einer kurzen Dusche und einem langen anstehen (1H) für das Nachtessen ging es zurück ins Camp wo wir noch die Ausrüstung für den nächsten Tag bereit machen mussten. Um ca. 23.00 Uhr ging es dann zu Bett, doch schlafen konnte ich nicht denn ich war nach diesem für mich höllischen Mountainbike-Ritt Mental angeschlagen und habe mir überlegt ob ich am nächsten Tag überhaupt noch starten möchte. Um 05:00 Uhr ging dann der Wecker ab und ich fühlte mich körperlich so gut, dass ich es mindestens versuchen wollte den zweiten Tag auch noch zu finishen. So ging ich also Frühstücken und legte mir wieder die gleich defensive Rennstrategie zurecht wie am Vortag, denn es sollte ja noch wärmer und durch die Vorbelastung noch härter werden. Anita motivierte mich durch ihren Einsatz ebenfalls nochmals und so machte ich mich um 06.30 Uhr auf um die Inlinestrecke mit 42KM/300HM zweimal um den Sarnersee abzuspulen. Nach 1:50H erreichte ich vor dem Zeitplan die Wechselzone und freute mich nun auf die anschliessende 3km lange Schwimmstrecke welche ich wieder relativ locker hinter mich brachte. Einzig die Arme waren von der MTB-Strecke vom Vortag etwas müde, dies legte sich aber nach einigen Kraulzügen. Nun stand wieder die Mountainbikestrecke 44KM/1’400HM auf dem Programm von Sarnen via das Grossschlierental hoch ins Langis und zurück nach Sarnen. Es war nun richtig heiss und ich nutzte jede Möglichkeit mich abzukühlen und verlor somit viel an Zeit, was mir später fast noch zum Verhängnis wurde. Die Mountainbikestrecke war zum Glück technisch nicht mehr so anspruchsvoll wie am Vortag so dass ich ohne grössere Problem auf die zweitletzte Disziplin das Rennradfahren über 84KM/2’100HM wechseln konnte. Die 2'100 Höhenmeter galt es in den ersten 65 Kilometern zu überwinden, zuerst über den Glaubenbielen- und danach noch über den Glaubenbergpass bevor die erlösende Abfahrt zurück Richtung Sarnen folgte. Da die Hitze auch auf den Rennrad erdrücken war, liess ich auch hier keine Möglichkeit aus mich abzukühlen und verlor so wiederum wertvolle Zeit. Hätte ich noch eine Pause zum Abkühlen mehr eingelegt hätte ich die Torschlusszeit in Sarnen nicht mehr geschafft und wäre aus dem Rennen ausgeschieden. So konnte ich mit viel Glück und 2 Minuten Vorsprung auf die Torschlusszeit noch auf den abschiessenden Trailrun über 16KM/440HM wechseln. Der Trailrun war dann richtig hart und brachte mich das erste Mal körperlich beim Anstieg richtig an den Anschlag, doch mit dem Gedanken daran, dass es ab Kilometer 7 nur noch runter gehen wird wurden nochmals etwas Kräfte freigesetzt. Es wurde nun schon dunkel und ich musste für die letzten Kilometer noch die Stirnlampe in Betrieb nehmen und freute mich nun immer mehr auf den wohlverdienten Zieleinlauf. Zwei Kilometer vor Schluss überraschte mich dann noch Andreas welcher mich noch ein kurzes Stück begleitete. Danke Andreas! Nun folgte um 22.31 Uhr der Zieleinlauf mit Gänsehaut und Emotionen pur, einem perfekten Abschluss eines sehr, sehr langen Wochenendes. Ein sehr grosser Dank an Anita welche mir dieses Abenteuer ermöglichte und mich während des ganzen Wochenendes sensationell unterstützte!

Nebenbei ein paar Leistungsdaten:

Inline1+2 mit Durchschnittpuls von ca. 115 Schlägen absolviert, maximal Puls 140

Laufen1+2 mit Durchschnittpuls von ca. 126 Schlägen absolviert, maximal Puls 144

Radfahren1 mit Durchschnittpuls von ca. 134 Schlägen absolviert, maximal Puls 162

Radfahren2 mit Durchschnittpuls von ca. 118 Schlägen absolviert, maximal Puls 138

MTB1 mit Durchschnittpuls von ca. 107 Schlägen absolviert, maximal Puls 130

MTB2 mit Durchschnittpuls von ca. 116 Schlägen absolviert, maximal Puls 136





70.3 Ironman Rapperswil 2.6.19

What a race!! Der erste richtige Sommertag kam doch pünktlich auf heute Sonntag. Jedoch war es nicht so schwül warm wie in den Jahren zuvor. Der Unterschied, dass Wasser war immer noch chillig kühl mit 16 Grad! Erstaunlicherweise war es aber gefühlt nicht so kalt… Die Trimotions konnten fast alle zusammen in der dritten Welle (Paul 10‘ später in der vierten) starten. Thomas sprang als erster der fünf ins Wasser und hatte bis über die Hälfte der Strecke Mühe mit Luft bekommen und musste auf zweier Atmung umstellen. Sein üblicher Rhythmus ging so verloren aber bis zum Wechsel aufs Rad verlor er doch nicht so viel Zeit. Auf dem Rad hielt er sich zuerst gefühlt zurück um in der zweiten Runde aufzudrehen und exakt dieselbe Zeit zu fahren wie in der Ersten. Der Lauf ging flüssig los und die erste Runde in knapp 44‘ planmässig. Er beschloss zweimal jeweils zur Gelaufnahme zu Gehen in den Verpflegungsstellen. Dies war taktisch falsch wie sich herausstellte, zudem waren plötzlich die Min/Splits in der zweiten Runde um 15‘‘ langsamer. Der Biss fehlte ein bisschen im Gedanken an das gute Radfahren, es würde schon reichen… Es reichte zum Schluss nicht, 21 Sekunden fehlten auf Rang 4, 1 Min 21‘‘ auf das Podest. Die Lehre daraus; unterschätze nie deine Gegner :-)

Barbara sprang mit einem riesen Smile ins Wasser. Vor vier Wochen konnte sie nach dem Wadenbeinbruch ihren Gips ablegen. Locker Rolle Radfahren und Schwimmen konnte sie schon mit Gips, aber ans Laufen ist weiterhin noch nicht zu denken. Darum wusste sie schon vor dem Rennen sie würde das Ziel nicht sehen und nach dem Radfahren als Supporter der anderen TriMotions fungieren. Sie erledigt ihr Aufgabe mit Bravur und wäre da nicht eine Kettenblockade auf dem Rad gewesen, die ihr nach einer gefühlten Ewigkeit ein ziviler Radfahrer wieder gängig machen konnte (vielen Dank dafür), sie hätte PB auf ihrer neuen Zeitfahrmaschine in die Wechselzone gebracht!!

Hani startet wieder einmal mit dem Vorhaben SUP 5 Stunden. Was wir alle vergessen, wir wären nicht jünger… :-) Wie im Vorfeld angesagt, hätte ihm eine verkürzte Schwimmstrecke dabei geholfen… aber das wärs dann ja auch nicht gewesen. Er teilte sich das Rennen super ein, nahm auf dem Velo bewusst in der ersten Runde zurück um ebenfalls beide Runden zeitgleich zu absolvieren. Sein Lauf begann auch flüssig wurde aber zwischendurch kurz doch durch Asthmaprobleme bisschen gebremst. Er gab alles aber eben, wir werden nicht jünger… 4 Minuten fehlten dieses Mal, eigentlich zu vernachlässigen, super Fight!

Marco wollte sich nach Frauenfeld v.a. im Schwimmen steigern und tat dies im Neo auch. Auf dem Velo zeigte er eine gute Leistung kämpfte aber schon früh mit Rückenproblemen und der Magen kam auch noch dazu. Trotzdem absolvierte er den Bikepart zügig aber der Wechsel aufs Laufen war die Hölle. Er war wie blockiert und an ein forsches Laufen war nicht zu denken. Die Aufgabe war v.a. bei seinen Supportern präsent. Er hingegen, ein Ironman, sagte sich ein Finish auch nicht ganz so schnell ist mehr Wert. Dies immer im Zeichen der Gesundheit natürlich, wenn was kaputt ist bringt das dann sicher nichts! Hut ab für dieses Durchhalten!

Paul ist auf dem Weg zum IM Zürich. Im vorletzten Jahr misslang die Hauptprobe zur ersten Langdistanz. Heute packte er alles zusammen und absolvierte das Rennen von A-Z souverän ohne grosse Probleme. So kommt das sehr gut Mitte Juli! Weiter nach Plan so und dann haben wir alle Freude beim Supporten im Juli!!

Ein tolles Rennen mit Traumwetter und unseren super Supportern ist schon wieder passé. Dank an alle die mit gefiebert haben. Jetzt geht’s zurück an die Arbeit. Grosses nächstes Highlight wie erwähnt ist zum vorerst letzten Mal wieder das Zürcher Triathlonfest vom 20./21. Juli auf der Landiwiese. Wir werden am Samstag auf der olympischen Distanz wieder viele TriMotions (Barbara, 2 x Thomas, Lukas, Marco, Michel, Gabor und Werner sehen. Am Sonntag versuchen wir dann wieder ein Zelt an der Finishline zu haben um Paul und ev. Andreas und Hani den ganzen Tag zu unterstützen. Herzlichen Glückwunsch allen Finishern, wir sind stolz auf Euch, gute Erholung!



Vorschau Halbironman Rapperswil 2.6.19

Nur noch wenige Tage bis die Weltelite und die TriMotions rund um die Rosenstadt Rapperswil ins Halbironman Wettkampfgeschehen eingreifen. Die ersten heissen Temperaturen des Jahres und ebenso heisse Fight‘s sind angesagt. Daniela Ryf wird wahrscheinlich nicht so gefordert werden die die Jungs rund um Sven Riederer und Ronnie Schildknecht. Sind doch mit Michael Realert, Andi Boecherer und Nils Fromhold alles ehemalige Deutsche Sieger am Start, die die Schweizer Festspiele sprengen möchten. Start der Pros ab 7.55 Uhr.

Bei den TriMotions ist nach seiner Rückkehr auf den USA Marco Stadler zum zweiten Mal am Start. Wir sind gespannt wie es ihm ohne California „Wintertraining“ läuft.

Hani hat am Sempi Lauf und Intervall Duathlon gezeigt das er bereit ist, reicht es dieses Jahr die 5 Stunden Marke zu packen? Falls das Schwimmen wegen der kalten Seetemperaturen gekürzt wird sicher :-)

Barbara legte vor vier Wochen ihren Gips nach dem Wadenbeinbruch Ende April ab!! Ans Laufen bzw. Joggen ist noch nicht zu denken aber warum sollte sie nicht Schwimmen und Radfahren… Genau das wird sie machen und dann entspannt den Zieleinlauf von allen anderen geniessen :-) das erste DNF mit gutem Grund!

Paul will es nach 2017 und seiner ersten Langdistanz nochmals wissen und startet erneut in Zürich Mitte Juli (letzte Austragung dieses Jahr, Neu für drei Jahre in Thun). Er ist also auf dem Weg zum Ironman. Wir sind gespannt wie er die halbe Distanz pacen wird.

Thomas wird nach seinen Podestplätzen der letzten zwei Jahren erneut versuchen viereinhalb Stunden zu pushen um mit dem Podium mitreden zu können.

Wir wünschen allen viel Power, Ausdauer und vor allem unfallfreies Rennen. Go for it TriMotions.

Untenstehend die zu erwartenden Start-und Zielzeiten Wir hoffen auch diese Jahr auf zahlreiche Supporter neben der Strecke und freuen uns alle im Ziel zu herzen.

Thomas                    Start ca. 8.32 Uhr               Ziel ca. 13.05 Uhr

Barbara                    Start ca. 8.34 Uhr                Nach Velo ca. 12.15 Uhr

Hani                          Start ca. 8.35 Uhr               Ziel ca. 13.35 Uhr

Marco                       Start ca. 8.40 Uhr               Ziel ca. 13.55 Uhr

Paul                          Start ca. 9.45 Uhr               Ziel ca. 13.55 Uhr

 

 


Frauenfeld Triathlon 26.5.19

Dieses Jahr waren die beiden Thomas, Gabor und Marco in der „Long“ Kategorie (800/34/7) am Start. Barbara konnte aufgrund ihres Schienbeinbruchs ende März noch nicht an den Start gehen. Das Wetter hatte pünktlich aufs Rennen ein Einsehen und es war endlich mal wieder recht warm und sonnig. Marco bekundete im Schwimmen im Pool mit „Gegenverkehr“ etwas Mühe, zeigt danach aber einen soliden Wettkampf (23.AK 45-54). Thomas war gut unterwegs zeigt v.a. aber zum Ende im Laufen eine super Leistung und knackte fast den 4min Schnitt! (AK 11. 35-44) Gabor war durchwegs stabil und konnte ebenfalls im abschliessenden Run noch Ränge gut machen (24.AK 35-44). Thomas fühlte sich für einmal v.a. im Wasser wohl. Danach fühlte es sich harzig an, war aber trotzdem schnell was ihm den ersten AK (45-54)Rang bescherte. Herzliche Gratulation und den Rappi Startern jetzt schon viel Erfolg! Dank auch an die bekannten Gesichter / Supporter an der Strecke, das war Spitze!

 



Sempacherseelauf / Intervall Duathlon Zofingen 18./19.5.19

Der TriMotionnachwuchs machte am späten Nachmittag den Anfang und heizte der Altstadt Sursees ein. Jonah, Lien und Lara gaben vollen Einsatz und hatten Sich das Früchtebuffet im Ziel wohlverdient J

Um 18.05 Uhr ging es dann für Hani mit Pacemaker Thomas auf den Halbmarathon. PB von Hani war gefordert (bisher 1.27.35). Die beiden liefen ein kontrolliertes Rennen mit kleinem Zwischentief bei ca. Km 13. Ein paar Sekunden waren sie unter Vorgabe und so pushte Thomas Hani auf den letzten 3 Kilometern zur Höchstleistung… Die beiden setzten im verwinkelten Schlussteil nochmals zu, doch der Zielbogen war ein paar Meter zu weit weg! 14 Sekunden fehlten am Schluss zur PB, jedoch mit zwei Jahren mehr auf dem Buckel sind die allemal wettgemacht J Gratulation zur Topleistung! Danach galt es schnell und gut zu erholen den am nächsten Tag stand ja nochmals was auf dem Programm…

Zofingens historische Altstadt, eine der am besten erhaltenen der Schweiz war wiederum der Schauplatz für die Schweizermeisterschaft im Duathlon. Die Schweizermeister-/innen wurden über die Renndistanz von 4/16/4/16/4 km ermittelt. Im Schatten des alten Pulverturms und des alten Folterturms führte die Laufstrecke über eine 2km und die Radstecke über eine 8km Runde die jeweils zweimal zu absolvieren war. Spektakel für die Zuschauer war also garantiert. Unsere beiden TriMotions „gezeichnet“ am Abend zuvor, mussten ihre Gegner auf den ersten 4 km schon zu Beginn ziehen lassen und waren froh die Beine richtig in Gang setzten zu können. Die beiden gaben aber alles und konnten ihre Pace bis zum Schluss hoch halten. Für Thomas schaute der 5. und Hani der 18. AK Rang heraus. Wir gratulieren und hoffen die nächsten zwei Woche reichen für die Erholung bis Rapperswil.

 

 




Ironman Championship Hawaii 13.10.18

Die Rekordjubiläums Weltmeisterschaft ist schon über einen Monat Geschichte, wird aber ein fixer Bestandteil in denselben bleiben. Rekord über Rekord bei den Männern und Frauen, was für ein Tag, die Makanis (Winde auf Hawaiianisch) waren noch nie so gut gesinnt wie in diesem Jahr. Lassen wir Thomas das Geschehene aus seiner Sicht direkt erzählen. Sein Bericht ein paar Tage nach dem Highlight des Jahres!

3.45 Uhr Tagwache und um 4.50 Uhr nach dem Frühstück auf den Shuttle ins Startgelände. Nach Abgabe der Personal Needs, für die Radstrecke bei der Wende in Hawi bei Km 95 und auf der Laufstrecke im Energie Lab bei Km 26.

Da ich so früh vorne war ging das Body Marking sehr zügig und ich konnte gleich zum Velo um alles ready zu machen mit Food/Getränke, Räder pumpen und Velocomputer anbringen. Danach hieß es erst mal warten/chillen bis zum ersten Kanonenschuss der Pro Men. Kurz darauf deren der Women und so hieß es dann Speedsuit montieren und in die Schlange stehen um über die schmale Treppe zum Dig Me Beach ins Wasser zu gelangen. Beim Einstehen bzw. Wassertreten an Ort ca. 100 m vom Strand entfernt dann das erste Feeling wie es werden würde. 1800 Athleten dicht beisammen und giggerig losgelassen zu werden. Buuum, da war der Schuss. Das Meer schäumte, das nackte Überleben begann... Wahnsinn die Dichte, kein Armzug wie der andere. Ein Kampf durch ein „Schlachtfeld“. Bei den Wendebooten spitzte sich die Sache nochmals zu. Einfach weiter paddeln, ja nicht stehen bleiben. Kurzzeitig bei ca. Km 3 wurde es bisschen freier bis sich parallel zum Pier und Ausstieg die Sache wieder zuspitzte und gekämpft wurde als wenn am Ufer gleich die Finishline sei...

Raus aus dem Wasser und unter die Wasserschläuche. Mein Wechsel dauerte bisschen länger da ich dieses Mal gleich auch die Laufstulpen und Radschuhe anzog. Zudem noch bisschen eincremen lassen und ein kleiner Pipistop. Dann raus aufs Bike. Die Runde durch Kona und die unzähligen Zuschauer ist leider viel zu schnell vorbei. Rauf den 500 m Anstieg der Palani Road und raus auf die lange Reise des Queen K Highways. Die ersten 30 Km waren geprägt von den grossen Gruppen und nervösem Fahren da so viele Leute zusammen aus der Wechselzone kamen. Die ersten Verpflegungsstellen und die Race Marshals zogen dann das Feld auseinander und in die richtigen Bahnen des windschattenfreien Fahrens (12 m Abstand zwischen seinem Vorderrad und Vorderrad des Konkurrenten). Nach ca. 50 Km hatte es ein Penaltytent und dort hatte es eine Schlage wie wenn was gratis wäre... ich verpflegte mich gut und konnte mich aus allem raushalten. Nach 65 km kam der erste Abzweiger Richtung Hawi und damit die langen windanfälligen Aufstiege. Die Bedingungen waren aber nahezu ideal mit mässigem Wind und keinen Böen. In Hawi oben dann nach der Wende die Aufnahme der Verpflegungsbeutel die bereitgemacht wurden. Meine Nummer wurde nach hinten gerufen aber nix passierte. Ich hielt an und verlangte nach dem Beutel. „There is no bag“ war die Antwort. „Not possible, nr. 900 at the end“ war meine energische Antwort. Und siehe da, es war halt der erste Beutel in der nächsten Reihe, bei geraden Nummern halt teilweise das Risiko. Alles neu geladen mit Drink, flüssigem Gel, Riegel, neue Kartoffeln, Blevita und zwei schwarze Militärschoggis...! Alles bei der Abgabe am Morgen gefroren und nun tip top vorgekühlt!

Hinunter von Hawi geht jeweils die Post ab, bis 65 km/h auf dem Tacho und es fühlte sich gut an. Weiter ging die Reise bis wieder zum Abzweiger auf den Queen K bei Km 125. An dieser Kreuzung konnten endlich Zuschauer stehen und hier empfingen mich auch meine Supporter! Nun kam die Stunde der Wahrheit, wie würden sich die Winde entwickeln. Ich verpflegte mich weiterhin gut und regelmäßig, die Schoggi gab extra Boost und so fühlte ich mich nie ausserhalb der Comfort Zone. Der Respekt vor den letzten 30 Km wie vor zwei Jahren war aber immer noch groß. Das Tempo war aber nach wie vor immens, nach 3,5h stand schon 135 Km auf dem Tacho, wo führte das hin, kamen jetzt die brutalen Gegenwinde? Nichts dergleichen und sogar Wolken und kurz mal Nieselregen waren da. Ich powerte weiter ohne ans Limit gehen zu müssen. Die letzten 30 km flog ich über die Strecke und war nur noch am überholen. Was für ein Unterschied zu 2016! Hätte ich sogar härter fahren sollen/können!? Wenigstens sollte ich so Reserven für den Marathon haben, denn in Kona weit und breit keine Wolken mehr und drückend schwül/heiss vom Regen der Nacht!!

Der Wechsel lief gut und so stand Laufvorspeise Alii Drive an. Getragen von den Zuschauerscharen am Straßenrand sind die ersten Kilometer schnell vorbei und dieses Jahr leider noch schneller. Durch die Fertigstellung des Ausbaus des Queen K Highways bis zum Flughafen auf getrennten Spuren, müssen wir dort nochmals etwa 1,25 km weiter laufen und dann über die parallele Zufahrtsstraße ins Energy Lab runter. Anstatt 16 mussten wir so nur 12 km in der Stadt laufen wo die Stimmung großartig ist! Es war dann auch die erste grosse Hürde auf dem endlos und immer steigenden Queen K raus in brütender Hitze ohne einen einzigen Zuschauer. Die Verpflegungen alle ca. 1,5-2 km waren immer neue Ziele die erreicht werden konnten bzw. mussten. Bei diesen Stellen war es immer wichtig den Körper genügend zu kühlen! Das Langarmtrikot musste immer nass sein und unter dem Hut jeweils Eis. Ich ernährte mich jetzt nur noch mit Wasser und Gel und zwischendurch kaltes Cola. Der endlose Highway nahm dann doch noch ein Ende und ich war froh endlich wiedermal bisschen bergab laufen zu können. Das Tempo war nun nicht mehr so hoch gewesen wie in der flachen Stadt und so sollte es ins E Lab runter wenigstens flüssig voran gehen. 21 km waren nun vorbei und die Hauptspeise von nun ca. 9 km im Energy Lab bot dieses Jahr die volle Packung. Schon im runter laufen nur ein laues Lüftchen und dann nach oben der Kampf pur! Zum Glück wurden einen noch Eiswassertücher ums Genick gereicht so überlebte man auch diesen Teil. Das Dessert von 12 km den Highway zurück wurde nun serviert. Wo es vorher ja gefühlt nur bergauf ging, sollte es ja nun „bergab“ gehen. Na ja, leider ging halt das nun auch nicht von alleine. Es wurde länger und länger, nur noch 10, 9, 8 und jetzt dann bis zum Abbiegen runter die Palani Rd. nur noch 5... 5 ist ja nix sagte ich mir immer wieder. Aber die Kilometer werden länger und länger. Dann endlich nur noch 500 m rauf zu der Kreuzung. Ein Schweizer mit Fahne pushte mich weiter rauf um dann endlich die Palani runter laufen zu dürfen. Der Flow kam aber auch da noch nicht, der Lauf hatte mir alles abverlangt! Unten am Hot Corner nochmals links 500 m Stadtauswärts, eine Ewigkeit, dann rechts 200 m runter und wieder rechts auf den erlösenden Alii Drive! Von hier gehts von allein, im Spalier der jubelnden Menschen die letzten 500 Meter auf den erlösenden Zielbogen zu und endlich wieder die Worte „YOU ARE AN IRONMAN“!!

WAHNSINN, WAHT A RACE, WAS FÜR EINE ZEIT; 9 h 32 min, schneller als je zuvor an einem Ironman, Welt Altersklassenrang 29!!! Ich sage DANKE / MAHALO KONA für diesen unglaublichen Tag.

Und MAHALO für Eure unglaubliche Anteilnahme meines grossen sportlichen Ziels 2018.

Aloha

 




Vorschau Ironman Championship Hawaii 13.10.18

Am 13. Oktober findet das 40 Jährige Jubiläum der Ironman Championships in Kona Hawaii statt. Thomas wird zusammen mit anderen über 2000 qualifizierten Teilnehmern die Herausforderung Hawaii annehmen. Bei der WM wird weiterhin nach Geschlecht getrennt aber alle zusammen gestartet. Für Thomas heißt das rein in die Waschmaschine der ca. 5500 Hände und Füße… Das kristallklare, rund 26c warme Wasser mit seinen Fischen und Fauna entschädigt einen für die Strapazen. Anschließend geht es nach einer kurzen Schleife in der Stadt über den Hot Corner der Palani Road hoch um dann nach links auf den gesperrten Highway abzubiegen. Nun beginnen die welligen endlosen Kilometer des Queen K Highway. Lava Lava Wind Wind, dass erwartet hier die Athleten bevor sie bei ca. KM 60 links Richtung Hawi zum Wendepunkt hoch abbiegen. Die Landschaft wird lieblicher, aber den Anstieg zur höchsten Stelle des Kurses im sehr böigen Wind ist bei ca. 20 km/h schon brutal. Zurück bergab wird es dann schnell, zwischenzeitlich sehr schnell. Da heißt es Mut behalten, Zähne zusammenbeißen und Aerolenker fest im Griff und kurbeln was das Zeug hält. Im Leerlauf wird man angreifbarer vom Wind, also Augen zu und durch. Zurück am Flughafen vorbei die letzten 20 km fast immer zum Dessert im Gegenwind. Über den Hot Corner zurück in die Wechselzone in die Verrückte Stimmung von Kona. Ohrenbetäubender Lärm erwartet die Athleten beim Einfahren und nachher beim Rauslaufen auf den Alii Drive ca. 8 km Südwärts. Bei der Kirche beim Pahoehoe Beach Park wird gewendet. Zurück in Kona geht’s den kurzen aber brutalen Aufstieg die Palani Road hoch. Oben angekommen heißt es links abbiegen auf den Queen K Highway und tschüss Zivilisation. Nach ca. 2 km ist die Straße für Zuschauen gesperrt und man ist alleine mit sich und seien Gedanken, Ironman Yoga… Dieses Jahr wird vor dem abbiegen ins Energie Lab (Forschungsanstalt) noch weitergelaufen und auf einer Parallelstraße zurück. Das Energie Lab kann also noch mehr genossen werden (geht bergab Richtung Meer in eine Senke mit stehender Luft, 40c von allen Seiten) Am Wendepunkt gibt’s eine Verpflegungsstelle die einen den Berghoch am Leben halten soll. Wer diesen Teil geschafft und noch Körner hat, ist schon fast im Ziel… Nur noch ca. 14 km warten auf dem glühenden Asphalt bis es mit Hühnerhaut zurück auf dem Alii Drive unter dem großen Baum durch in den Finshkanal geht und The Voice of Ironman Mike Reilly jeden Athleten bis um 23.00 Uhr nachts mit YOU ARE AN IRONMAN begrüßt!!

Für Thomas heißt es nach seiner ersten Teilnahme 2016 die Erlebnisse aufleben zu lassen und mit dem nötigen Respekt einen Zacken draufzulegen. Sein Ziel ist es, wenn es die Bedingungen zulassen, die 10 Stundenmarke zu knacken und in der Altersklasse 45-49 die Region der Top 30-40 zu kommen. Wir wünschen alles Gute, Kraft, Ausdauer und Geduld, das Rennen endet nach dem Zielband!

Bei den Profis ist das Rennen nach der verletzungsbedingten Absage von Jan Frodeno auch taktisch total offen. Kann Patrick Lange erneut seine Laufstärke in den Sieg umwandeln. Kann Lionel Sanders mit purer Gewalt alle Zermürben oder schlägt die Stunde von Sebi Kienle und kann der Lange auf dem Rad genügend distanzieren? Was macht Rookie Javier Gomez, kann er hinterherfahren und dann ebenfalls seine Laufstärke ausspielen?

Bei den Frauen führt der Sieg über Daniela Ryf. Falls sie kein Defekt erleidet kann ihr nur Lucy Charles, die sich an der 70.3 WM auf dem Rad nicht abschütteln lies, danach bei Laufen aber nicht mehr mithalten konnte, gefährlich werden. Die frischgebackene Mutter Miranda Carfrea ist ebenfalls wieder mit von der Partie. Aber kann sie alleine mit ihrer Laufleistung den zwei Vorne Paroli bieten? Die weiteren Plätze hintendran sind offen, es wird ein Zweiklassen Rennen geben…

Für Thomas wird es spannend sein, die ihn kreuzenden Pros zu beobachten, so wird immerhin bisschen von sich selber abgelenkt und motiviert zusätzlich die Besten der Besten auch leiden zu sehen.

GO  LUCK  REACHING  YOUR  DREAMS





70.3 Weymouth 23.9.18

Paul machte sich auf in seiner Heimat auf der grossen Insel am 70.3 teilzunehmen. Unterstützt im Nachtlager von seinem Bruder, begann das Ganze wie es in unseren Schweizer Augen ja immer ist, Regen Kälte Regen Kälte… der Check-Inn war nicht wirklich toll am Vortag aber musste halt sein. Am Sonntagmorgen dann nicht mehr ganz so grausam stürmisch, aber sehr kalt bei 4c und so wurde das Schwimmen auf 1 km verkürzt. Das Schwimmen lief aber gut und dann gings ab im Dauerregen auf die Radstrecke die teilweise immer noch unter Wasser stand. Paul ist nun als Schweizer halt auch ein richtiges „Weichei“ und fror sich den A….. ab. Er war aber auch der einzige der nur im Racesuit fuhr, ganz britisch natürlich… Nach 65 km büßte er das aber mit starken Krämpfen in beiden Oberschenkeln. Er kämpfte sich aber super durch und je länger das Rennen ging kam die Sonne raus und am Ende beim Zieleinlauf konnte niemand mehr erahnen, dass es einmal geregnet hatte… Glücklich überquerte er die Finishline und sein Brother Family und Friends empfingen ihn stolz. Well done Paul!!






Izuzu 70.3 Ironman Worldchampionship South Africa,

Port Elizabeth, Nelson Mandela Bay 1./2.9.18

Marco Stadler und Thomas Götz machten sich auf, sich in Südafrika mit den Besten ihrer Zunft auf der Halbironmandistanz zu messen. Im Vorfeld versuchten beide nach dem Ironman Switzerland Ende Juli den richtigen Spagat zwischen Erholung und Training wieder etwas mehr Speed zu finden. Marco musste zudem seine Wadenzerrung in den Griff kriegen die ihn in Zürich an den Rand der Aufgabe zwang. Nach der Anreise am Mittwochmittag stand der Athlets Check Inn, erstmals mit Biometricsdatenaufnahme, und das Schlendern durch die Expo an. Am Donnerstagmorgen nahmen die beiden dann am geführten Velostreckeabfahren teil. Mit Polizeieskorte ging es die ersten 15 km mit 20km/h durch die Stadt. Auf einer Anhöhe war dann plötzlich die Begleitung weg und dann feuer frei... Bergab und Rückenwind plötzlich 65 km/h auf dem Tacho... Bei einer Abzweigung für den Weg der Küste entlang zurück, teilte sich dann die große Radgruppe. Von dort waren es ca. 22 km hin und zurück mit je drei Hügeln drin. Der Hinweg war unheimlich schnell, der Straßenbelag fast die gesamte Strecke ein Schüttelbecher. Keine Löcher aber sehr rauer Belag. Die Küstenstrasse wirklich spektakulär, ein Traum. Auf dem ersten Hügel drehten sie und sofort wurde klar, da gab es ja richtig Wind... jetzt aber nicht mehr von hinten sondern frontal! Das konnte ja heiter werden, wenn der Wind auch noch dreht, was er häufig macht, würde es sehr sehr hart werden. Nach knapp 3 Stunden (anstatt geplant max. 2,5h) war es dann endlich geschafft. Die beiden waren gewarnt am Raceday klug zu dosieren!

Am Freitagmorgen gingen sie dann den 17c frischen Ocean spüren. Das offizielle Schwimmtraining ist ein Happening für alle, das Racfelling beim Beachstart proben spürbar. Am Nachmittag reisten dann die Supporter Sonja und Luana an und wir durften die erste Nacht in einem Zimmerchen zusammen verbringen, zusammenrücken war angesagt.

Samstagmorgen, Raceday der Frauen mit einem spannenden, schlussendlich überlegenen Sieg von Daniela Ryf, Gratulation, Wahnsinn diese Konstanz und Power. Kona kann kommen.

Gegen Abend dann Bike und Bag Check-Inn in zwei Wechselzonen. T2 war beim Ziel und konnte am frühen Morgen nicht mehr betreten werden. Gut packen war also angesagt! Am Abend nochmals gut Pasta essen und früh ins Bett. Ziel am frühen Morgen war um 6 Uhr die letzten Vorbereitungen in T1 machen und dann nochmals zurück ins Hotel zum Frühstücken. Dies war möglich da Ihre Aegegroup 45-49 als Letzte um 9.28 Uhr an der Reihe war. Sie müssten das Feld also von hinten aufrollen....

Raceday: Und schon standen sie in der Reihe zum Rollingstart. Alle 15 Sekunden durften 10 Athleten den Beach runter in die Wellen stürzen. Beiden gelang das Schwimmen sehr gut und so kam Thomas nach knapp 30 und Marco in super 35‘ aus dem Wasser. Rund 700 Meter war der gesamte Weg vom Wasser bis zum Aufstieg aufs Rad. Unterbrochen durch die „Strippers“ die einem den Neo runter rissen... teilweise köstliche Bilder! Der Wechsel gelang gut und ab die Post auf den regennassen Straßen durch Port Elizabeth. Das Tempo war nun nicht mehr 20 km/h aber sie mussten auf dieser Unterlage richtig arbeiten und immer pushen um den nötigen Speed zu bekommen. Der Hinweg ging nicht mehr so locker wie in der Trainingsfahrt. Was hies das wohl auf der Rückfahrt! War der Wind unser Freund oder Feind... Beide kamen gut voran und hatten u.a. mit den Gegnern die das Rechtsfahren und Überholen nicht wirklich im Griff hatten ihre Mühe. Die Marshals sorgten da zum Glück bald mal für Ordnung und nach den Hügeln waren die Positionen eh bezogen. Der Wind auf dem Rückweg war dann gnädig mit uns, kein voller Rückenwind aber es ging flott vorwärts. Beide kamen gut durch und verpflegten sich regelmäßig. Thomas stieg nach 2h 28‘ und Marco nach 2h 40‘ vom Rad und übergaben es den bereitstehenden Helfern. Beide liefen ihr angestrebtes Tempo an, wobei Thomas nach gutem Gefühl beim Schwimmen und Rad sofort pushen wollte, es könnte was werden an diesem Tag! Marco dosierte zu Beginn das Tempo um seiner Wade die nötige Einlaufzeit zu geben. Thomas kam nicht richtig auf Touren und hatte Hitzewallungen und dies bei leichtem Nieselregen... war er zu hart Rad gefahren? Nach ca. 3km drückte es ihm auch im Magen. Eine kleine Pause auf dem Toi Toi sollte Abhilfe schaffen. Dies tat sie auch aber dauerte viel zu lange 3‘!! Mit der Wut und nun freiem Bauch pushte er sie fortan vorwärts. Es war WM und da sollte man sich nichts schenken... Nach und nach konnte er wieder den einen oder anderen zurück überholen, aber 3‘ „Pause“ waren zu viel an einer WM. Normalerweise läuft er nach dem Rad weiter nach vorne aber jetzt war alles so nah zusammen, dass er Plätze verlor. Bis zum letzten Meter pushte er, die letzten 3 km im 4 min Schnitt. Mit einem Sprung über die Ziellinie beendete er die WM auf dem guten 19. Rang, 5 Sek. vor dem 20. Rang und genau 3 min. hinter Rang 10!! Eigentlich verrückt, 4,5 Stunden Sport und dann geht‘s um Sekunden...

Marco war weiter super auf Kurs und wollte nach dem ersten Drittel einen drauflegen. Der Respekt vor der Wade und das Gefühl, dass schneller gar nicht so einfach war, ließen ihn konstant das Ding durchziehen. Zum Schluss wird es immer hart aber er zog sein Ding durch und revanchierte sich für den durchzogenen Ironman Switzerland. Stolz genoss er den Einlauf über den Red Carpet ins Ziel.

Leider öffnete sich danach der Himmel definitiv und es begann der große Sturm. Das verdiente verweilen in der Finisherarena im Freien fiel somit ins Wasser und die beiden konnten eng zusammengerückt unter einem Sonnenschirm wenigstens einen Burger verzehren und das Geschehene kurz resümieren...

Das abendliche Awards Banquet in riesigen Zelten ließen sie dann aus und genossen stattdessen ein feines Essen in einem Grill mit einem Glas Rotwein.

Herzliche Gratulation den Beiden, Marco schöne Offsaison und Thomas gute Vorbereitung fürs Finale in Kona am 13.10.

Aloha!




Züri Triathlon 28.7. / Ironman Switzerland 29.7.18

Racebericht Barbara

Racebericht Thomas

Racebericht Marco

 


Das Triathlon Festival begann am Samstagmorgen mit einem heftigen Gewitter, so dass der Start der Pros um eine halbe Stunde nach hinten verschoben werden musste. Unseren TriMotions Reto und Michel Nigg sowie Werner Sutter konnte dies aber nichts anhaben. Werner durfte als erster in seiner Altersklasse an den Start. Der See war durch das Gewitter und die Kursschiffe um den Mittag sehr aktiv und darum waren die Schwimmzeiten nicht wirklich rekordverdächtig... Im teils strömenden Regen fuhren die drei ihre drei Radrunden. Dabei war es spannend, denn Michel und Reto drehten mit jeweils circa 30 Sekunden Abstand kontinuierlich ihre Runden. Werner der Ausnahmeradfahrer der TriMotions (eine Woche zuvor kurzer Abstecher mit dem Rad nach Marseille...) nahm den beiden Niggs natürlich ein paar Minuten ab. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke zog er sein Ding durch und erreichte nach etwas mehr als zweieinhalb Stunden als erster TriMotion das Ziel. Gezeichnet von den Strapazen und Krämpfen kam knapp 20 Minuten später Michel ins Ziel, gefolgt von Reto der souverän die 3 Stunden Marke unterbot. Gratulation den Dreien!

Am Sonntagmorgenfrüh stiegen dann bei schon sehr warmen Temperaturen die Eisen Männer und Frauen in den warmen Zürichsee. 0,1° war dieser zu warm damit mit Neopren geschwommen werden konnte. Ein Witz war das, aber halt für alle gleich. Thomas war der erste der ein paar Minuten nach den Pros in die Wellen stieg. Barbara folgte ihm ein paar Minuten später und im Anschluss folgten auch Hani und Marco Stadler. Mit rund 5 Minuten Verspätung auf die Neopren Zeit kam Thomas aus dem Wasser. Nur 4 Minuten später verliess schon Barbara das Wasser. Sie schwamm genau gleich schnell wie im letzten Jahr mit Neopren! Hani und Marco hatten da schon ein bisschen mehr Mühe und brauchten entsprechend länger als geplant. Der Wechsel aufs Rad gelang allen sehr gut und so konnten die ersten 30 km einfahren bis Feldbach beginnen. Alle waren auf der ersten Runde in ihrem Soll und so genossen sie den Aufstieg in der Menschenmenge zum Heartbreak Hill bevor es zur Aufnahme der persönlichen Verpflegung ging. Auf der zweiten Runde bekundete dann Hani Mühe seine Pace aufrecht zu erhalten und konnte einfach nicht mehr denselben Druck erzeugen. Bei Marco kamen ungewohnte Bauchkrämpfe dazu die ihn auch nicht wirklich schneller machten. Beide wechselten aber sauber auf die Laufschuhe. Bei Marco konnte man gespannt sein, wie sich seine Wadenzerrung die er vor zwei Wochen erlitten hatte, bemerkbar machte. Barbara verlor ebenfalls ein bisschen gegenüber der ersten Runde, freute sich nun aber auf den Lauf. Dasselbe galt für Thomas der für die zweite Runde nur unwesentlich länger brauchte wie für die erste. Die ersten Meter und Runden verliefen für alle außer für Marco vielversprechend. Er hatte leider große Schmerzen und konnte teilweise nicht einmal richtig auftreten. Irgendwie und mit der Unterstützung seiner Supporter am Streckenrand schafft er es aber das Ding durchzuziehen! You are an Ironman now!!! Wahnsinn, wir sind stolz auf dich Dude! Alle anderen büssten nach dem Halbmarathon ein bisschen an Pace ein. Hani lief aber endlich einen sauberen Ironman Marathon klar unter 4 Stunden und glücklich in 11 Stunden 25 Minuten und AK Rang 49 ins Ziel. Barbara kämpfte wie ein Löwe und gab die letzten Kilometer alles.. und es passte genau, 11 Stunden 59 Minuten und 17 Sekunden, das nennen wir Präzision, sack stark unter 12 Stunden und als Belohnung der 5. AK Rang! Thomas, an der Strecke dauernd mit Zwischenresultaten informiert, packte bei der letzten Wende beim Zürihorn nochmals alles zusammen und lief die letzten 4 km bis ins Ziel die schnellsten Schnitte. Die Belohnung war der 3. AK Rang und die erneute Qualifikation für die WM auf Hawaii.

Was für ein Tag, was für eine Hitze, was für Supporter! Ein herzliches Dankeschön für alle die uns unterstützt haben und allen freiwilligen Helfern die diesen Tag für uns möglich gemacht haben!



Vorschau Züri Triathlon 28.7. / Ironman Switzerland 29.7.18

Die Hitze, die Spannung, die Nervosität, alles ist hoch und extrem. Am Samstag und Sonntag ist die Stadt Zürich wieder im Triathlon Fieber. Am Samstag werden sich auf der Olympischen Distanz mit Startzeit um 10.40 Uhr Werner Sutter und um 11.45 Uhr die Gebrüder Nigg von den TriMotions duellieren… schon um 10.00 Uhr starten die Pros mit Ruedi Wild und Daniela Ryf. Wir sind gespannt an welcher Stelle Daniela bei den Männern einlaufen wird, Ruedi darf sicher keine unnötigen Verschnaufpausen leisten… :-)


Am Sonntag gehen dann wieder die Eisenfrauen und Männer ab 6.40 Uhr ans Werk. Der Event ist ausverkauft und verspricht Spektakel. Aufgrund der hohen Temperaturen auch im See wird voraussichtlich ohne Neopren geschwommen, was die Schwimmzeiten bisschen in die Länge zieht.

Bei den Pro Männern haben es Schildknecht, Van Berkel und Riederer mit dem starken Australier Cameron Wurf zu tun. Kann wohl Sven dem Ronnie und Jan die Suppe versalzen?

Für die TriMotions geht u.a. wiederum Barbara an den Start. Auch dieses Jahr verlief die Vorbereitung nicht einwandfrei aber das Ziel bleibt SUB 12!! Hani konnte sich noch nie so gut vorbereiten und strebt eine Zeit von etwas über 11 Stunden an. Unser zurückgekehrter Kalifornier Marco Stadler kommt mit vielen Velokilometern zurück aus den USA. Bei seinem ersten Ironman gilt es cool zu bleiben und die Erlebnisse aufzusaugen. Eine SUB 12 Zeit sollte locker möglich sein wenn der Körper nicht streikt. Thomas ist „On the road to kona18“, hierfür muss aber alles passen und ein Top 5 AK Platz mit einer Zeit um 9.30-40 herum ist gefordert.

Trotz Ferienzeit hoffen wir natürlich auf zahlreiche Unterstützung an der Strecke. Auch dieses Jahr haben wir wieder ein Zelt an der Finishline anlässlich des TriClubProgramm, jedoch nur am Sonntag und nicht mit Food/Trinken ausgestattet. Trotzdem aber immer wieder ein idealer Treffpunkt für unsere Sponsoren, Fans und Supporter. Kommt und fiebert mit, die rund 2500 Athleten sind Euch dankbar dafür!!

Zusammenfassung Zeiten TriMotions: (Start / Wechsel Rad / Wechsel Run / Ziel)

 Barbara        6.48 / 8.06 / 14.23 / 18.38 Uhr

 Hani              6.50 / 8.15 / 14.13 / 18.11 Uhr

 Marco            6.55 / 8.35 / 14.30 / 18.49 Uhr

 Thomas        6.46 / 7.56 / 13.05 / 16.29 Uhr


GOOOO  TRIMOTIONS  GOOOO









Bike_Course.pdf (1.12MB)
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Run_Course.pdf (538.78KB)
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70.3 Ironman Rapperswil 10.6.18

What a race on sunday!! Der erste richtige Hitzetag kam doch pünktlich auf Sonntag. Aber nicht nur der, sondern auch die Tage/Wochen zuvor liessen den Obersee fast schon „kochen“… Noch nie war der See seit Bestehen des Wettkampfs über 20 Grad warm. Sonst musste immer gezittert und gefroren werden und erst allmählich, spätestens beim ersten Aufstieg in Schmerikon, dem Witches Hill, wurde es warm. Dieses Jahr waren alle von Beginn weg auf Betriebstemperatur. Allen voran Daniela Ryf bei ihrem ersten Wettkampf der Saison. Drei Minuten nach den Profimännern gestartet fuhr sie auf dem Rad schon bald in das Männerfeld rein. Am Schluss kam sie mit über 15 min Vorsprung auf ihre erste Verfolgerin und als siebter „Mann“ ins Ziel. Wenigstens der australische Sieger Josh Amberger hatte mit 11, der zweite Manuel Küng mit 10 sowie Boris Stein mit 9 Minuten ein bisschen Vorsprung…

Die Ziele und Geschichten der TriMotions waren ganz verschieden. Barbara, die in ihrer Welle gleich nach den Profis ans Werk ging, hatte das Ziel, das momentan gute Gefühl umzusetzen und vor den langen Trainingseinheiten für den IM Switzerland Ende Juli nochmals Tempo zu bolzen. Im Schwimmen gelang das schon mal sehr gut und auch auf dem Rad unterbot sie ihre letztjährige PB. Aber dann kam das Laufen wo sie gut startete aber nach 7 km bereits ihr Knie wie letztes Jahr am Ironman nach 20 km, spürte und blockierte. Immer wieder Gehphasen waren die Folge. Sie kämpfte sich aber bravurös durch und belegte mit AK Rang 17 eine Top Rangierung.

Paul und Gabor waren über eine Stunde die nächsten. Paul konnte seinen Trainingsrückstand nicht verbergen und kam mit „Rückstand“ zum Wasser raus. Auf dem Rad machte er seinen Job für Anzahl an Trainingskilometer gut und wechselte auf den heissen Lauf. Dieser wurde auch wirklich heiss und zum Schluss überquerte er die Finishline mit den Worten „Ich hab es mir schlimmer vorgestellt mit meiner Vorbereitung“. Das ist doch toll, nach der letztjährigen Top Vorbereitung und dem DNF dieses Jahr mit Rappi Frieden geschlossen.

Gabors seriöse Vorbereitung nach mehreren Jahren Abstinenz in Rappi zählte sich aus. Mit einer guten Schwimmzeit machte er sich voll motiviert aufs Rad. Auch dort liess er es krachen und zwar so fest, dass er gegen ende Krampferscheinungen hatte und zwischendurch einbeinig radelte… Aber dann kam der Run und da dürfen die Beine ja wieder was anderes machen. Seinen 5 min Schnitt konnte er nicht ganz halten lief aber überglücklich über die Ziellinie.

Hani und Thomas durften am Schluss, 1,5 Stunden nach den Pros ins Wasser. Hani ebenfalls v.a. auf dem Rad mit Kilometern wie noch nie startete verhalten im Wasser. Mit der Wut im Bauch machte er sich Richtung Schmerikon. Die erste Radrunde war so auch schneller als im letzten Jahr. Zum Schluss machten sich bei ihm erstmals Magenkrämpfe bemerkbar. Diese brachten ihn v.a. nach den ersten paar KM aus dem Tritt bzw. aufs Toi Toi… Mit Cola kämpfte er sich durch, konnte so aber seine avisierte Sub 5 Stundenmarke nicht erreichen. Ev. ist der Zeltaufenthalt mit Grill am Abend vorher doch nicht so ideal gewesen…Abhaken und weiterarbeiten, richtiger Payday ist am 29. Juli am Ironman in Zürich.

Thomas startete fast ganz vorne im Rolling Start und konnte schon bald die ersten der vorderen Welle überholen. Die Pace stimmte und so stieg er endlich in Rappi wiedermal mit anständiger Schwimmzeit aus dem See. Auf dem Rad fühlten sich seine Beine aber leider nicht so toll an. Die Zeit nach der Hälfte und am Schluss zeigte aber die gleiche Zeit wie im letzen Jahr… Auf dem anschliessenden Run musste aber auch er mit der schwülen Hitze kämpfen und kam nie auf sein angestammtes Tempo, gewann aber dennoch zwei Positionen und finishte wieder auf dem Podest mit Rang 3.

Ein tolles Rennen mit Traumwetter und unseren super Supportern ist schon wieder passé. Dank an alle die mit gefiebert haben. Jetzt geht’s zurück an die Arbeit. Grosses nächstes Highlight wie erwähnt ist wieder das Zürcher Triathlonfest vom 28./29. Juli auf der Landiwiese. Wir werden am Samstag auf der olympischen Distanz voraussichtlich die Gebrüder Nigg, Thomas Rütimann und Werner sehen. Am Sonntag werden wir dann wieder ein Zelt an der Finishline haben um unsere Ironmans Barbara, Hani, Thomas und den von Amerika zurück gekehrten Marco Stadler den ganzen Tag zu unterstützen.

Herzlichen Glückwunsch allen Finishern, wir sind stolz auf Euch, gute Erholung!

 



Vorschau Halbironman Rapperswil 10.6.18

Nur noch wenige Tage bis die Weltelite und die TriMotions rund um die Rosenstadt Rapperswil ins Halbironman Wettkampfgeschehen eingreiffen. Heisse Temperaturen und ebenso heisse Fight‘s sind angesagt. Daniela Ryf mit Start. Nr. 1 wird wahrscheinlich nicht so gefordert werden die die Jungs rund um Ruedi Wild und Ronnie Schildknecht. Sind doch mit Boris Stein und Josh Amberger zwei am Start die die Schweizer Festspiele sprengen möchten. Start der Pros ab 7.55 Uhr.

Bei den TriMotions ist endlich wiedermal Gabor am Start. Mit seriöser Vorbereitung sind wir gespannt ob er PB aufstellen kann. Hani hat auch selten so seriös durch den Winter auch auf der Rolle trainiert, sodass die 5 Stunden Marke dieses Jahr zu packen ist. Barbara fühlt sich noch nicht ganz in der Form des letzten Jahres aber sie ist ein Wettkampftyp und lässt sicher nichts anbrennen. Paul hat nach seinem letztjährigen Debut auf der Volldistanz ein bisschen Abstand zum Training genommen und steigt nun so richtig in das Wettkampfgeschehen ein. Er wird im September in seiner Heimat nochmals einen Halbironman machen und dort sicher in Hochform sein. Thomas wird nach seinen zwei Podestplätzen erneut versuchen viereinhalb Stunden zu pushen um mit dem Podium mitreden zu können.

Wir wünschen allen viel Power, Ausdauer und vor allem unfallfreies Rennen. Go for it TriMotions.

Im Anhang die zu erwartenden Zeiten welche mit den unterschiedlichen Startzeiten auf einen ähnlichen Zieleinlauf von Hani, Gabor und Paul herauslaufen könnten.

Wir hoffen auch diese Jahr auf zahlreiche Supporter neben der Strecke und freuen uns im Ziel das Erlebte zu teilen.

Barbara                    Start ca. 8.07 Uhr               Ziel ca. 13.35 Uhr

Gabor                       Start ca. 9.15 Uhr               Ziel ca. 14.31 Uhr

Paul                          Start ca. 9.16 Uhr               Ziel ca. 14.39 Uhr

Hani                          Start ca. 9.29 Uhr               Ziel ca. 14.28 Uhr

Thomas                    Start ca. 9.27 Uhr               Ziel ca. 13.57 Uhr













Frauenfeld Triathlon 28.5.18

Dieses Jahr waren die beiden Thomas in der Sprit Kategorie (500/17/5) und Barbara Long (800/34/7) am Start. Die Thomas mussten als erste ran und konnten mit ihren super Leistungen als Erster, ThomasG AK 45-54 und Zweiter ThomasR AK35-44 Barbara richtig motivieren. Auch ihr gelang ein super Rennen, musste nach super Radleistung, im Laufen aber beissen. Mit dem 5. AK Rang war sie aber besser denn je! Gratulation den dreien und viel Erfolg in Rapperswil.




Intervall Duathlon Zofingen 28.5.18

Zofingens historische Altstadt ist eine der am besten erhaltenen der Schweiz und war der Schauplatz für die diesjährige Schweizermeisterschaft im Duathlon. Die Schweizermeister-/innen wurden über die Renndistanz von 4/16/4/16/4 km ermittelt. Im Schatten des alten Pulverturms und des alten Folterturms führte die Laufstrecke über eine 2km und die Radstecke über eine 8km Runde welche auch für die Zuschauer viel Spektakel bereit hielt. Bei den Profis siegte Nicola Spirig mit neuem Streckenrekord und bei den Männern holte sich Ronny Schildknecht den Sieg. Als einziger Starter des Trimotion-Varioserv Teams stand Hansruedi Trachsler an der Startlinie. Mit einer soliden Leistung erkämpfte er sich mit einer neuen PB den 12 Rang in der AK.














70.3 Mallorca 12.5.18

Dieses Jahr war Thomas Götz der einzige TriMotion der den Weg nach Mallorca fand. Nach dem Trainingslager in Tossa de Mar sollte nun nach einer Woche Pause das Ganze ins Rennen umgesetzt werden. Zusammen mit Zimmerkollege Jörg Brassel stand nach der Anreise am Auffahrts Donnerstag am Freitag nach dem Einfahren bereits der Check Inn und das Briefing fürs Rennen statt. Der Race Samstag konnte also kommen. Bei traumhaften äusseren Bedingungen gelang Thomas das Schwimmen mit Rolling Start in der ruhigen Bucht von Alcudia bestens. Mit neuer PB von 28‘ entstieg er das Mittelmeer. Am grössten Halbironman der Welt (mit Staffel 4000 Starter) folgt demzufolge auch die längste Wechselzone der Welt… Das Rad gelang ihm ebenfalls gut und er konnte konstant Druck auf die Pedale erzeugen. Auch hier stieg er noch nie so schnell vom Rad und konnte nach gutem Wechsel zügig auf die ersten Kilometer gehen. Ziel auf der flachen Laufstrecke nach dem schnellen Koppel mit Sven Riederer im Traningslager, den 4min Schnitt/Km halten. Dies gelang sehr gut bis bei KM12 doch ein kurzer Toi Toi Stopp nötig wurde. Genau diese Minute fehlte dann für den angepeilten Schnitt aber reichte mit knapp einer Minute Vorsprung das Podest zu verteidigen und als dritter einlaufen zu können. Herzliche Gratulation!! Gratulation auch allen anderen Schweizern die am Start waren und insbesondere Zimmerkollege Jörg der nach langer Verletzungspause ein super Comeback feierte! Das nächste TriMotion Highlight ist nun der 70.3 Rapperswil am 10. Juni wo wir diverse TriMotions am Start sehen werden. Infos folgen in der Racewoche.





70.3 Oceanside 7.4.18 und TL San Diego

Bereits zum vierten und leider letzten Mal reiste Thomas, dieses Jahr mit Ernst, nach Kalifornien um Familie Stadler bei dessen Auslandaufenthalt zu besuchen und die ersten Ausfahrten auf dem Velo zu machen. Traditionsgemäss steht dann jeweils am Ende auch noch gleich der erste Halbironman der Saison in Oceanside an.

Nach ein paar Tagen sporteln bei dieses Jahr nicht ganz so warmen Wetter, stand der Wettkampf vom Samstag schnell vor der Tür. Vor sieben Uhr morgens wurden die Altersklassen mit Rolling Start in das 16c kühle Wasser im Hafen Oceansides geschickt. Thomas und Marco taten dies beide prima wobei Marco immer mehr Fortschritte in seiner „Angstdisziplin“ macht. Die äusseren Bedingungen hatten während der Woche sehr ins Positive gewechselt und so könnten 90 traumhafte, sonnig, warme Kilometer durchs Militärcamp Pendleton zurück zur Küste gefahren werden. Beide könnten zum Abschluss Bestzeiten fahren, wobei Marco aufgrund unzureichender Nahrungsaufnahme gegen Ende zu kämpfen hatte. Der Wechsel klappte bei beiden gut und Thomas nahm als zweiter der AK die Laufstrecke unter die Füsse. Die Frage war nun wie sein immer noch leicht geschädigter Hamstring (seit Dezember!!) auf 21 schnelle Kilometer reagieren würde. Die Antwort war gut, wobei die fehlenden harten Trainingskilometer in den mittleren 10k deutlich spürbar wurden. Er wusste aber um die engen Entscheidungen und so wurden die letzten Kilometer und die letzten zwei nochmals unter 4 min Schnitt gelaufen. Am Ende ausgepumpt und alles gegen hiess es jetzt abwarten was die Rangliste sagte. Diese sagte dann erster Rang der AK!! An der Rangverkündigung dann der Schock, Rang 2! Der Viertplazierte soll plötzlich sieben Minuten schneller geschwommen sein und nun 24 Sekunden vor Thomas liegen. Was nun Fact ist weiss niemand, die Homepage sagt zweiter, das App erster… Egal, die Quali für die 70.3 WM in Südafrika und somit gemeinsame Reise mit Marco ist im Sack!

Marco hatte einen genauen Plan und wollte den Run behutsam angehen und dann kontinuierlich steigern. Er startete gut, fühlte aber schon wie am Ende des Velos, dass er total leer war. Irgendwie hatte er sich mit der Verpflegung vertan, anstatt im Wettkampf mehr zu sich zu nehmen nahm er weniger… Er kämpfte aber wie ein Bär und sog die letzten Reserven aus um glücklich und mit neuer PB als 31. ins Ziel zu laufen und sich von Sonja, Luana und Ernst feiern zu lassen. Aus dieses Jahr wären unsere Supporter wieder spitze, vielen Dank füs Race und den ganzen Aufenthalt bei Euch in Poway. Nun haben wir Euch ab Juli wieder bei uns in der Schweiz und der Highlight für Marco mit dem Ironman Switzerland am 29.7.18 ist nicht mehr weit!!




Engadin Skimarathon 11.3.18 

Zum Jubiläum des 50. Engadin Skimarathon gab es erstmals ein ausgebuchtes Startfeld von 14000 Teilnehmern. Mittendrin auch die TriMotions Barbara, Hani, Michel, Reto, Andreas und Thomas. Letzterer war es dann der nach paar Sekunden in dem Startcrash nicht ausweichen konnte und wieder zum Stillstand gezwungen wurde. Bei schwierigen äussseren Bedingungen hatten alle TriMotions vor allem mit ihrem erstmals selber gewachsten Skis zu kämpfen. Hani und Barbara kamen noch am Besten zu Recht bei diesen ab St. Moritz doch sehr feucht, nassen Schneeverhältnissen. Die beiden konnten ihre Leistungen aus dem Vorjahr bestätigen. Michel und Reto hatten je länger das Rennen dauerte immer mehr Kraftaufwand mit dem Skis zu verrichten als ihnen lieb war. Reto, der sonst gelassene, entsorgte kurzerhand seine nun verbrochenen Skis in der Mulde. Andreas konnte einem in dem verfahrenen Schnee als Klassisch Läufer leidtun, kämpfte sich aber in Inki Manier souverän ins Ziel durch. Thomas musste ebenfalls mehr kämpfen als ihm lieb war um die Pace seiner Konkurrenten zu folgen. Alles in Allem war das aber wieder ein super Weekend mit der Gruppe und unseren Freunden Gianni, Bachi, Rolf und Max zusammen. Alleine das traditionelle Essen am Vorabend im Laudinella war mit Chateau Briant und Lachtranchen Platten der Hammer!

Wir freuen uns jetzt schon, uns im nächsten Jahr zu rehabilitieren und den 51igsten so richtig zu rocken.

Gratulation allen zusammen und guten Start in die Triathlon Saison 2018.



Happy new Year 2018



70.3 Arizona 22.10.17

Als einziger Vertreter der TriMotions startete Marco am Ironman 70.3 Arizona (USA). Das Wetter wie immer perfekt, sonnig mit ca. 30 Grad auch nicht ganz so heiss wie in anderen Jahren.

Das Schwimmen absolvierte Marco in 39 Minuten. Die aufsteigende Sonne direkt in Schwimmrichtung machte es schwierig einen geraden Kurs zu Schwimmen, so wurden es am Ende ca. 150 Meter mehr als gefordert. Mit einem schnellen Wechsel ging es dann auf die 90 Km Radstrecke, die es mit 67 „Turns“ so richtig in sich hatte. Dort konnte Marco seine Stärke auf dem Rad optimal einsetzen. Mit einer unglaublichen Rad Zeit von 2 Stunden 25 Minuten kam er zurück in die Wechselzone. Der anschliessende Halbmarathon war wie immer eine Herausforderung. Die schnelle Rad Zeit hatte doch etwas an Energie verbraucht. Nichts desto trotz hatte Marco immer die 5 Stunden Marke vor Augen, die er so gerne unterbieten wollte. Mit 1 Stunde 47 Minuten kämpfte er sich ins Ziel und erreichte seine persönliche Bestzeit von 4h 56 Minuten. Mit dieser Zeit erreichte Marco eine top 10 Platzierung in seiner Altersklasse. Damit aber noch nicht genug. In der anschliessenden Siegerehrung ergatterte er sich sogar einen Startplatz für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2018 in Süd Afrika.

Herzliche Gratulation an Marco für diese tolle Leistung!

 

 

Challenge Davos 16./17.9.17

Die Challenge Family macht erstmals halt in der Schweiz und zwar in Davos. Die Trimotions nutzen dies für ihr Clubweekend. Die Traumhafte Location und diversen Distanzen / Disziplinen auf der gesperrten Flüela Passtrasse konnte aber leider des miesen Wetter wegens nicht ausgenutzt werden. Mit Schnee am Samstagmorgen musste das gesamte Programm mehrmals verschoben und verkürzt werden, sodass leider keine richtigen Triathlons stattfinden konnten. Die Olympische Distanz am Samstag wurde in einem Lauf über 15km am Morgen und eine Zeitfahren auf den Fluela rauf am Nachmittag ausgetragen. Die TriMotions Andreas, Hani, Paul und Thomas Rütimann und unser Jungtalent Gast Lukas Kurth stellten sich der Herausforderung. Allesamt zeigten zum Saisonende nochmals gute Leistungen und können nun in die verdiente Saisonpause. Danach folgten noch die ganz Jungen mit einem Lauf. Dort dominierte Leandro Rütimann die Konkurrenz und siegte, Arwin kämpfte ebenfalls wacker gab zu Beginn aber bisschen zu viel Gas.

Am Sonntag war dann die Mitteldistanzstaffeln an der Reihe und dort begann das Ganze mit dem Zeitfahren nicht mal bis ganz auf den Flüela. Werner legte dort vor und kam auf Zwischenrang 3 ins Ziel. Danach folgte ein Halmarathon über 4 Runden um den See. Dass Barbara als „Schwimmerin“ nicht arbeitslos blieb lief die erste Runde. Thomas erledigte eine Woche nach der WM den Rest und brachte das Team auf den zweiten Schlussrang.

Ein prinzipiell tolles Weekend konnte so erfolgreich abgeschlossen werden. Hoffentlich meint es der Wettergott im 2018 besser, der Termin wurde schon mal um einen Montag nach vorne geschoben, aber eben auch im „Sommer“ schneit es ein bis zweimal pro Jahr…

 

 

70.3 WM Chattanooga 10.9.17

Nach seinem ersten Sieg an einem Halbironman in Oceanside im März dieses Jahres, liess es sich Thomas nicht nehmen die Schweiz und TriMotions Farben in Chattanooga zu vertreten. Der Event ab diesem Jahr an zwei Tagen in Frauen und Männer getrennt stattfindend war eine voller Erfolg. Eine super Location mit gerade noch herrlichem Wetter bevor Wirbelsturm Irma tags darauf Einzug hielt.

Thomas Top motiviert und angetan von den Damen am Samstag war voll bereit ein Zeichen zu setzten. Das Schwimmen im Tennessee River mit Strömung verlief super. Auch auf dem Rad konnte er sofort die Initiative ergreifen und nach 8 km einrollen die ca. 6 km lange Steigung in Angriff nehmen. Die vorher gestarteten Altersklassen wurden durchpflügt ohne gross ans Limit gehen zu müssen. Dann aber plötzlich nach 55 km war der Ofen aus. Thomas hatte die Ernährung umgestellt und dies schien nicht zu klappen. Die Power war weg und plötzlich wurde er wieder überholt. Kämpfend aber frustriert kam er in die Wechselzone wo sich der Magen auch schon wieder meldete. Ein erster Toi Toi Stopp war unumgänglich. Mit der Wut im Bauch ging es dann los auf die sehr coupierte Strecke. Der letzte Biss fehlte aber und der Magen spielte auch noch nicht mit. Erst nach dem zweiten kurzen Stopp kam die Befreiung und der Wille doch noch was zu reissen zurück. Abgerechnet wird bekanntlich erst im Ziel und so wurden wieder Massen an Leuten überholt, die letzten KM wieder unter 4 min. Schnitt laufend. Glücklich des Kampfes Willen überquerte er in seiner bisher besten Plazierung an einer WM, Rang 27, die Zielline. Heute wäre definitiv was drin gelegen, die Top 20 um 4 min und Top 10 um 10 min verpasst. Trotz allem herzliche Gratulation zu dieser Top Leistung.



Racebericht Barbara Ironman Switzerland 2017

Da war er nun also, der grosse Tag auf den ich mich 8 Monate lang vorbereitet hatte. Ich freute mich unheimlich auf den IM Switzerland, mein zweiter nach 9 Jahren. In den letzten Wochen der Vorbereitungen lief nicht alles ganz nach Plan…......... Götz Barbara 

Racebericht Paul Ironman Switzerland 2017

Well what a great day i had on Sunday for my first ever Ironman. Got up at 4.15 after a very good sleep, nerves still not really kicking in but that was ok for me. Put the porridge on and got my special power porridge ready for the long day ahead.............  Phillips Paul


Uster und Tägi Tri 27.8.17

Am Uster Tri nahmen Gabor und Michel an ihrem ersten Wettkampf dieses Jahr teil und schlugen sich Tip Top. Gabor konnte dieses Jahr nach wenigem Training nicht ganz mit Hani mithalten, der sich nach längerer Pause nach dem Gigathlon einen sehr guten Wettkampf zeigte und auf dem Lauf den nötigen Unterschied machte. Michel, erstmals nicht mit uraltem Stahlgöppel unterwegs, könnte das Potential durch nicht ganz ideale Sitzposition noch nicht ganz ausschöpfen aber trotzdem super finishen. Thomas hämmerte eine super Radzeit um den See und musste danach etwas im Lauf büsen aber wieder auf dem Podest und Rang 3 finishen. Gratulation Euch allen und viel Spass an der 70.3 WM mit Thomas und danach am TriMotion Weekend anlässlich der Davos Challenge.

 

Am Tägi Tri waren die Rütimanns unterwegs. Kurzes Feedback von Thomas, „Papi flop, Leo Top“ J auf Rang 3, näheres nicht gekannt… Auch Euch Gratulation und gute Erholung.




Züri Tri 5150 / Ironman Switzerland 29./30.7.17

WOW, was für ein Triathlonfest mit perfektem Wetter, die Landiwiese war prope voll! Unsere TriMotios liessen es heiss laufen, Barbara, Paul und Andreas erfüllten ihre Hausforderung sensationell. Paul führte die drei mit perfekter Renneinteilung als erster in Ziel!! Andreas folgte eine halbe Stunde danach hauchdünn vor Barbara. Die beiden fühlten sich auf dem Rad fast zu gut und verpufften bisschen zu viel Körner. Andreas kämpfte danach mit Krämpfen, Barbara mit Magenproblemen und auf der letzten Runde mit halb blockierendem Knie… ABER, WAS AUCH KAM, YOU ARE SUCH IRONMANS!!!! Wie haben es genossen EUCH anzufeuern und mitzuleiden, einfach GEIL!!! Allen Beteiligten gute Erholung!

Ausführliche Berichte der dreien folgen in ein paar Wochen. Ebenfalls noch mehr Pics und ein Filmlink.

Tags zuvor waren die beiden Thomas an der Reihe. Rütimann konnte sich nach seinen Rappi Nachwehen schon wieder super ins Zeug legen und beendete den Wettkampf auf dem guten 29. Rang der AK. Thomas konnte sein Vorhaben im Rad alles zu geben und dann schauen was noch läuft umsetzten. Der erste zweite Rang auf einer olympischen Distanz resultierte daraus. Gratulation beiden!




 Züri Tri 5150 / Ironman Switzerland 29./30.7.17

Das Schweizer Triathlonhighlight rückt näher. Auch dieses Jahr haben wir wieder ein Sponsorenzelt direkt an der Finishline auf dem Eventgelände auf der Landiwiese gemietet. Die Anlage ist voller Stände und sportliche Sehenswürdigkeiten, für die Kids gibt’s ein grosses Kids Paradise.

Dieses Jahr werden aller Voraussicht nur Thomas Götz und Thomas Rütimann (Werner Sutter fraglich wegen eines Velosturzes von letzter Woche) am Samstag auf der Olympischen Distanz am Start stehen. Am Sonntag sind dann Barbara (nach 2008 zum zweiten Mal), Paul Phillips (nach 4 Jahren im Triathlon das erste Mal auf der Langdistanz) und unser Langdistanz Urgestein Andreas Inkermann, an ihrem längsten Tag des Jahres am Start des Ironman Switzerland. Die Unterstützung der Zuschauer an einem Ironman ist wie der 12. Mann im Fussball. All die Höhen und Tiefen können so überstanden und den Traum vom Finish nach all der harten Vorbereitung erfüllt werden.

Lasst uns zusammen diese unglaubliche Atmosphäre aufsaugen und den Athleten die verdiente Unterstützung geben. In unserem Zelt ist so der ideale Treffpunkt vor, während und nach den Rennen und immer wieder die Möglichkeit etwas zu trinken und zu essen.

Der Zeitplan sieht in etwa wie folgt aus:

Samstag, olympische Distanz (1.5 / 40 / 10):

10.00 Uhr Start Profis mit Sven Riederer und Daniela Ryf, Zielankunft ca. 11.45-12.00 Uhr

10.40 Uhr Start M35-44 mit (Werner Sutter), Thomas Rütimann, Zielankunft zw. 13.10-20 Uhr

11.45 Uhr Start M45-70+ mit Thomas Götz, Zielankunft ca. 13.55 Uhr

14.00 Uhr Start Firmentriathlon mit Elektro Hensel AG

Streckenpläne ersichtlich unter: http://eu.ironman.com/de-ch/triathlon/events/emea/5150/5150-zurich/athleten/course/olympic.aspx#axzz4nJkc0N7E

Sonntag, Ironman (3.8 / 180 / 42)

6.40 Uhr Start Profis mit Ronnie Schildknecht, Jan Van Berkel, Ruedi Wild, Zielankunft ca. 14.50-15.00 Uhr

6.50 Uhr ca. Rolling Start von Barbara, Paul und Andreas, voraussichtliche Zeiten (untenstehend pdf mit Details) Swim 1h10-30, Velo 6-6h30, Marathon 4-5hs, Zielankunft ca. 18.30-19.30 Uhr

Barbara
Durchgangszeiten Barb.pdf (29.89KB)
Barbara
Durchgangszeiten Barb.pdf (29.89KB)
Inkermann
Durchgangszeiten Inki.pdf (29.8KB)
Inkermann
Durchgangszeiten Inki.pdf (29.8KB)

Streckenpläne ersichtlich unter: http://eu.ironman.com/de-ch/triathlon/events/emea/ironman/switzerland/athleten/strecke.aspx#axzz4nSCu2LLJ

Eindrücklich ist am Morgen, auch wenn kein Massenstart mehr, der Swimstart in der Badi Mythenquai. Mit dem Rolling Start werden alle 10 Sekunden je 5 Athleten ins Wasser gelassen. So werden die wilden Szenen zu Beginn vermieden und jeder Athlet kann nach seiner voraussichtlichen Schwimmzeit am Start einstehen. Nach dem Wechsel auf der Landiwiese geht es dem Seebecken entlang 30km bis Feldbach und dort dann auf die Runde durchs Züri Oberland bevor es zurück in Uetikon am See hinauf auf den Pfannenstiel und nach kurzer Abfahrt auf Egg noch hoch in die Forch geht. Diese beiden Stellen sind beliebte Zuschauerpunkte, Forch auch sehr gut mit dem Auto erreichbar. Hinunter über Küsnacht geht es zurück ums Seebacken bis Kilchberg, wo der kurze aber intensive Aufstieg auf den Hearbreak Hill mit Hühnerhaut Feeling ansteht. Hier kocht der Berg, Besuch fast ein Muss, Zugänglichkeit über BH Wollishofen mittels Shuttels. Zurück an der Landiwiese vorbei geht’s auf die zweite Runde J. Zum Dessert warten vier attraktive Laufrunden ums Seebecken über Bahnhofstrasse, Altstadt, Limmatquai, Utoquai bis Fischerstube und zurück an der Wechselzone und unserem Zelt vorbei. Und dann kommt die Finishline, die Träume werden war, es ist geschafft, YOU ARE AN IRONMAN. Seid bei diesem Spektakel dabei!!  Streckenpläne im Anhang. Um das Catering bisschen planen zu können bitte ich Euch Eure Anwesenheiten mit Personenanzahl im Doodle: http://doodle.com/poll/prvncmy3s5qu8ckx bis 26.7. anzumelden.

Möglich macht dies unsere treuen Teamsponsoren Varioserv AG, Zurich Unternehmeragentur Gerald Piunti, Brack Partner, Brunner Partner Haustechnik, Grande Elektro. Zudem für diesen Event Intera Bodenbeläge, Elektro Hensel AG, welche anlässlich des Firmentriathlons am Samstag Teams ins Rennen schickt und Service 7000 Haushaltsgeräte die uns die Kühlschränke zur Verfügung stellt. Ihnen allen besten Dank und es wäre schön mit Euch vor Ort am Weekend anstossen zu können, unsere Athleten anzufeuern und die sportliche Atmosphäre zu erleben.

Unseren Athleten wünschen wir bis dahin weiterhin gute Vorbereitung für ihren Tag des Jahres!!



Gigathlon Zürich 8./9.7.17

 Zürich die Sportstadt, Gigathlon Weekend! Für noch besseres Sightseeing wurde auf das Rollerbladen verzichtet und ein zweiter Lauf als Trailrun durch die Stadt angeboten. Diese Läufe über Stock und Stein hatten es in sich. Barbara mit Hani und die Familie Inkermann als Sachsenpower waren von den TriMotions vertreten. Das Team Barbara/Hani durch die Fussverletzung von Barbara in der Einteilung der Disziplinen eingeschränkt kämpfte mit allen Mitteln gegen das Abenteuererprobte und gut aufeinander abgestimmte Sachenteam. Marlis hatte sich akribisch auf den Event vorbereitet und so waren die beiden Teams immer dicht beieinander. Hani powerte sich jeweils im Laufen bisschen zu fest aus und Barbara hatte mit dem Zeitfahrvelo mühe über die vielen Steigungen/Abfahrten. Die Inkis waren überall solid und schnell und so resultierte am Ende für Inkermanns der 99. Rang mit 21 Stunden und für Barbara/Hani der 122. Rang in 21Stunden und 41 Minuten von 214 klassierten Teams. Gratulation und gute Erholung ihr Tiere!! www.gigathlon.ch




Eintagesberglaufcup 1.7.17

 

Was sonst an fünf Abenden stattfindet, wird alle ca. drei Jahre an einem Tag zusammen gefasst, so zusagen für die, die nicht so viel Zeit haben….

Michel, Mitsponsor des Events, hat Hani und Thomas zum mitmachen ermutigt bzw. eingeladen. Neue Reize setzten konnte so das Ziel sein :-)

Nach oben ging es so schnell als möglich zu Fuss und nach der Verpflegung am Gipfel gings per Büssli weiter an den nächsten Start. Dies wiederholte sich ca. alle eineinhalb Stunden. Alles Etappen hatten es in sich in sich, mal so mal so. Einteilung war gefragt, dann am Schluss wartete mit dem Hörnli die Königsetappe mit 5km und über 400 Höhenmetern. Die drei TriMotions schlugen sich wacker, jeder in seinem Bereich laufend könnten sie ihr Tempo bis am Schluss durchziehen. Eine tolle Erfahrung, für jeden bisschen ambitionierteren Läufer zu empfehlen :-) Michel besten Dank für die Einladung, in drei Jahren haben sich alle erholt und die TriMotions sind hoffentlich wieder dabei!! www.eintages.ch



 

Zytturm Tri Zug 18.6.17

Wiederum traumhaftes aber windiges Wetter hatten die Athleten in Zug erwartet. Die TriMotions mit einem Team am Start und bereit für Großes… Ernst in seinem ersten Wettkampf seit langem, ist sogar für die perfekte Vorbereitung und Streckenbesichtigung am Abend vorher den „weiten Weg“ nach Zug angereist :-)

Die Staffeln und letzten AK Klassen mussten zum Schluss starten. Nicht nur da mussten alle ausharren auch die Begleiter an Land mussten länger als üblich auf ihre Leute warten. Der heftige Wind hatte die Bojen aus ihren Verankerungen gelöst und so trieb die letzte Boje, schlussendlich auf ein Boot genommen, immer weiter raus in den See. Die langsameren Schwimmer mussten immer weiter schwimmen. Auch die ersten Athleten mussten sicher 600 Meter weiter zurück legen. Als unsere Schwimmerin Samira voller Entsetzten über ihre lange Schwimmzeit aus dem See stieg aber natürlich nichts vom Versehen wusste, waren wie auf dem guten siebten Platz in Schlagdistanz zum Podest. Der erste Rang war vergeben, denn war bei denen folgte war ultraschnell, aber das wussten wir im Vorfeld. Ernst trat danach unglaublich in die Pedale und benötigte nicht viel mehr als eine Stunde für die etwas mehr als 40km. Unglaublich was der jung gebliebene „alte“ Herr noch in die Pedale zaubert! Er übergab an vierter Stelle an Thomas. Knapp 4 Minuten hatte er auf den abschliessenden 10 Laufkilometern zu schliessen. Am Profil der Gegner zu urteilen konnte er Samira positiv beruhigen, dass das klappen sollte. Das Ziel die Lücke schnellstmöglich zu schliessen gelang, nach 4,5 km auf Rang 3 und nach 7km auch am zweiten Läufer vorbei. Dieser versuchte kurz zu kontern, war aber chancenlos. Er zog dann die Pace weiter um auch wirklich ein hartes Sonntagstraining zu haben :-) Glücklich nahmen ihn Samira und Ernst vor der Ziellinie in Empfang um gemeinsam auf dem zweiten Platz zu finishen. Gratulation zum erneuten Podium, guet gmacht!!




70.3 Ironman Rapperswil 11.6.17

Wow, was war das für ein Rennen! Sommerliche Temperaturen liessen so manchen Athleten leiden… Bei den Profis schenkten sich die Männer nichts und fighteten bis zum Schluss mit dem besten Ende für Ruedi Wild. Einzig der Südafrikaner James Cunnama durchbrach die Schweizer Dominanz auf dem zweiten Rang, gefolgt von Sven Riederer, Jan van Berkel und Manuel Küng. Bei den Frauen hielt sich Daniela Ryf aufgrund ihrer Rückenverletzung auf dem Rad zurück um auf der zweiten Hälfte des Halbmarathons definitiv zum Angriff zu blasen und schlussendlich mit drei Minuten Vorsprung vor Emma Bilham und Nina Derron gewann.

Bei den TriMotions durften Barbara und Samira als erste nach den Pros um 8.05 Uhr los mittels Rolling Start alle 5 Sekunden 4 Athleten. Beide meisterten den See problemlos wobei erstere feststellte Schwimmtraining bringe ja eh nichts wenn sie immer gleich „langsam“ sei… Ja ev. ohne Training „noch langsamer“. Samira stieg 3 min. vor Barbara raus und zeigte nachher eine engagierte Fahrt zweimal nach Goldingen hoch. Barbara wie vermutet hat bereits das Ironmantempo drauf und somit war sie nicht schneller als die Jahre zuvor. Beim Laufen konnte sie nun aber zeigen, dass sie noch frisch ist und tat dies auch unter der nun doch schon drückenden Hitze. Was Samira Barbara auf dem Velo abnahm verlor sie wieder auf der Laufstrecke und so war der Unterschied im Ziel gute 4 Min. zugunsten von Samira. Barbara war dennoch glücklich und zufrieden den erstmals viel die 5h30min Marke, um 5 Sek. Sie beendete das Rennen auf dem guten 19. AK Rang, Samira auf dem 10. Rang.

Bei den Herren durfte Thomas Rütimann der Rookie als erster los. Und der legte bei seiner Premiere richtig los. Furchtlos fegte er über den Kurs und landete die Nacht im Spital… Aber der Reihe nach. Schwimmen ohne Probleme, Velo wie es schien auch ganz easy, nicht wie in Frauenfeld wo noch nur 17km zur harten Sache wurden und dann losgestürmt in den Halbmarathon und dann nach 8km fertig. Krämpfe zwangen ihn zur Pause. Nach ein paar Dehnungen gings weiter aber nicht mehr ganz in dem Tempo und der erste Finish war in guten 5h20 min auf dem 155 AK Rang beendet, dachte Mann! Nach einer Stunde plötzlich Schwindel und 1,5h Infusion folgte. Auf dem Heimweg der nächste Schwindel unrhythmisches Atmen, ab in den Notfall! Dort blieb er die Nacht mit zu viel Sauerstoff im Blut. Heute konnte er aber wieder nach Hause und erholt sich entsprechend. Die Vorbereitung auf 5-6 Stunden Sport darf nicht unterschätzt werden. Eine oder zwei Stunden auch sehr intensiv ist nicht zu vergleichen und dann über längere Distanz einfach das gleiche Tempo ohne entsprechende Vorbereitung, aufgepasst. Wir wünschen alles Gute bis zum nächsten Mal ohne Zusatzschlaufe :-)

Paul und Andreas wären die nächsten. Im Wasser beide zufrieden ausgestiegen aber Paul beim Aufsteigen aufs Rad Krämpfe in den hinteren Oberschenkeln. Was war denn das!? Auf der Fahrt Richtung Schmerikon löste sich das ganze bisschen wurde dann aber über einen Punkt im Gesäss über den Rücken hoch in den Nacken über die ganze Fahrt schlimmer. Der Wechsel aufs Laufen sollte Besserung bringen aber nach einer Runde und höllischen Schmerzen und Druck im Kopf musste er die Segel streichen. Rapperswil war die Vorspeise, die war nun nicht gut, kann es geben aber die Hauptspeise wird und wollte er sich nicht verderben, am 30.7. muss es passen und nicht jetzt, Paul Kopf hoch, Situation analysieren und weiter arbeiten, es kommt schon gut, Go for it! Anderes erste Runde verlief flott, fast zu flott ohne gross gedrückt zu haben. Auf der zweiten Runde wurden die Berge aber richtig hart und so stieg er nicht wirklich frisch vom Rad. Und der Diesel zündete vorerst nicht, hatte Mühe seinen Rhythmus zu finden. Je länger es geht umso mehr kommt der Andreas in Fahrt. So auch gestern, zum Schluss liefen sich die letzten 8 km wieder ganz flott und so finishte auch er in unter 6 Stunden und weiss was für Hausaufgaben bis Zürich noch zu machen sind.

Zum Schluss kamen noch Hani und Thomas zum Vergnügen. Hani wieder angeschlagen von einer urplötzlichen Wadenverhärtung tags zuvor kam wild getappet an den Start. Beide fanden gute Rythmen waren aber um die langsameren Zeiten wie letztes Jahr erstaunt. Auf dem Rad gaben dann beide Gas und waren dauernd alles Felder vor ihnen am überholen. Thomas hatte sich für den Lauf viel vorgenommen und wollte richtig leiden… Hani musste dies bei den Starways to Haven erfahren, zäck und wieder in die Wade gezwickt. Als das wieder gelöst war konnte er einigermassen weitermachen und sehr gut ins Ziel auf dem 50 AK Rang einlaufen. Thomas lief flott los aber das Tempo konnte nicht gewünscht hoch gehalten werden. Wiedermal rumorte es im Magen und so musste er nach ca. 6 km in die Büsche… Danach ging es besser aber die Leichtigkeit bzw. der Flow setzte nicht ein. Kampf war angesagt und als dann kurz vor Schluss nochmals ein Stopp nötig gewesen wäre sagte er sich, Nein, da vorne wo er hin will sind die Abstände so klein, wenn es sein muss Sch…. ich in die H… J und so lief er weiter und konnte das Schlimmste verhindern und die letzten zwei Kilometer wurden zu den Schnellsten. Siehe da, es hat sich gelohnt, 25 Sekunden Vorsprung auf den vierten Platz, Bravo wieder rauf aufs Stockerl…

Wahnsinns Geschichten die das die TriMotions wieder geschrieben haben, dieses Mal leider auch ein paar nicht so erfolgreiche, aber das macht uns stärker es das nächste Mal noch besser zu machen. Herzliche Gratulation!!

Danke allen Fans am Streckenrand, es freut und motiviert unheimlich Eure Gesichter zu sehen.

Gute Erholung und bis nächstes Weekend am Triathlon in Zug wo Ernst ein Staffelteam mit Samira und Thomas gemacht hat und gross auffahren will. Wer sonst noch dabei ist werden wir sehen.

 


Vorschau

Bereits zum elften Mal ist Rapperswil Austragungsort des Halbironman Switzerland. Dieses Jahr mit einer Premiere was den Schwimmstart "Rolling-Swim-Start" sowie die Wassertemperatur betrifft und mit 18 Grad wird es erfreulich warm sein. Warm solls auch am Sonntag werden, was will Mann/Frau mehr, nur nicht jammern, wir wollen Schweissperlen sehen und nicht Regentropfen! Die TriMotions wollen es mit sieben Athletinnen und Athleten wissen. Gespannt sind wir auf die erstmaligen Teilnahmen von Samira und Thomas Rütimann. Samira im Absagejahr das erste Mal am Start kann dieses Jahr wetterbedingt keine Absage erwarten. Kurz vor ihrem Auslandaufenthalt will sie nochmals an einem Heimrennen Vollgas geben. Thomas Rütimann, sonst auf der Sprintdistanz unterwegs, hat sich wohl wegen seines neuen Bikes kurzfristig für einen Start auf der Mitteldistanz entschieden. Wir sind gespannt wie sie sich das Rennen einteilen und die zwei strengen Radrunden mit genügend Reserven fürs Laufen absolvieren. Hani scheint fit wie selten, seine Sub 5 Stunden sollten dieses Jahr fallen. Mit Andreas ist es immer dasselbe, er kann einfach nicht kurz, darum zur Vorbereitung vor drei Wochen noch schnell ein Marathon gelaufen. Der Dieselmotor wird auch dieses Jahr laufen und laufen…. Barbara und Paul sind mit ihren Langdistanztrainings voll im Plan, die vielen GA1 Ausfahrten sollten auf den 90km genügend Power bereithalten um auf dem Halbmarathon schnelle Zeiten laufen zu können. Wahrscheinlich machen Sie es wie Daniela Ryf im letzten Jahr an der 70.3 WM, die Zeit mit Tempo wo sie hier einschlagen verdoppeln sie einfach in Zürich. Thomas setzt sich nach seinem Sieg in der neuen AK in Oceanside hochgesteckte Ziele obwohl die Konkurrenz vorneweg fast unschlagbar ist. Wer weiss, ev. spielt ihm das warme Wetter in die Karten.

Zusammen mit den vielen Schweizer Pros die ab 7.55 Uhr ins Rennen steigen wird es sicher ein riesen Spektakel geben. Daniela müsste auf dem Papier ihren vierten Sieg einfahren können und Ruedi Wild wird mit viel Selbstvertrauen und Vaterglück auch der Mann sein, den es zu schlagen gilt. Wer weiss, Ronnie bot in Oceanside eine unglaublich Laufleistung und Sven ist nach seinen ersten drei Starts auf der Halbdistanz heiss auf das erste schweizer Rennen. Wir wünschen allen eine unfallfreies, gutes Rennen und es würden sich alle freuen wenn viele Supporter unsere TriMotions am Streckenrand anfeuern. Alle Infos zum Rennen auf http://eu.ironman.com/triathlon/events/emea/ironman-70.3/switzerland

Go TriMotions go!!!


Durchgangszeiten: Startzeit / Swim / Wechsel / Rad / Wechsel / Laufen

Barbara 8.05 / 8.39 / 8.43 / 11.41 / 11.44 / 13.31

Samira 8.05 / 8.38 / 8.43 / 11.43 / 11.48 / 13.33

Thomas Rütimann 8.53 / 9.28 / 9.31 / 12.31 / 12.33 / 14.18

Paul 9.17 / 9.53 / 9.58 / 12.48 / 12.51 / 14.36

Andreas 9.18 / 9.56 / 10.01 / 12.51 / 12.54 / 14.50

Hani 9.30 / 10.05 / 10.08 / 12.51 / 12.53 / 14.29

Thomas 9.28 / 10.00 / 10.04 / 12.30 / 12.33 / 13.59

 

 

Triathlon Frauenfeld 20.5.17

Am letzten Sonntag trafen sich einige Trimotion's mal wieder zum top organisierten Frauenfeld-Triathlon. Als erste startete Barbara auf der Short-Distanz um nach den langen Ironman-Trainings wiedermal etwas Spritzigkeit in die Beine zu bekommen. Nach ihr ebenfalls auf der Short-Distanz starteten Marco Bircher und Thomas Rütimann. Marco war mit sich zufrieden und hätte im Schwimmen schlimmeres befürchtet… Thomas war mit seinem neuen Canyon Speedmax noch nicht wie Frodeno unterwegs, ein Bikefitting wird aber Abhilfe schaffen und dann…

Der Trimotion Nachwuchs war vertreten durch Leandro welcher bei den Schülern startete und knapp das Podest verpasste!
Das Schwimmen fand für alle im 23° warmen Pool statt. Auf der Radstrecke wurden die Bedingungen dann etwas härter, neben dem steilen Anstieg gleich zu Beginn der Radstrecke musste zusätzlich gegen den starken Wind angekämpft werden. Beim abschliessenden 5 km Lauf gaben alle nochmals alles. Am Ende waren alle mit ihren erbrachten Leistungen happy und zufrieden.

Etwas später noch mit einem zügigen Halbmarathon vom Vorabend in den Beinen startete Thomas Götz auf der längeren Distanz. Nach dem Schwimmen arbeitete er sich kontinuierlich im Feld nach vorne bis auf den 3. Rang in seiner AK.

Resultate:

Long Distance Herren

Thomas Götz 3. Rang AK 45-54

Schüler

Leandro Rütimann 4. Rang Schüler M 12-13

Short Distance Frauen

Barbara Götz 6. Rang AK 35-44

Short Distance Herren

Thomas Rütimann 13. Rang AK 35-44

Marco Bircher 15. Rang AK 45-54

 

 

Sempacherseelauf 19.5.17

Bei der 8. Austragung des Sempacherseelauf's stand zuerst der Trimotion Nachwuchs an der Startlinie. Die 700 m lange Strecke wurde, leider wieder mit einem lauten Knall gestartet, dann aber mit viel Enthusiasmus, Spass und Tempo absolviert. Das Verpflegungsbuffet im Ziel war danach wie jedes Jahr das zweite grosse Highlight :-) Bravo Kidis!

Im Anschluss bei nicht mehr so tollem Wetter mit Regen und teils Sturmböen führte Thomas als persönlichen Pacemaker von Hansruedi diesen bei seinem Heimrennen über die Halbmarathon-Distanz zu einer neuen PB von 1.27.41h. Bravurös gekämpft Hani!

 

 

Rennsteiglauf Marathon

Die Familie Inkermann liebt das Lange. Nur dieses Mal war auch Marlis mit von der Partie. Sie hatte sich dementsprechend im Vorfeld vorbereitet und Andreas Powerbar Vorrat vorzeitig verzehrt…

Der Lauf selber war dann ein Duell auf Augenhöhe, welches Andreas mit einem beherzten Antritt bei KM 39 für sich entschieden hätte. Ganz Gentleman wartete er aber mit Kinder vor dem Ziel um seiner Gattin den nötigen Respekt bei ihrem ersten Marathonfinish zu zollen. Mit einer Zeit von 4:00:04 auch gleich etwas das bestimmt in Erinnerung bleibt :-) Gute Erholung und Gratulation!




Neuer Hauptsponsor

Zurich Unternehmeragentur Gerald Piunti

Durch Umstrukturierung im Versicherungswesen des Teamnamensgeber Varioserv AG konnte dieser nach der langjährigen Zusammenarbeit mit Christian Hagmann, Generalagentur AXA Versicherungen, welchem wir für die langjährige Zusammenarbeit herzlich danken, gewechselt werden.

Gerald Piunti als Unternehmeragentur der Zürich Versicherungen bietet in Zusammenarbeit mit der Macam AG als Broker das vollständige Versicherungsangebot an.

Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft und danken schon jetzt für ihr Engagement.

 Hier geht es zu den beiden Partnern:

Unternehmeragentur Piunti

Macam AG



Züri Marathon Teamrun 9.4.17

Bei sensationellen äusseren Bedingungen wurden die TriMotions sieben Minuten nach den Marathonläufern auf die Reise geschickt. Thomas, Andreas und Yvonne wollten gleich mal ein solides Fundament legen. Ersterer führte dann hinter einem ausserirdisch laufenden Mitstreiter auch das Feld bis zur Wechselzone an. Andreas der Ausdauernde, sprintete sich auf dieser 9 km „Kurzstrecke“ in einer  super Zeit die Lunge aus dem Leib und musste sich danach entsprechend hinlegen… Yvonne, nach langem auch wieder dabei bahnte sich solid den Weg zum Wechsel. Dort liefen Gabor (wollte eigentlich den Marathon laufen, jedoch trainingsrückstand), Marco Bircher (auch er nach langen Verletzungen zurück) und Samira die Etappe zur Stadt raus. Sie taten dies bravurös obwohl Samira nicht ganz mit sich zufrieden war… Wir können deshalb gespannt sein was sie in Rappi abliefern wird. Auf der kürzesten Etappe kam dann unser Junior Leandro zum Zug und der zeigte der Menge wo die Zukunft liegt. Mit unter 4 min Schnitt kam er in die dritte Wechselzone und…. wartete, wartete, wo ist nur Barbara! Nach einer gefühlten Ewigkeit von ca. drei Minuten kamen die Ablösungen, Scheibenkleister, aber der Weg mit dem Auto nach Meilen war nicht wirklich ideal. Barbara mit der Wut im Bauch auch vom Ausraster eines Zuschauers der Leandro warten sah und dem langen Radtraining tags zuvor, lief solid ihre Staffel auf den 15. Platz ins Ziel. Werner übernahm von Samira und .... musste sich von Leandro geschlagen geben :-) Er übergab an Paul, der nach wöchiger Erholung vom Trainingslager und Halbironman in Kalifornien schon wieder erstaunliche Frische und Tempo an den Tag legte! Er konnte als 42. Team einlaufen. Bei der dritten Staffel kam es zu einem unglaublichen Comeback. Ernst Stoll, seit 2008 ausser Betrieb im Laufen wegen seiner Knie, schafft es tatsächlich mit behutsamem Muskelaufbau und dosiertem Laufen zurück auf die Strasse, bravo, Freude herrscht!! Er übergab an den pfeilschnellen Michel der wie immer gut gelaunt und mit einem Lachen auf dem Gesicht den Tag sichtlich genoss und auch das dritte Team souverän als 75. Team der 416 Mixed oder 206. von 1098 Overall Teams ins Ziel brachte.

Super gemacht, TriMotions, die Saison ist so auch in der Schweiz lanciert. Wir freuen uns auf weitere spannende Events!!




Trainingslager Poway CAL 26.3.-2.4.17 und 70.3 Oceanside 1.4.17

Erfolgreicher Saisonstart von Hani, Paul, Thomas und Gastgeber Marco Stadler während einer Woche Training und abschliessendem Halbironman in Oceanside.

Folgt mehr…

Filmzusammenfassung Link anfordern hier




Ironman Hawaii 8.10.17

Was für ein Erlebnis, die Worte folgen unter dem Memberbutton von Thomas, Bilder sprechen weitere Worte, Filmlink anfordern hier




Locarno Triathlon vom 3./4.9.16

Das diesjährige TriMotion Weekend fand in kleinerem Rahmen anlässlich des Locarno Triathlons statt. Inkermanns, Götzes mit Nachwuchs und Phillips waren mit von der Partie. Den Anfang machten am Samstagmittag die Kleinen. Arwin, Vera und Lara gaben wiedermal alles. Es ist süß anzusehen wie die Kleinen ohne großes Tam Tam einfach ihr Ding an den Tag legen und mächtig stolz über die Ziellinie laufen. Bravo, weiter solange ihr Spaß daran habt!

Am frühen Abend setzten dann Barbara und Marlis zum Sprint Rennen an. Der warme See musste ohne Neo geschwommen werden, was die beiden nach elend langen in den See waten beide super taten. Barbara konnte hier ihre Stärke ausspielen und bereits in den Top 10 aussteigen. Auf den zügigen 20km Rad im offenen Verkehr (anstehen am Bahnübergang oder Kolonnenfahren im Abendverkehr gehört dazu…) waren die beiden zeitlich gleichauf. Nach bisschen besserem Wechsel von Barbara die im Vergleich zu Marlis ihre Start. Nr. nicht ablegte und fast vergaß :-) spurteten beide auf die abschließenden knapp 5km Lauf. Barbara konnte so ihren AK Rang 6 nach dem Schwimmen halten und Overall nochmals vier Plätze gut machen. Bei Marlis fand eine einzige Aufholjagt statt. Nach dem Schwimmen noch AK 15. durchfuhr/lief sie das Feld nach dem Bike als 11. und im Ziel ebenfalls in den Top 10 mit Rang 9 (Overall 21.)! Super gemacht Ladies, Gratulation!!

Am nächsten Morgen das Comeback des Jahres, Livia is back und dies auf der Mitteldistanz (1,9k / 88k / 19.5k)! Thomas tat es ihr nach Pause mit dem immer noch gebrochenen Zeh gleich und Andreas stürzte sich als erster um 8.30 Uhr auf der Olympischen Distanz ins seichte Wasser. Mit bisschen „Verspätung“ aus dem Wasser ohne Neo setzte er dann auf dem Rad ein Zeichen und hatte so manches Wortgefecht auf dem Weg mit ein paar Mitstreiter, die ihres Werkzeuges nicht so sicher waren… Eine Verbesserung von 20 AK rängen schaute aber bis zum Wechsel raus. Auf den zwei Laufrunden musste er wieder bisschen was abgeben, lief die 10km aber deutlich unter 5 min/Schnitt und zusammen mit den Kids ins Ziel.

Thomas war als Nächster dran. Sein Ziel; im rein und rauslaufen im Wasser den Zeh nicht wieder beschädigen, auf dem Rad Gas geben und im Laufen keine Zerrung/Krampf holen nach fast 4 Wochen ohne Lauftraining. Alles passte perfekt, AK Rang 7 resultierte und die hinteren Oberschenkel schmerzen wie sie noch nie Sport gemacht hätten…

Am Schluss durften die Damen um die hyper nervöse Livia angreifen. Im Wasser sehr solide, auf dem Bike bisschen zurückgebunden durch ein ziehen im hinteren Oberschenkel ab der Hälfte, kam sie bisschen gezeichnet in den zweiten Wechsel. Und dann, das ist das Schöne im Triathlon, kommt die nächste Sportart und neues Leben… Das Ziehen war weg und Livia wieder voll dabei! Auch sie konnte ihren Swim AK Rang 5 zurückerobern und erschöpft aber glücklich ins Ziel und die Arme von Paul laufen.

Der Schmerz vergeht aber der Stolz bleibt! Weiter so Livia! Gratulation an alle, gutes Saisonende oder Endspurt Vorbereitung für Kona!

 

 Tägi Tri 4.9.16

Am Start des Tri Tägi waren leider von den Rütimann‘s nur - aber doch immerhin Thomas und Leandro am Start.

Als Erster musste Thomas schon früh über die Langdistanz ran. Auf der äussersten Bahn gelang ihm ein überraschender solider Swim. Als 6. der Kategorie ging es dann ab auf das Rad. Die zwei Runden gelangen ihm dann durchzogen und er musste einige Rangpositionen wieder abgeben. Mit leichter Nervosität und dem Gedanken ans Seitenstechen ging es auf den letzten Part. Das erste Mal mit Win Force Food, gelang ihm ein top Lauf und den zufriedenen 5. Schlussrang.

Kurz vor dem Mittag ging Leandro sichtlich Nervös an den Start. Das Schwimmen bereitete ihm wie erwartet etwas Mühe. Auf der 5Km Radstrecke konnte er dann etwas Zeit wettmachen, insbesondere auch in den Wechselzonen war er zügig unterwegs. Im Run gelang ihm dann die zweitschnellste Zeit. Die letzten 100 Meter konnte er auf den Drittplatzierten aufschliessen, verlor aber dann wegen 0.3 Sec. den dritten Platz – er nahm es gelassen.




Uster Triathlon vom 28.8.16

Was gibt es Schöneres als stahlblauer Himmel und 30Grad im Schatten. Genau, Uster Triathlon machen und geniessen :-) Genau dies taten Thomas Rütimann auf der Short Distanz und Gabor, Hani, Michel, Paul und Barbara auf der olympischen Strecke, leider nur unter dem Support von Lara und Thomas, die dafür mit vollem Einsatz. Rütimann musste schon so früh in die Hosen im Short, dass nur noch sein nicht ganz glückliches Feedback im Ziel erfahren werden konnte. Rang 20 in der AK lässt sich aber allemal sehen, also Kopf hoch.

Danach stürzte sich Gabor als erster in den Rolling Start wo alle 5 Sekunden vier Athleten ins Wasser gelassen werden. Vorbei sind die Schlägereien beim Start, sicher ein guter Grund auch für schwächere Schwimmer sich an einen Triathlon zu wagen! Danach war Hani gefolgt von Paul mit Michel an der Reihe. Dieser mit grossem Respekt vor Krämpfen die er sich letztmals vor ein paar Tagen bei der Seeüberquerung zugezogen hatte. Sein probates Mittel dagegen; Beine einfach „fast“ nicht brauchen… Mit 10 min Abstand Barbara, die sich weit vorne bei den Frauen einreihte. Sie sollte bei der Einschätzung recht behalten. Neu werden zwei Runden geschwommen mit kurzem Landgang und Anfeuerung. Die Wechselzone findet auf der Wiese und nicht mehr auf dem Parkplatz statt. Durch das hat sich auch der Zieleinlauf und Laufrundenturn leicht geändert. Im Schwimmen war die Reihenfolge wie erwartet und zufriedenstellend ausgefallen, Barbara hat die erste Disziplin vor den Jungs für sich entschieden… Paul war ebenfalls wieder da wo er hingehörte. Die zwei flachen Radrunden um den See waren schnell aber nicht ungefährlich, immer wieder tauchten Autos auf, die kein Gehör bzw. Auge für die Triathleten hatten und so waren alle froh gesund auf die Laufschuhe wechseln zu können. Gabor schoss mit 59‘ 59‘‘ für die knapp 38km in die Wechselzone dichtgefolgt von Hani 1h 01‘ und Paul 1h 02‘. Dahinter Barbara etwas unter 1h 05‘ und Michel auf seinem „Museumsrad“ knapp unter 1h 08‘. Die Zeit scheint nun reif nach nun schon vier Triathlons hier auf nächste Saison aufzurüsten :-). Auf dem nun doch schön heissen Lauf liessen die TriMotions dann nichts mehr anbrennen und liessen ihre Muskeln spielen. Gabor pushte sich vor Hani flüchtend, der wurde nach dem IM und Trainingspause erst auf den letzten par KM wieder richtig warm. Paul wie Barbara liefen konstant ihre Pace, gute Vorzeichen für grössere Aufgaben… Michel der Pokerer meldete im Ziel er müsse jetzt dann wirklich mal etwas riskieren und nicht immer im „Schongang“ ins Ziel laufen. Gut so, Erfahrung sammeln und steigern. Am Schluss hatte Gabor die Nase vor Hani, Barbara kämpfte sich vor Paul und Michel. Der wird nächstes Jahr alle aufmischen mit neuem Material. Ein schöner Saisonabschluss für einige TriMotions bei dem Traumwetter. Leider mussten alle sogleich die Heimreise für andere Pläne antreten und könnten nicht noch den örtlichen See und Badi geniessen. Ein anderes Jahr hoffentlich wieder mit mehr familiärer Unterstützung.

Nächstes Weekend geht es in Locarno für Götzes, Intermanns und Phillips weiter nach Ascona zum TriMotion Weekend auf diversen Distanzen am Samstag/Sonntag. Livia wird ihr Tri Comback nach zwei Jahren auf der Mitteldistanz geben. Inki macht es ihr gleich zum Cooldown nach dem IM und Thomas versucht seinen Formaufbau für Kona trotz gebrochener Zehe wenigstens im Schwimmen/Radfahren zu testen. Am Samstag werden schon die Kinder am Nicola Spirig Kids Cup und Barbara, Marlis und Paul auf der Short Strecke gegen Abend Gas geben.

Thomas Rütimann wird am Tägi Tri ebenfalls angreifen. Hoffen wir sein Feedback wieder positiver ausfallen.

 Allen Gratulation zum heissen Tri Ritt und viel Glück am nächsten Weekend.



Züri Triathlon 23.7. und Ironman 24.7.16

Wow, was für ein Triathlon und TriMotion Fest. Am Samstag gaben die Jungs mit Werner, Thomas Rütimann, Gabor, Paul und die Gebrüder Nigg zusammen mit dem einzigen Girl Barbara alles. Werni und Thomas lieferten sich ein packendes Duell von der Laufstrecke weg mit besserem Ende für Wernie der die Top Ten in der AK nur knapp verpasste. Dahinter kam ihnen Gabor, der als erster dem Wasser entstieg, am nächsten. Knapp dahinter Barbara die den 10. AK Rang erreichte! Dann folgten Paul und die Gebrüder Nigg, wobei Michel früher einlaufen konnte, Reto dafür umso spektakulärer mit Schlussspurt :-) Allesamt zeigten super Leistungen in dieser traumhaften Atmosphäre, das macht doch Lust auf mehr, BRAVO!!

Am Sonntag waren dann Andreas, Hani und Thomas ab 6.45 Uhr bereit für ihre Tagesreise. Mit dem super Support der Strecke entlang konnten alle ihr Bestes abrufen und die Ziellinie mit Freuden überqueren. Thomas konnte seinen grossen angesagten Traum realisieren und wird im Oktober an der World Championship in Hawaii teilnehmen können. Ausführliche Berichte der einzelnen folgen bald und werden hier verlinkt in ihre Profile. Herzliche Gratulation für Euren tapferen Kampf!!

 Mehr Bilder folgen.


Züri Triathlon 23.7. und Ironman 24.7.16

Sponsorenzelt Varioserv / Service 7000

Das Triathlon Fest Nr. 1 der Schweiz steht unmittelbar bevor mit allen Schweizer Stars und vielen TriMotions. Am Samstag 10.00 Uhr wird sich Nicola Spirig ihren letzten Schliff für die Titelverteidigung in Rio holen. Ruedi Wild wird bei den Männern das Gleiche auf der Kurzdistanz für Hawaii machen. Zudem greifen Thomas Rütimann, Reto, Paul, Gabor und Werner um 10.40 Uhr, Barbara um 11.30 Uhr und Michel der „Oldie“ von uns um 11.45 Uhr auf der olympischen Distanz (1,5 / 40 / 10)ins Geschehen ein. Es werden Zeiten zwischen 2,5 bis 3 Stunden erwartet.

Am Sonntag trifft dann der Seriensieger Ronnie Schildknecht auf Jan van Berkel, die die Hawaii Quali beide noch nicht im Sack haben. Rang 1 + 2 müssen da her, doch Mitfavorit Timo Bracht (DE) wird da aber wie alle anderen nationalen und internationalen Gegner etwas dagegen haben. Bei den Frauen kann man gespannt sein ob Daniela Ryf nach ihrem Wahnsinnsritt in Roth von diesem Sonntag schon eine Woche danach den Ironman bestreitet und wirklich nur Finished für die Hawaii Quali… Wenn sie dann am Start ist wird sie dann wohl auch hier ein Zeichen setzten. Dies möchte auch die „Grand Lady von Hawaii“ Natascha Badmann, die sich für die Quali mit einem guten Resultat wieder ins Gespräch bringen kann. Und dann sind da unsere TriMotions mit Andreas, der eine Rechnung mit letztem Jahr und seinem DNF offen hat, Hani der mit Trainingsrückstand und Arbeitsstress ohne Druck den Tag geniessen kann… zuletzt Thomas der dieses Jahr das ganz grosse Ding landen will. Die Vorzeichen aus den Halbironmanrennen stehen nicht schlecht, aber eben, Volldistanz ist ein ganz anderes Ding. Durchgangszeiten untenstehend.

Wir wünschen allen viel Power, Wille und Glück!! Go for it TriMotions!! Damit es gelingen kann, wollen wir wieder für allen möglichen Support sorgen und haben an der Finishline ein Supperterzelt (siehe Standort im Bild) gemietet. Gesponsert vom Teamsponsor Varioserv AG und Service 7000 Haushaltsgeräte. Alle Freunde und Bekannte sind herzlich zum Fanen an der Strecke und zum Imbiss/Drink im Zelt eingeladen. Machen wir zusammen aus diesem Weekend etwas noch Spezielleres!! Jetzt schon vielen Dank für die bitter nötige Unterstützung an diesem längsten Tag des Jahres dem IRONMAN.







Sempach Tri 10. Juli 2016

Dieses Jahr waren mit Samira, Barbara, Marlis (Gemahlin Andreas), Andreas und Hani sieben TriMotions bei den Grossen am Start. Samira und Barbara bei den Lizenzierten, kämpften wacker und mischten die Damen auf. Marlis bei ihrem ersten Tri über die Volksdistanz (einziger Unterschied im Schwimmen 500 anstatt 750 Meter) lernte ihrem Gemahl schon mal das Fürchten … Im Schwimmen etwa gleichauf, entschied Andreas das Velo und Marlis den Lauf für sich. Andreas ist definitiv der Mann für die langen Sachen, dabei kann ihn aber niemand das Fürchten lehren!! Hani startete ebenfalls in der Volkskategorie früh morgens damit er als einer der ersten auf die Strecke durfte um danach wieder zu Hause frühstücken zu können :-)

Am Nachmittag waren dann die Kids erstmals in allen drei Disziplinen am Start. Ausser Arvin der schon „zu gross“ ist und schon mit Routine an die Sache ging, durften Vera, Lien, Jonah und Lara über die Distanzen 25 m / 1,2 km / 100m noch begleitet werden. Sie taten das allesamt super süss und waren Stolz unter den Anfeuerungen der Eltern ins Ziel zu laufen.

Super Einsatz von allen, viel Spass weiterhin.


Vorschau Wettkämpfe Juli

Nächste Station ist der Sempacherseetriathlon vom 10. Juli wo Groß und Klein der TriMotions starten werden. Die Kleinen müssen dort alle drei Disziplinen machen, wir sind gespannt wie sie sich schlagen… Auf der Sprintdistanz dürfen zuerst die Grossen zeigen was sie können.

Das Highlight im Schweizer Triathlon Jahr ist wiederum das Zürich Triathlonweekend mit den Kurzdistanzen am Samstag 23.7. und dem Ironman am Sonntag 24.7. Das grosse Fest auf der Landiwiese können die Supporter und Freunde der TriMotions hautnah miterleben im eigenen Sponsorenzelt direkt an der Finishline und mitten in der Event Arena. Kommt alle am Samstag und/oder Sonntag vorbei und saugt die Stimmung auf und unterstützt unsere Athleten. Details zu den Startenden folgen.

 

Zytturm Tri Zug 19.6.16

Nach einem Meet and Greet mit Gabor ging Thomas bei windigem und immer wieder regnerischem Wetter ab ins Zuger Wellenbad.

Immer wieder gab es ein Apéro aus dem Zugersee. Nach mittelmässigem Swim switchte er in die Wechselzone. Der neue Neoprenanzug machte ihm zu schaffen so dass er ihn dann im Sitzen ausziehen musste.

Ab aufs Bike mit viel Wind radelte er dann um den Zugersee. Dabei gab es immer wieder Ansammlungen von kleinen Gruppen. Diesmal hatte sich Thomas nur mit wenigen Krämpfen auseinander zu setzen – es wurde ihm aber wieder bewusst, dass eben genau darum die Trainingseinheiten etwas mehr als 60min andauern sollten ;-). Der Wechsel auf die Laufstrecke ging dann sehr schnell. Nach dem ersten KM gab es dann leider wieder das nervige und übliche Seitenstechen. Mit einem Stein zur Hand der stechenden Seite ging es dann einigermaßen gut vorwärts. Zeitlich etwas langsamer als letztes Jahr konnte Thomas denselben 11. Rang wie letztes Jahr verteidigen. Danach folgte eine Videosession mit Gabor in der Wechselzone der nach gutem Schwimmen und feuchtem Velofahren in die Wechselzone kam. Der Wechsel ohne Schnellverschlüssen an den Laufschuhen entpuppte sich mit den klammen Fingern als Herkulesaufgabe… Einmal ready konnte er die abschließenden 10 km in einem super Tempo ohne Probleme durchlaufen. Es ist halt so, nach einem Marathon paar Monate vorher sind plötzlich die abschliessenden 10km ein lockeres Läufchen :-)

Gratulation den beiden und weiterhin gutes Training für das was noch kommt.




70.3 Ironman Rapperswil vom 5.6.16

Die zehnte Ausgabe des Halbiroman war wiederum ein voller Erfolg. Am Samstag hatten die Kleinen beim Ironkids ihre grosse Show. Ab Jg. 2011 waren auch unsere Jüngsten mit Jonah, Lara und Lien mit von der Partie. Schwimmend noch mit bisschen Respekt schlugen dann alle mit dem Wechsel und auf der Laufstrecke zu. Zwei Pokale durften sie stolz auf dem Podium entgegen nehmen. Bravo zusammen, super gemacht!!

Am Sonntag hatte dann Petrus endlich ein bisschen einsehen mit den Athleten und lies es nur zu Beginn leicht nieseln. Danach war es angenehm warm, auf der Laufstrecke mit Sonne schon fast wieder tüppig heiss. Die Wassertemperaturen waren hingegen mit knapp 15 Grad eher „frisch“ und es musste über die Originaldistanz von 1900m geschwommen werden.

Barbara gleich nach den Pros eine Stunde vor Andreas, Hani, Paul und Thomas meisterten ihre Aufgaben aber souverän. Nochmals 35 min später stachen dann auch die Staffeln mit Schwimmerin Samira, Velöler Werner und Läufer Michel ins Rennen. Die hüglige Velostrecke war dieses Jahr recht schnell und so kamen die meisten TriMotions mit bisschen Vorsprung in die Wechselzone. Dort hatte Thomas natürlich seinen obligaten Pipistop. Hani und Paul hatten plötzlich Krämpfe in den Beinen und mussten die zuerst loswerden. Jeder kämpfend auf seine Art schaffte dies und könnten anschliessend sauber laufen. Paul mit Kopf an Kopf Rennen mit Barbara wie sich am Ende herausstellte. Sie fightend wie eh und je ebenfalls mit leichten Krämpfen kam ebenso wie Andreas der gewohnt gut eingeteilt hatte, lachend ins Ziel. Dies machte auch Thomas, der sich nach sehr starker Radleistung und solidem Lauf etwas ausrechnen konnte. Ausser Hani, der nicht den besten Tag erwischte aber daraus das Maximum rausholte, konnten alle ihre Bestplatzrangierungen in Rapperswil erreichen. Andreas 184. Paul 158. Hani aufs Loch 100. Barbara 17. Und Thomas 6.

Bei den Staffeln konnte man zwei Stunden lang jubeln… Auf dem App hatte die TriMotion Mixed Staffel einen Start/Ziel Sieg hingelegt, was schön war aber ein bisschen erstaunte… Vor der Siegerehrung dann ein bisschen die ernüchterung, leider „nur“ der gute 5. Rang, trotzdem natürlich Bravo!

Gratulation allen TriMotions und deren Freunde die erfolgreich den Zielbogen überquert haben!

Die nächsten Stationen lassen nicht lange auf sich warten, 19.6. Zug wo sich bisher Gabor ins Zeug legen wird und 10.7. Sempach Hani, sind die nächsten Stationen bevor es dann in Zürich am 23./24.7. zum Schweizer Trifest mit Züritriathlon und Ironman kommt. Die TriMotions mit eigenem Sponsorenzelt an der Finishline. Freunde und Bekannte sind herzlich zum Supporten eingeladen.

Weiterhin gut Training, go TriMotions!


Vorschau 70.3 Ironman Rapperswil vom 5.6.16

Jubilée in der Rosenstadt. Zum zehnten Mal findet am Sonntag der Halbironman in der Schweiz statt. Dabei sind am Samstagmittag bei den Ironkids die ganz Jungen von 25m Swim / 300m Run Müüsli 2011 bis Jugend 200m / 2000 m Jg. 2000 am Start. Wir sind gespannt welche TriMotion Jungtalente es wagen werden :-)

Am Sonntag sind dann Barbara um 8.05 Uhr und Andreas, Hani, Paul und Thomas 9.05 Uhr sowie die Staffel mit Samira/Werner/Michel 9.40 Uhr am Start.

Wir hoffen auf anständiges Wetter und vor allem grossen Support aus den Reihen der TriMotions. Ein Muss für jeden Sport bzw. Triathlonfan, werden doch bei den Profis wieder die Besten der Besten am Start sein inkl. der besten Langdistanztriathletin der Welt Daniela Ryf. Spannend wir zu sehen sein, wie sich ihr Nicola Spirig auf ihrem Weg nach Rio in den Weg stellt. Brisantes Duell, swimmerisch ausgeglichen, auf dem Rad mit Vorteilen Ryf und im Lauf Vorteil Spirig…

Unsere Cracks werden mit nachstehenden voraussichtlichen Zeiten unterwegs sein:

Start / Beginn Rad / Beginn Lauf / Ziel

 Barbara 8.05 Uhr / 8.42 / 11.47 / 13.34 Uhr

Andreas 9.05 Uhr / 9.51 / 12.51 / 14.46

Hani 9.05 Uhr / 9.42 / 12.26 / 14.04 Uhr

Paul 9.05 Uhr / 9.46 / 12.49 / 14.39 Uhr

Thomas 9.05 Uhr / 9.38 / 12.09 / 13.35 Uhr

Staffel 9.40 Uhr / 10.12 / 12.47 / 14.15 Uhr

 Go for it, viel Power und Glück!!



Intervall Duathlon Zofingen 8.5.16

Bei prächtigem Wetter fand am Muttertag der Intervall Duathlon im Herzen von Zofingen statt. Hansruedi hat es sich wie letztes Jahr nicht nehmen lassen als einziger Trimotion diesen kleinen aber gut organisierten Wettkampf als Vorbereitung für Rapperswil zu absolvieren. Es ist halt kein Triathlon sondern eine ausgeprägte Variante eines Duathlons mit 4 km Laufen – 18 km Rad – 4 km Laufen – 18 km Rad – 4 km Laufen im Wechsel. Diese sehr intensiven Abschnitt haben es in sich, die ersten 4 km Laufen und 18 km Rad fühlten sich noch mehr oder weniger locker an, dafür wurden die folgenden Abschnitten umso härter. Gelaufen wird in der Altstadt mehrheitlich auf Kopfsteinpflaster auf einer 2 km Runde und auch die Radstrecke führt an der Wechselzone vorbei kurz über das Kopfsteinpflaster. Durch die vielen Runden macht der Wettkampf auch für die Zuschauer Spaß um mit zu fiebern.



70.3 Mallorca 7.5.16 und TL 28.4.-8.5.16

 

 

 

Mallorca 2016 bleibt den Familien Phillips/Götz Wetter-und Fincatechnisch dieses Mal nicht in so guter Erinnerung. Regen, Bewölkung und immer bisschen Bise lies das Wohlgefühl nicht immer aufkommen. Dafür liessen sie sich nach acht Trainingstagen vom Wetter unbeeindruckt. Es goss den ganzen Tag wie aus Kübeln. Zum Glück mit ca. 15-17 Grad nicht ganz so kalt aber die Passabfahrt vom höchsten Punkt der Strecke (knapp 600 m.ü.M) von der berühmten Tankstelle oben am Kloster Lluc hatte es in sich. Aber alles der Reihe nach.

 

 

Für die Girls Barbara und Livia in der Staffel sowie Paul und Thomas einzeln mussten ab 8.10 Uhr ins Wasser, wobei sie schon vorher beim Check-Inn nass waren. Die Wartezeit im Neo war dann wenigstens bisschen angenehmer. Neu wurde auch in Mallorca mit dem Rolling Start gestartet. Dabei wird in der zu erwartenden Schwimmzeit alle 5 min eingestanden und danach immer 6 Athleten alle 10 Sekunden in die Wellen gelassen. Thomas stand in der ersten Kategorie hinten ein, nicht ganz freiwillig aber eigentlich genau nach seiner Schwimmzeit. Komisch nur, dass er ab dem ersten Meter einen Schwimmer nach dem anderen überholen musste… Paul stand 5 min später ein und Barbara als Staffel musste am Schluss einstehen. Durch die heftigen Regenfälle war die an sich ruhige Bucht nicht mehr wirklich ruhig und draussen an der Wende hatte es wirklich heftige Wellen. Hinzu kam ein ganz neuer Gegner; Qaullen!!! Durch den Sturm angespült blieb leider niemand verschont und vortan war Slalom an den Quallen vorbei angesagt… Barbara erwischte es am heftigsten, Füsse und Hände sind auch eine Woche danach stark aufgeschollen und beissen höllisch, Paul bekam einen Stirnenkuss und Thomas ein Bussi um die Nase. Das kalte Salzwasser liessen die Schmerzen vorerst erträglich bleiben. Alle waren froh das Wasser verlassen zu können und das Rennen fortsetzten. Für 30 Athleten war da schon Schluss, zu heftig die Verbrennungen… Die Wechsel nach den unter diesen Umständen guten Schwimmzeiten verliefen ohne weitere Probleme. Nun ging es ab über Port Pollenca ins Tramuntana-Gebirge, dass nach 22km einfahren in den Aufstieg von 8 plus 7km einlud. Bergauf traurig Nebel und Regenverhangen waren die Temperaturen noch erträglich, es durfte ja getreten werden. Livia die mittlerweile Barbara abgelöst hatte zog wie die anderen ein schönes Tempo den Berg hoch. Am Gipfel angekommen war nun volle Konzentration und Vorsicht in der wiederum 8km langen Abfahrt gefragt. Dies gelang alle sehr gut bis sich am Ende Thomas durch sein eigenes Schlottern am Lenker kaum mehr auf dem Rad halten konnte. Dann endlich wieder richtig in die Pedale treten auf den Geraden. Der Regen war nun aber so heftig, dass man froh war mit dem Fahrrad durch die Pfützen fahren zu „dürfen“… Aquaplaning gibt es da erst am 120km/h :-) Die schnellen Kurven waren aber saugefährlich und forderte diverse Stürze. Die drei TriMotions kamen alle gut voran, wobei Thomas die Pace stetig sehr hoch halten konnte und Konkurrenten um Konkurrenten überholte. Was er nicht wusste, er fuhr sich von Rang 28 nach dem Schwimmen bereits auf den 4. Rang vor und zum Schluss sollte noch seine stärkste Disziplin kommen. Auf diese freuten sich auch Paul, endlich laufen und Barbara die es kaum erwarten konnte sich in der nassen Kälte bewegen zu dürfen… Die Wechsel klappen alle gut auf bei der Staffel obwohl die netten Spanier die Wechselbeutel unserer Girls „versteckten“. Auf der Laufstrecke konnten alle gleich ihr angepeiltes Tempo laufen. Temperaturmässig und der Regen war für das Laufen eigentlich gut, nur, die Strecke war zur Hälfte überflutet. Pfützenjumping war teils angesagt. Thomas jagt nach seinem 4 min Schnitt wurde nach der Hälfte wiedermal mit einem Toillettengang unterbrochen, danach konnte er aber umso befreiter pacen. Mit einem Endspurt überquerte er glücklich das Ziel. Neues Ziel so schnell wie möglich umziehen, nur das war gar nicht so einfach, kein Wechselzelt, die Wechselbeutel im Regen stehend, Bravo! Die gedeckte Bühne musste für einen Striptease hinhalten :-) Danach galt es an die Strecke zu gehen und zusammen mit Livia Barbara und Paul anfeuern. Die waren da ca. bei KM 7 angelangt und nur ca. 5 min auseinander. Beim Warten mit Livia konnte Thomas mal auf die Resultate schauen; WAAAAS, bis jetzt 3. Rang! Waren wohl alle AK Kollegen schon im Ziel!? Ja es sollte so bleiben!! Unter den Anfeuerungen von Livia und Thomas gaben Barbara und Paul alles. Als Barbara Paul überholte pushte der sie zusätzlich indem er ihr sagte er habe nie eine Staffelfrau vorbeikommen sehen. Motivation pur, go push it! Paul seinerseits konnte sein Pace stetig halten und so laufend Leute überholen. Kurz nacheinander liefen die beiden dann ist Ziel und hüllten sich in ihr Alufolien, es regnete nun doch nicht mehr ganz so wild. Was war mit der Rangierung der Staffel? Keine Ahnung, die Zeitmessung ist nicht fähig die Kategorien Men, Women, Mixed im Liveticker zu trennen. Overall waren sie 28. von über 90 Staffeln, Bravo! Paul in seiner AK in seinem zweiten Halbironman auch schon in der vorderen Hälfte, der Mann kann nun voller Selbstvertrauen nach Rappi reisen. Im Anschluss war nur noch das Ziel so schnell wie möglich nach Hause und Duschen.

 

 

Im Anschluss „musste“ Thomas an die Siegerehrung am Abend, aber was war mit den Girls, keine Ahnung. Thomas ging voraus zur Abklärung. Dort angekommen waren die Girls nicht gewertet und die Siegerehrung vorgezogen der Staffel. Aber halt die Gewinnerinnen waren 3 min langsamer!! Podest einlegen! Bravo, sie waren als Mixed Team gewertet, ist ja nicht möglich. Nachdem Thomas mit dem ganzen Wirrwarr und in der Diskussion mit Nicola Spirig fast noch seine Ehrung verpasste, durften die Girls am Ende nochmals alleine auf die Bühne mit einem zweiten Pokal feiern lassen. GRATULATION ALLEN TRIMOTIONS, YOU ROCKED THE ISLAND!

 




Züri Marathon vom 24.4.16

April April oder doch November Dezember Januar… Fast Null Grad, bis 11.00 Uhr Dauerregen mit Schneehagel, ja das waren Bedingungen! Nichtsdestotrotz standen alle zwei Staffel und die vier Einzelstarter komplett am Start. Michèle als eine Startläuferin wollte sich anscheinend besonders gut einlaufen, denn das geschah ihr als sie den Chip in ihrer Tasche vergass… Den zusätzlichen Kilometer liessen sie dann aber richtig warmlaufen und und den Turbo zünden um so Barbara zu übergeben. Sie durfte dann dass schöne Wetter richtig geniessen und lief wahrscheinlich darum so schnell, dem Schneehagel davon. Der kränkelnde Thomas Rütimann übernahm dann den Zwischenspurt bevor Paul den Heimweg antrat und bei KM 32 auf Gabor und Thomas auflief. Die andere Staffel verlief weniger „spektakulär“ aber dafür umso schneller. Samira schlängelte sich erfolgreich durch die Startmasse, Reto überstand den Sturm, Leandro gewohnt spritzig und Michel das „alte“ Reh auf leisen schnellen Sohlen. Sie waren mit 3:05.11 und Rang 20 rund 6 min (Rang 36,von Total 470 Mixed Teams) schneller als die zweite Team.

Bei den Einzelstartern war der Marathon für Gabor sicher ein Saisonhöhepunkt für welchen er sich auch mit den Lauftrainings im Winter vorbereitet hatte. Die anderen drei, Andreas, Hani und Thomas nutzten ihn als langes, mentales Training für den anstehenden Ironman im Juli in Zürich. Andreas mit bisschen Trainingsrückstand hat wie immer seine 4h Marke als Ziel. Dieses war bis KM 25 aktueller denn je bis plötzlich, früher als sonst der Hammermann kam. Der erfahrene Fuchs wusste sich aber zu erholen um dann auf den letzten Kilometern nochmals richtig Gas zu geben um dann…. die 4h Marke doch um 55 Sekunden zu verpassen :-( Na ja, Kopf hoch, dafür klappts ev. am Ironman :-)

Hani und Thomas begleiteten Gabor auf seinem Abenteuer. Thomas machte eine Art Intervalltraining, durch die nassen, kalten Temperaturen musste er nicht weniger al SECHS mal Pippipausen machen um danach jeweils den beiden wieder nachzuhetzen. Ansonsten konnten sie Gabor bei der Verpflegungsaufnahme behilflich sein, was super abwechslungsreich und gut klappte. Leider musste Hani in Meilen wegen seines eingeklemmten Nerves die Segel streichen und sinnvollerweise aufgeben. So mussten die beiden alleine zurück Richtung Stadt. Ab KM 30 spürte Gabor, auch durch die Kälte verursacht, leichte Krämpfe in den Waden und musste bisschen Tempo drosseln. Thomas Plan war den letzten Viertel nochmals zu steigern. Gabor hatte die Sache soweit im Griff und als Paul von der Staffel von hinten auflief ging Thomas mit ihm mit. Gabor kämpfte sich tapfer mit seinen Weggefährten durch und finishte in super 3:23.19! Paul und Thomas liefen noch bis KM 36 zusammen und dann konnte Thomas nochmals etwas zusetzen und in 3:16.04 kurz vor Paul und Michel einlaufen. Das Timing stimmte, innert weniger Minuten waren die beiden Staffeln und Gabor/Thomas im Ziel. Ein hartes Stück Arbeit für alle, aber wer solche Sache so souverän besteht muss nichts mehr fürchten! Gratulation allen TriMotions und Good Luck für die weiteren Aufgaben der Saison 2016!


Vorschau Züri Marathon vom 24.4.16

Am Zürimarathon vom nächsten Weekend sind für einmal nicht nur die TriMotion Staffeln sondern auch die Einzelstarter Andreas, Hani, Thomas zur Vorbereitung auf den IM Switzerland und Gabor am Start um 8.30 Uhr. Gejagt werden Sie dann von der TriMotion Varioserv one Staffel mit Samira, Reto, Leandro und Michel sowie der Staffel TriMotion Varioserv two mit Michèle, Barbara, Thomas Rütimann und Paul die um 8.37 Uhr ins Rennen gelassen werden. Die Zieleinläufe werden wie folgt erwartet: Thomas 11.50 Uhr, Gabor 12.00 Uhr, Hani 12.10 Uhr, Andreas 12.35 Uhr, Staffeln ca. 11.40-45 Uhr. Wir sind gespannt wer das Rennen zwischen den Staffeln entscheidet, Go for it TriMotions!!

 

 

Walliseller Tri Staffel 17.4.16

Marcel, Ernst und Thomas wollten dieses Jahr nach zwei Podestplätzen in den letzten Jahren aufs Ganze gehen. Die Konkurrenz war aber in diesem Jahr mit fast doppelter Teilnehmerzahl empfindlich stärker. Die TriMotions mussten dies trotz guter Leistungen schon nach dem Schwimmen und dann nochmals nach dem Radfahren einsehen. Marcel schwamm trotz Verletzungen und wenig Training wie in alten Tagen und Ernst büsste ohne grosse Vorbereitung auch nicht viel auf seine letztjährige Spitzenzeit ein. Thomas erstmals am Start, setze alles auf eine Karte und sprintete vom ersten Meter an. Schlussendlich konnten sie sich aber nach einem dritten und zweiten Platz nicht über Gold freuen sondern mit Leder zufrieden geben, was ihnen aber nicht schwer viel. An einem anderen Tag liegt dann vielleicht wieder noch mehr drin. Gratulation zum Schweizer Saisonauftakt!

 


70.3 Oceanside CAL (USA) 2.4.16

Bereits zum zweiten Mal besuchte Thomas, dieses Mal ohne Hani, die Familie Stadler im Sunstate California. Bei etwas kühleren Temperaturen konnte Thomas zusammen mit Marco vorab drei Tage Radfahren bis es am Samstag bereits zur Sache ging. Am Tag zuvor erlebten die beiden beim Open Water Swim in der Bucht von La Jolla Eindrückliches. Plötzlich Heckflossen am Horizont…Zuerst erstarrt vor Schreck aber dann die Gewissheit Delfine!! Zwei begleiteten uns bei unseren wohl komischen Strampelbewegungen :-) Nach den Seerobben im letzten Jahr nun auf dem offenen Meer die Flipper! Der Raceday startete früh morgens mit Start der Pros um 6:40, unsere Jungs durften in den letzten zwei Wellen um 7:44 und 47 Uhr ran. Dass hieß von hinten das ganze Feld aufrollen und in allen Disziplinen die Pace selber machen… Beiden gelang dies bereits beim Schwimmen sehr gut. Die Wellen zum Hafen raus kamen dann doch recht heftig entgegen und so fiel die gefühlsmäßig gute Schwimmzeit bei Thomas doch nicht besser aus als im letzten Jahr. Marco kam in seiner Angstdisziplin besser zurecht als befürchtet und konnte so mit gutem Gefühl aufs Rad wo er es nach seiner hartnäckigen Grippe zwei Wochen zuvor bewusst konservativ kontrolliert anging. Bei Thomas war das Feeling auf dem neuen Bike bestens und so konnte er mit guten Werte ohne die allerletzten Körner verbrauchen zu müssen deutlich schneller fahren als im Jahr zuvor. Er war nun gespannt auf den Run welchen ihm schon im letzten Jahr 70.3 Halbmarathon PB bescherte. Hier ging er von Anfang an auf Angriff und lies den 4 min Schnitt nicht aus den Augen. Sonja meldete nach dem Rad Rang 9 was zusätzlich motivierte, die Frage; was war nach vorne noch möglich. Als bei der hintersten Wende nach 17.5km ein AK Athlet an ihm vorbeischoss biss er sich ran. Die letzten 3k wurden zur Jagd mit diversen Tempoverschärfungen welche Thomas schön im Windschatten parierte um auf der Zielgeraden zum endgültigen Spurt anzusetzen und entscheidende Meter oder 1 Sekunde raus zu laufen. Mit Rang 6 bestätigte er sein gutes Saisonaufbaugefühl und war glücklich den Spurt gewonnen zu haben. Marco kämpfte derweil tapfer auf der zweiten Laufrunde und konnte mit konstant schnellem Lauf etliche Plätze gut machen und super eingeteilt ins Ziel einlaufen. Er hatte genau die richtige Mischung zwischen Angriff und Vernunft gefunden und konnte glücklich in die Arme seiner Supporter aufgenommen werden. Erschöpft aber glücklich genossen die beiden das Erreichte und freuten sich schon auf die anstehende 90 min Massage und das Fleischresti à Discretion in Downtown San Diego! Um den Abend noch zu verlängern reichte es dann doch nicht, Thomas muss wiederkommen und das Nachtleben nachholen. Gratulation und besten Dank der Stadlerischen perfekten Gastfreundschaft!


HAPPY NEW YEAR 2016


Herbstläufe / Saisonende / Langlauf

Mit diversen Herbstläufen halten sich die TriMotions auf die angehenden Wintertage fit. Abgeschlossen wird das Jahr mit dem Silvesterlauf wo sicher wieder viele TriMotions Farben durch die Strassen von Zürich huschen.

Kurz darauf startet dann auch schon wieder das Grundlagentraining im Schnee mit Langlauf, wenn es denn Schnee gibt…

Wir wünschen allen schon jetzt frohe Festtage!



70.3 WM Zell am See / Uster und Tägi Tri / Alpenbrevet 29./30.9.15

In Zell am See Kaprun fanden bei traumhaftem Wetter am Samstag der Ironman 70.3 und am Sonntag (Startschuss erst ab 10.45 Uhr!) die Ironman 70.3 World Championship statt. Viele Athleten aus der Schweiz erkämpften sich Podestplätze an den Weltmeisterschaften, darunter sind nicht weniger als zwei Weltmeisterinnen und zwei Weltmeister bei den Altersklassenathleten und bei den Profifrauen verteidigte Daniela Ryf ihren Titel bravurös.  

An den Weltmeisterschaften startete als einziger TriMotion Thomas Götz welcher sich nach einer sehr soliden Schwimmleistung mit Rang 106 in der AK auf dem Rad einige Plätze auf den Zwischenrang 90 nach vorne arbeiten konnte. Beim abschliessenden Halbmarathon konnte er jedoch nicht seine gewohnte Pace laufen was weniger an der Tagesform lag sondern vielmehr an der Topographie der Strecke und den sommerlich/schwülen Temperaturen. Die Pace war jedoch nur von der Zeit her langsamer, im Vergleich mit den Zeiten der Pro's welche auch 5 Minuten langsamer waren stimmte das Tempo jedoch perfekt und brachte die Verbesserung auf den tollen 48 Schlussrang.

Im Rahmen der Weltmeisterschaft fand am Samstag der 70.3 Ironman auf der identischen Strecke statt. Hansruedi Trachsler als einziger TriMotion versuchte in seiner guten Form nochmals ein tolles Rennen zu zeigen. Alles war dafür vorbereitet bis auf sein Rad. Das Schwimmen durfte mit Neo absolviert werden und die mal etwas andere Radstrecke mit 21,5 km einfahren auf der Fläche und dem darauffolgenden 14 km langen Aufstieg von welchem die letzten 1,5 km mit 14 % Steigung sehr knackig ausfielen, versprach selektiv zu werden.

Um 06.40 Uhr fiel der Startschuss zu einem emotional abwechslungsreichen Tag. Das eher durchschnittliche Schwimmen wurde von ihm auf dem 101 Platz der AK beendet. Auf dem Rad konnte er dann druckvoll anfahren und die Beine fühlten sich grundsätzlich super an was auch das ganze Rennen anhielt. Der Rennverlauf wurde jedoch durch einen technischen Defekt schon bei KM 15 auf den Kopf gestellt. Mit nur noch dem kleinen Kettenblatt vorne mussten die letzten 75 KM mit Spinning ähnlicher Trittfrequenz absolviert werden. Nur um fünf Ränge verbessert ging es wohl noch etwas Adrenalin geladen auf die abschließende Laufstrecke welche voll durchgezogen und in neuer PB von 1.36 h gelaufen werden konnte. Am Schluss schaute der sehr gute 50 Platz der AK raus. Beiden herzliche Gratulation zum Wettkampf und Saisonende.


Nachdem der Uster Triathlon letztes Jahr nicht durchgeführt wurde, konnte er in diesem Jahr unter dem neuen OK und teilweiser neuer Streckenführung wieder in Angriff nehmen.

Marco Bircher und Marco Brügger taten dies auf der Sprintdistanz und Gabor auf der olympischen Distanz.

Der Schwimmstart wurde neu in vierer Gruppen alle 10 Sekunden startend, durchgeführt. Dies sicher eine angenehme Neuerung, wobei dann halt das Race Mann/Frau gegen Mann/Frau nicht stattfinden kann. Bei der olympischen Distanz ging’s dann nach 750 Meter für ca. 50 bis 100 Meter an Land bevor die nächsten 750 Meter in Angriff genommen wurden.

Die Wechselzone ist nun ebenfalls näher zum Wasser und nicht mehr auf dem Parkplatz. Wer beim Schwimmstart unter den ersten 40 einstand, konnte die Radstrecke mit noch wenigen Mitstreitern in Angriff nehmen. Diese wurde mehrheitlich auf den Radwegen rund um den Greifensee ausgetragen. Durch die vordere Positionierung hatte man noch relativ viel Platz. Man kann sich aber vorstellen, dass es teilweise ziemlich eng wurde, vor allem in den Kurven. Auch hatte es doch verhältnismässig viele Freizeitausflügler auf der Radstrecke, welche vermutlich gar nicht wussten, was hier für ein Wettkampf stattfand und dies konnte sehr gefährlich werden. Spätestens auf der Laufstrecke merkte man, wie warm es an diesem Sonntag war. Die Laufstrecke war bis auf ein paar Meter die gleiche wie in den vergangenen Austragungen. Leider gab es aber an der Wende (kurz vor Greifensee) keine Wasserstadion und so setzte die Hitze doch einigen zu.

Mit den neusten „Wundermittel“ von Supporter Marcel, konnte Gabor die Laufstrecke aber gut bewältigen. Danke auch für die Anfeuerungsrufe von Yvonne und Ernst!

Der Wiedereinstieg von Gabor in der Olympischen und Marco Brügger zusammen mit Marco Bircher in der Short Distanz war ein voller Erfolg und gibt wieder Lust auf mehr. Go for it Jungs, gerne sehen wir euch wieder vermehrt an den Races!


Werner am Gold Alpenbrevet auf dem sensationellen 20. Rang!!

Herzliche Gratulation!!

 

 

Vorschau 70.3 WM Zell am See / Uster und Tägi Tri / Alpenbrevet

Diesen Sonntag steht ein weiterer Saisonhöhepunkt mit der 70.3 Ironman Weltmeisterschaft in Zell am See an. Thomas wird dort als einziger Starter der TriMotion’s teilnehmen. Seine Ziele sind trotz zuletzt Formtief und Verletzung der Adduktoren mit der nun pünktlich aufsteigenden Form hoch gesteckt, drücken wir die Daumen das er seine 70.3 WM PB erreichen kann! Am Samstag findet im Rahmen der Weltmeisterschaft noch der normale 70.3 Ironman statt an welchem Hansruedi seinen Saisonabschluss bestreiten wird. Die beiden können sich so ideal unterstützen.

Nach einem Jahr Auszeit findet dieses Wochenende auch die 26. Austragung des Uster Triathlons statt. Das neue OK unteranderem mit Sven Riederer haben dem Anlass eine Frischekur verabreicht. Die Wechselzone wurde verlegt und umgestaltet, der Schwimmstrecke wurde eine zweite Runde verpasst mit einem kurzen Landgang, die Radstrecke führt neu nur noch um den Greifensee und erhält somit auch eine zweite Runde dafür entfallen sämtliche Höhenmeter. Von den TriMotion’s werden Gabor nach dem Sprint in Zürich auf der olympischen Distanz, Marco Bircher und Marco Brügger auf der Sprintdistanz den neuen Anlass testen und später ihre Eindrücke dazu hier auf der HP schildern.

Thomas Rütimann wird beim heimischen Tägi Tri in die Hosen steigen.

Werner wird am Sonntag seine Radstärke erneut unter Beweis stellen und das Goldbrevet in Angriff nehmen.

Die 70.3 Ironman Wettkämpfe in Zell am See kann man wie immer mit dem App IronMobile verfolgen. Hansruedi startet am Samstag als Earlybird um 06:40 Uhr und am Sonntag wird Thomas um 10:45 Uhr auf die Strecke gelassen. ORF überträgt die WM auf ihrem ORF Sport live und auf dem normalen Sender mit Liveeinschaltungen.

Good luck to everyone!!




Ernst im Team of two an der Tourtur 13.-15.8.15

Wernie an der Alpenchallenge 16.8.15

Wow, Ernst hat es mit Leidensgenosse geschafft, über 1000km/12500hm in knapp 41 Stunden. Gratulation, Geeewaltig.

Zweites Wow, Wernie startete klangheimlich an der Alpenchallenge über 192km/3820hm und finishte im vorderen Drittel in der AK und Overall. Ebenfalls Geeewaltig und Gratulation!


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Ausführlicher Racebericht von Thomas Ironman Frankfurt online….

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St. Mortiz Kids Cup und Sprint Tri

Der diesjährige TriMotion Varioserv Ausflug führte ins wunderschöne Engadin. Anlässlich des Nicola Spirig Kids Cups waren am Samstag zuerst unsere Kleinen an der Reihe. Ab Jahrgang 2010 konnte gestartet werden auf verschiedenen Distanzen. Arwin Inkermann, Noah, Enea und Liah Wendel, Leandro Rütimann und Sofie Nigg zeigten mit vollem Einsatz wovor wir uns in Zukunft fürchten müssen. Super Kinder, wir sind Stolz auch euch wie ihr das gemacht habt!

Am Sonntag waren dann die Grossen an der Reihe. Der Präsi Thomas konnte sich knapp vor „Jungtalent“ Thomas Rütimann dank besserem Schwimmen behaupten. Dahinter lieferten sich Andreas und Reto ein packendes Rennen, dass Andreas der Routine auf den letzten Metern für sich entschied. Barbara startete zusammen mit den Staffeln mit dem Team Marcel, dem eingesprungenen starken Radfahrer Luzi und Michèle im zweiten Block. Die Jungs konnten froh darüber sein, denn Barbara hätte sie Mann gegen Frau mit einer guten Leistung abgehängt… Die Staffel konnte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf das Stockerl auf den zweiten Rang steigen. Bravo, allen Gratulation für ihre Top Leistungen!

Das Weekend war ein voller Erfolg und mit Total 20 TriMotion Anhängern wären wir die prägenden Farben im Engadin.

 


Ironman Switzerland 19.7.15

Die Entscheidung von Hansruedi  in Zürich über die volle Distanz zu Starten kam kurz vor dem 70.3 Halbironman Rennen in Rapperswil. Dank des guten Wetters in der Schweiz und dem Trainingslager im März in Kalifornien konnte gut trainiert werden. Die Trainingseinheiten waren zwar mehr auf einen Halbdistanz ausgerichtet jedoch sicherlich ausreichend auch einen Ironman zu finishen. Die Vorfreude war daher gross endlich wieder einmal nach 2011 und 2013 einen ganzen Tag unter gleichgesinnten Sport treiben zu können. Andreas hatte sich schon früh für Highlight in Zürich angemeldet und im Vorfeld mit diversen langen Races ganz Inki like vorbereitet. Wie auch schon 2013 musste auch dieses Jahr die Auftaktdisziplin ohne Neopren absolviert werden. Zusätzlich jedoch kam der Wellenstart hinzu um einen sichereren Schwimmstart zu bekommen und auch dem Drafting auf dem Rad entgegen zu wirken. Das Schwimmen gestaltete sich dadurch dann im lauwarmen Zürichsee sehr entspannt, ohne Keilereien und ohne Platzkämpfe. Nach knapp 1h 26min und auf dem 185 Rang der AK liegend war das Schwimmen für Hani geschafft. Andreas brauchte wie erwartet etwas mit 1h 41min. Nach einem eher gemächlichen Wechsel folgte die lange Radausfahrt zuerst durch die Stadt, entlang vom Zürichsee und dann durch die alte Heimat im Zürcher Oberland. Bei der Relaxstation auf der Forch wartete Kaspar mit der Verpflegung und da es Hansruedi nach ca. 30 km den hinteren Bidonhalter gelöst hatte versuchte er auch noch während etwa fünf Minuten diesen wieder in der ursprünglichen Position zu fixieren was leider nicht gelang. Mit einem nun fast horizontal liegenden Bidon, was die Handhabung massiv erschwerte mussten nun die restlichen 120 km noch absolviert werden. Andreas fühlte sich durch seine Erkältung und Athemschwierigkeiten im den Tagen zuvor nicht 100% und es war abzuwarten wir er die über sechs Stunden absolvierten konnte. Auf dem Rückweg Richtung Zürich schweben die Gedanken immer wieder zum Heartbreak-Hill und dem Gänsehautfeeling wo dort wartete. So war es auch wie bei den vorangegangenen Teilnahmen, Gänsehautfeeling pur beim erklimmen des Heartbreak-Hill’s. Allein dieses Feeling und der Zieleinlauf rechtfertigen schon die ganzen Strapazen eines Ironmans.  Nach dem Geniessen des Hartbreak-Hill’s folgte nun der härtere Teil des Rennens, eine gefühlte Ewigkeit in der Aeroposition zu verbringen über die holperigen Strassen entlang vom Zürichsee mit dem sehnen danach endlich wieder einmal eine Berg hochfahren zu dürfen um aus der Aeroposition entlassen zu werden. So war er froh als das zweite Mal Feldbach erreicht war und bezüglich Position auf dem Rad nun abgewechselt werden konnte. Kurz vor Grüningen wartete dann auch noch die Familie von Hani am Strassenrand was zu einem weiteren kurzen Stopp verleitete. Nach 150 km wartete dann auch noch Thomas bei der Relaxstation auf der Forch mit einem Resten Risotto der bedeutend besser schmeckte als die Gels und Isodrinks. So nun war es nicht mehr weit bis zum zweiten Wechsel und die Beine von Hani fühlten sich immer noch gut an, bei Andreas schwanden dagegen die Kräfte. Danach noch einmal die rasante Abfahrt Richtung Küssnacht in Angriff nehmen, die holperige Seestrasse hinter sich bringen und den Heartbreak-Hill erklimmen um mit einem Lachen Hani nach gut 6 h auf dem 144 Rang in der AK liegend und nach 6,5 h Andreas in die Wechselzone zu steuern. Für Andreas war dann leider Schluss, er bekam nicht mehr genügend Luft und musste im TriMotion Zelt seine Enttäuschung über die Aufgabe verarbeiten. Kopf hoch Andreas, die Gesundheit geht vor und warst sicher nicht zum letzten Mal am Start eines Ironman. Der abschliessende Marathon beinhaltete dann für Hani auch alles was ein Ironman ausmacht. Die Familie und Freunde waren an der Strecke um mit ihren Anfeuerungsrufen einem wieder Energie zu geben, speziell auf der zweiten Hälfte des Marathons. Die Stimmung die die Zuschauer verbreiteten und der Support der Volontier war eindrücklich. Nach dem die erste Hälfte des Marathons in einer Zeit von 1h 49min zurück gelegt wurde und diese gefühlt ohne grosse Anstrengung kamen dann doch noch die ersten Ermüdungserscheinungen und ein kurzer Stopp wurde beim Supportzelt der TriMotion’s eingelegt um ein paar aufmunternde Worte mit auf die zweite härtere Hälfte mitzunehmen. Der Stopp war keine gute Idee, der Blutdruck senkte sich und ein Schwindelgefühl setzte ein. Nur schnell weiter um den Puls wieder etwas in die Höhe zu treiben um dem Schwindelgefühl zu entkommen was zum Glück auch funktionierte. Auf den nächsten 19,5 km war der Durchhaltewille gefragt, obschon das Tempo deutlich langsamer wurde wurden immer noch Athleten überholt was zusätzliche Motivation gab. 1,5 km vor dem Ziel gab es durch Thomas noch die letzten Anfeuerungsrufe und eine Begleitung Richtung Ziel. Das setzte nochmals ungeahnte Energien frei und mit einem gefühlten Spurt über die letzten 1,5 km wurde unter dem Beisein von Familie und Freunden nach einer Laufzeit von gut 4h und einer Gesamtzeit von 11:44:46h und auf dem 88 Rang in der AK liegend mit dem Zielkommentar vom Speaker YOU ARE AN IRONMAN Hansruedi das Kapitel Ironman Switzerland 2015 erfolgreich geschlossen.

 

 

Züri Triathlon 18.7.15

Ein Sponsorenzelt an der Finishline und eine grosse TriMotion Teilnahme mit Marcel, Thomas Rütimann und Gabors Comback auf der Sprint Distanz, Wernie, Thomas, Paul, Barbara und dem Newcommer Michel auf der Olympischen Distanz sorgten am Zürichsee für Spektakel. Die Leistungen waren supüer, die Anfeuerungen der Supporter im Zelt spitzenklasse so dass selbst der Speaker jeweils bei unseren Zieleinläuften aus dem Häuschen war. Zwei sechste AK Plätze von Barbara und Thomas zeichneten den Anfang von weiteren super Leistungen der übrigen TriMotions. Bravissimo, weiter so!!


Vorschau Züri Tri und Ironman Switzerland vom 18./19.7.15

Die TriMotion’s werden am Heimtriathlon zahlreich auf den verschiedenen Distanzen am Samstag und Sonntag am Start sein. Für unsere treuen und langjährigen Sponsoren wird es im Eventgelände entlang Laufstrecke ein Zelt von uns haben in welchem für das leibliche Wohl gesorgt und den Anwesenden einen tollen Einblick in die Wettkämpfe vom Wochenende ermöglicht wird.

Auf der Kurzstrecke ab 08.40 Uhr werden Gabor Gaspar, Marcel Wendel und Thomas Rütimann um die Plätze kämpfen. Ab 10.40 Uhr starten auf der olympischen Distanz die Herren Thomas Götz, Reto Nigg, Werner Sutter, Paul Phillips sowie der Rookie Michel Nigg. Die einzige Frau am Start für die TriMotion’s ist Barbara Götz welche auch auf der olympischen Distanz ab 11.30 Uhr ins Renngeschehen eingreifen wird. Am Sonntag geht es dann für Andreas Inkermann und Hansruedi Trachsler ab 07.00 Uhr auf die Volldistanz über die 3.8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42.2 km Laufen am Ironman Switzerland.

Die TriMotion’s freuen sich über zahlreiche Fans und Sponsoren/Gönner an der Strecke!

 


Gigathlon 2015

Ein von heissen Temperaturen, hochklassigen Wettkampfsituationen und stimmungsvoller Atmosphäre geprägter Gigathlon ging am Wochenende vom 10. bis 12. Juli in Aarau über die Bühne. Wir erlebten in zwei Trimotionteams den vielgepriesenen Gigathlon-Spirit: das gemeinsame Vollbringen von sportlichen Höchstleistungen in fünf Sportarten inmitten der abwechslungsreichen, hügeligen Aargauer Landschaft.

Am Freitagabend trafen sich die Trimotions Barbara, Samira, Andreas, Ernst, Reto, Paul, Werner und Michel im perfekt angelegten Boulevard des Camps in Aarau. Wir lernten zwei neue, aufgestellte und motivierte Teammitglieder kennen: Christina aus Luzern und Maya aus dem Glarnerland. Nach erfolgreichem Einchecken und dem obligaten Zeltaufbau war der erste Abend ganz im Zeichen der Vorbereitung. Es galt, die Streckenpläne zu studieren, die Übergabeorte abzusprechen, sowie die Kleider und Ernährung zu sortieren. In der ersten Campingnacht konnten einige Teammitglieder kein Auge zudrücken, sei es aus Anspannung, Kälte, Hitze oder hartem Untergrund. (Ja, die Mätteli kann man auch aufblasen).

Die Stimmung am frühen Samstag Morgen war magisch. Schon vor Sonnenaufgang ist ein emsiges Treiben zu beobachten. Rund 250 Single-Athleten, 250 Couples starten um 06.00 Uhr auf die erste Bike-Etappe.  Unsere beiden Teams sind mit den Bikern Andreas und Paul im grossen Startfeld mit Total 586 Teams of Five vertreten. Punkt 08.00 Uhr geht die Abenteuerreise los. Die Ursprungsidee der Teamaufteilung war, zwei gleich starke Gruppen zu schmieden um sich duellieren zu können. Leider hatte bereits die erste Etappe etwas Unvorhergesehenes zu bieten. Andreas bemerkte eine blutüberströmte junge Bikerin am Strassenrand und leistete ihr so lange Hilfe, bis die Sanität zur Stelle war. Aufgrund dieser sportlichen Geste verlor er rund 25 Minuten und im Übergabepunkt stieg die Nervosität, da wir nicht wussten, was passiert war. Paul kam mit entsprechendem Vorsprung an die Ablösung und übergab den Zeitmess-Chip an Samira, welche die Schwimm-Herausforderung annahm und die 9 km. lange Strecke in der Aare bravurös meisterte. Barbara musste lange an der gleissenden Sonne im Neoprenanzug verharren, ehe auch sie ins kühle Wasser springen konnte. Da die Strömung nur gering war, mussten unsere Schwimmerinnen viel länger durchhalten, was unseren Zeitplan ein zweites Mal durcheinander brachte. Die dritte Etappe auf den Inlineskates nahmen Reto und Maya in Angriff. In der Zwischenzeit hat das Thermometer 30 Grad überschritten und wir mussten darauf achten, neben lautstarkem Fänen in den Wechselzonen auch einmal ein Schattenplätzchen aufzusuchen und zu trinken. Die Skaters schaffte ihre Etappe mit durchmischten Gefühlen: Reto fuhr einer Gruppe nach, welche offensichtlich 5 km. von der Strecke abgekommen ist. Maya hatte mit Materialproblemen zu kämpfen. Es stellte sich heraus, dass ihre Skates gar nicht richtig am Schuh angeschraubt waren. Trotzdem schafften es beide doch noch bis zum Schloss Wildegg. Hier kam der Moment unserer jüngsten Sportlerin. Christina bewältigte die 670 Höhenmeter und 18 km lange Strecke auf schmalen Waldpfaden und Treppen innerhalb sensationeller Zeit (sie war vermutlich die schnellste Frau!). So konnte Ihr Team 2 den Vorsprung auf Team 1 auf 35 Minuten ausbauen. Auch Michel kam zufrieden ins Ziel, denn beim Einlauf ins römische Amphitheater von Vindonissa fühlte er sich inmitten der lautstarken Unterstützung wie ein glorreicher Gladiator.

Nun gingen die Radfahrer Werner und Ernst auf die 96 km. lange Strecke, welche einige knackige Anstiege und insgesamt 1950 Höhenmeter beinhaltete. Werni kam nach dreieinhalb Stunden abgekämpft in Aarau ins Ziel. Von Ernst erhielten wir über unsere Supporterin Barbara die Information, dass er in einem Unfall verwickelt war. Ernst hatte bei Tempo 30 einen Zusammenprall mit einem Auto in einer Kurve und trug mehrere Stauchungen und Prellungen davon. Zu unser aller Überraschung entschied er sich, sein Rennen für das Team zu Ende fahren. Er wurde noch vor Ort verarztet und strampelte dank Schmerzmitteln und Adrenalinausstoss noch in einer beachtlichen Zeit ins Ziel. Dort jedoch mussten wir rasch fest stellen, dass seine Verletzung zu gravierend war, um den nächsten Tag zu überstehen. Innert kürzester Zeit plante das Team 1 um. Andreas fuhr flugs nach Hause um am nächsten Tag mit seinem Rennrad in die Bresche zu springen.

Die zweite Nacht verlief einiges ruhiger, waren wir doch alle mit Eindrücken und müden Gliedern in unsere orangen Zelte gekrochen, um uns für den nächsten Tag zu erholen.

Der Sonntag brach an und unsere Schwimmerinnen mussten in Herrgottsfrühe zum Bahnhof gehen, um nach Hallwyl zu fahren. Zuerst standen die Rennvelofahrer Werner und Andreas um 06.00 Uhr an der Startlinie.  

Ihre Strecke war zweigeteilt, mit der Schwimmstrecke dazwischen. Nach den ersten 52 km. übergaben Sie wiederum Samira und Barbara, welche neben der Schwimmstrecke noch eine Laufstrecke bis zum See hin und zurück zu überwinden hatten. Dies meisterten beide in gewohnter, zuverlässiger und schneller Manier. Die Rennfahrer gingen auf ihre letzte Teilstrecke über 61 km. und mussten wiederum der Hitze trotzen, ehe sie in Aarau an die Inliner Reto und Maya übergaben. Beide hatten über Nacht an ihrem Material gefeilt. Mit neuen, geliehenen roten Skates ging Reto ab wie die Feuerwehr. Er verbesserte sich mit dieser sonntägliche Fahrt um 300 Plätze und kam überraschend früh in die Wechselzone zurück, wo er seinen Teampartner Paul nicht fand. Verrückt, gestern waren alle Zeiten langsamer und heute schien alles schneller zu laufen! Paul sattelte sein Bike doch noch und fuhr los. Auch Maya kam schneller von ihrer Inlinestrecke zurück - kein Wunder- denn dieses Mal waren die Schrauben angezogen und es rollte viel einfacher. Michel wollte seine Beine schonen und wechselte deshalb für die Sonntagsetappe auf das Mountainbike. Die Strecke war wunderschön und führte über Singeltrails im Wald über verschiedene Schlösser bis nach Lenzburg. Ohne Sturz und Schaden überstanden die beiden Biker auch diese Etappe und übergaben den Zeitchip ein letztes Mal Ihren Girls. Christina war erneut in Bestform und lief die 21 km. mit 210 Höhenmeter in 1:34. Std. Traditionell durften die Biker die Läuferinnen auf Ihrer Schluss-Strecke begleiten und coachen. Dank stetiger Wasserversorgung ihres Begleiters kämpfte sich auch Barbara Götz in beachtlicher Zeit durch. Dies, obwohl sie am Morgen ja bereits für das Team die Schwimmstrecke zurück gelegt hatte. Die Zielgerade in Aarau wurde zum sehnlichst erwarteten Highlight. Inmitten von hunderten Zuschauern, bahnten wir uns den Weg in Richtung Ziel, wo die übrigen Trimotion-Teammembers warteten. Gemeinsam durchquerten wir das Zielportal, in der Gewissheit, einen ganz tollen Wettkampf geliefert zu haben.

Schlussendlich freuen wir uns über die unvergesslichen, gemeinsamen Eindrücke und sind stolz, dass wir mit Rang 112 und 251 in der vorderen Tabellenhälfte gelistet sind.

Unser Dank gebührt den unzähligen Gigathlon-Helfern, welche über die gesamte Zeit unermüdlich im Einsatz gestanden sind. Der Event war professionell organisiert und wir freuen uns bereits auf eine Fortsetzung des Gigathlon-Abenteuers. Nicht zuletzt unseren treuen Fans und den Partnerunternehmer der Varioserv AG, Bader Bauleitungen GmbH, Renova-Roll AG, Brunner Strub+Partner AG, Swisswindows AG, Brack Partner AG, Carl Meier Sohn AG für das Sponsoring des Startgelden, vielen Dank!!




Ironman Frankfurt 5.7.15

Am Sonntag galt es für Thomas an den Ironman European Championships ernst. Zu seinem Saisonhöhepunkt erwarteten ihn und fast 3000 andere Altersklassenathleten Rekordtemperaturen von knapp 40c! Dies liess bereits vor dem Start einige zur Aufgabe bewegen. Weitere sollten dann durch ihre erste Angstdisziplin Schwimmen ohne Neopren im fast 27c warmen Langener Waldsee folgen. 10 Minuten nach den Profis um 6.50 Uhr begann Thomas längster Tag des Jahres. Er hatte sich seit dem Jahreswechsel und zu Beginn mit vielen Langlaufeinheiten auf diesen einen Tag im Jahr vorbereitet. Die Vorbereitung lief nicht immer wunschgemäß aber er war trotzdem bereit für den Tag X. Die Erfahrung von 2013 vom Ironman Zürich und ähnlichen äusseren Bedingungen halfen bestimmt mit sich optimal auf das Rennen einzustellen.

Beim Schwimmen stand er an vorderster Front und konnte nach dem Beachstart gut mit dem vorderen Teil der Meute mit schwimmen. Nach guten Neoprenefreien 64 Minuten konnte er den See Richtung Wechselzone entsteigen um dann auf das bereitgestellte Rad zu steigen. Der Langener Waldsee, ca. 14km ausserhalb Frankfurt gelegen, wurde via die abgesperrten Schnellstraßen in die City verlassen. Vom dort aus ging es über zweimal 83km in den Norden Frankfurts bis nach Friedberg hoch und zurück. Die Strecke weißt nicht viele steile Steigungen auf, ist jedoch sehr wellig und hat trotzdem ca. 1100 Höhenmeter und lässt einem immer arbeiten. Seine Reise verlief planmäßig und er nahm bewusst ein paar Watt zurück und lies sich auch nicht von den übrigen Athleten beirren die davonzogen. Der Tag war lang und heiss, oberstes Gebot, Körner sparen und kühlen, kühlen, trinken, trinken und ernähren. Dies gelang ihm ausgezeichnet bis plötzlich ab Km 155 Schluss war… komplett leer und null Power mehr. Die letzten 25km wurden zur harten ersten Prüfung des Rennens. Er verlor Rang um Rang, erreichte die Wechselzone total am Ende und mit Schwindel. Der Lauf durch die Wechselzone wurde zur zweiten fast unlösbaren Prüfung. Und nun, Marathon; doch unmöglich!? Aber eben, Ironman ist ein anderes Ding wie Halbdistanz, es geht auf und ab, immer wieder. Zum Glück konnte er nun Laufen und musste nicht mehr aufs Rad, da wäre wohl das Rennen zu Ende gewesen. Laufen kann man doch immer… die ersten 2 km waren da zur Auferstehung, die ersten zwei Verpflegungsposten da um möglichst alles einzuführen das ging außer Gels, die hätten ihn wohl überworfen. Und so rannte er los, nicht mehr die geplante Pace aber immer noch flott und mit kontrolliertem tiefen Puls um nicht übermäßig Energie zu verbrauchen bzw. nur so viel dass es 1,5km bis zur nächsten Verpflegungsstelle reichte um Cola, RedBull und Wasser aufzunehmen und zusammen mit Eis auch zu kühlen. Die vier Runden à 10.5km wurden jeweils bei KM 6.5 und 9 zum Highlight da dort die Supporter Barbara/Lara und die komplette Familie Phillips auf Thomas warteten und ihn pushten, motivierten und anfeuerten. Thomas selber nur noch den Finish vor Augen wurde immer wieder motiviert einfach weiterzulaufen und versuchen zu pushen, die anderen seien alle noch mehr im Elend. Er konnte es irgendwie nicht glauben, zu sehr hatten ihn die letzten Radkilometer aus seinem Drehbuch gerissen. Als er dann in der zweiten Runde am gehenden Pro Ilanos vorbeilief und dieser ganz und gar nicht gut aussah, begann er immer mehr zu realisieren was sich da an diesem heißesten Tag des Jahres in Frankfurt abzuspielen schien. Er spulte so konstant bis zum Schluss sein Tempo ab und nahm sich einfach jeweils Gehpausen bei der Verpflegung auch zur Kühlung raus. Zu seinem Erstaunen nach unter 10 Stunden durfte er auf den lang ersehnten Zielkanal am Römer einbiegen und sich vor hunderten von Zuschauern feiern lassen. Ein unglaublicher Zieleinlauf in Frankfurt, YOU ARE AN IRONMAN AGAIN THOMAS! Glücklich über seine Willensleistung schloss er im Ziel seine Begleiter in die Arme und war zum zweiten Mal erstaunt innert weniger Minuten, Rang 20 trotz allen Wiederungen in der AK! Was für ein Ding, Kona Hawaii doch wieder ein Thema!?

Lest wie das Abenteuer im Detail war und zu Ende ging in wenigen Tagen im persönlichen Memberabschnitt. Folgt……




70.3 Ironman Rapperswil

Was für ein Tag in Rapperswil, Sonne und Hitze pur, nichts von Gewitter nach dem Mittag. Die TriMotions haben bis zum Umfallen gekämpft und alle super gefinisht! Alles aber der Reihe nach. Barbara durfte mit den Damen nach den Profis als erste Agegroup den noch ruhigen, frischen Oberen Zürisee durchschwimmen. Sie tat dies unter ihrer Vorgabe und kämpfte danach über die coupierte Radstrecke ebenfalls schneller als angedacht. Das Trainingslager in Mallorca schien Früchte zu tragen! Beim abschliessenden Lauf war der Wille bei den nun doch sehr heissen Temperaturen entscheidend. Die Laufstrecke im Vergleich zum letzten Jahr wieder einen Kilometer länger und somit fast die geforderten 21.1km (20.8km) lang meisterte sie mit grossem Kampf ebenfalls super und konnte als 23. Ihrer AK einlaufen. Bravo!!

Paul „the Virgin“, Hani und Thomas durften als zweitletzte Welle starten. Paul seit Mallorca im Wasser in seinem Element und die anderen kamen wie gefordert aus dem See auf das Bike. Hani flog mit seiner neuen Argon 18 Waffe beinahe über die Strecke musste aber nach knapp 45 min ein bisschen Tempo raus nehmen damit es ihn nicht verblasen würde. Paul durfte nun zum ersten Mal auch die Erfahrung mit zweimal die Berge zu bezwingen machen und musste entsprechend in der zweiten Runde kämpfen. Thomas Beine wurden dieses Mal nach ca. 30 km nicht wirklich locker wie sonst und der Magen fing auch an zu rebellieren. Dies zwang ihn in der Wechselzone zu einem ersten Toilettengang, entsprechend lang fiel der Wechsel aus. Da aber halt immer erst im Ziel abgerechnet wird machte er nun gewaltig Druck auf dem Runparcours. Seine Kontrahenten die ihn doch zahlreich auf der zweiten Radrunde überholten wurden nun wieder eingesammelt. Paul und Hani wechselten flotter und machten sich auf den schweisstreibenden Halbmarathon. Paul machte nun die Erfahrung was es heisst fast sechs Stunden Sport ohne Pause zu machen. Er löste seine Aufgabe des ersten 70.3 aber genial und teilte sich den Lauf perfekt ein. So konnte er doch jeden Meter und danach das unbeschreibliche Gefühl des Überquerens der Finishline geniessen! Hani‘s Lauf lief perfekt locker und sein angestrebtes Ziel die 5 Stunden Marke zu unterbieten war griffbereit. Leider machten bei ca. KM 15 seine Bronchien wieder zu und er musste das Tempo senken bis er nach der Starway to haven wieder Luft fand und in einer immer noch super Zeit und vor allem in seiner AK Bestklassierug als 62. finishte. Thomas im Vorwärtsmarsch musste leider nach sieben Kilometer nochmals austreten. Danach setze er nach Bechern mit Boullion wieder zum überholen an von teils schon mal überholten. Er schoss nun mit einem 4 min/km Schnitt an den Leuten vorbei und konnte so nicht seine Zeit aber seine Rangvorgabe mit Top 10 auf dem 9. AK Platz beenden. Was wäre wenn… Egal, als Belohnung auch für die Warterei am Abend gab‘s erneut den Qualislot für die 70.3 Ironman WM in Zell am See vom 30.8.15! Unglaublicherweise wurde ein Slot in dieser AK nicht vergeben, Paul oder Hani hätten also auch an die WM fahren können wenn sie da gewesen wären… Gratulation den M40 Herren für ihre Leistungen!

Den Abschluss der Startliste machten die Staffeln. Andreas machte hier den Anfang und schwamm zu seiner PB! Früher als geplant konnte er an die bereitstehende, geladene Rakete Ernst übergeben. Er holte alles aus sich heraus. Seine Pulswerte schnellten ins unermessliche… Wahrscheinlich etwas zu spät nahm er bisschen zurück, denn auf der zweiten Runde wurden die Berge immer steiler. Seine Zeit vor Augen davonfahrend gab er zurück von Schmerikon nochmals alles und übergab an den „Velofahrer“ Bert Gertsch der vor zwei Monaten seinen ersten Marathon in unter drei Stunden finishte. Ernst inzwischen schlangenlaufend, torkelnd auf dem Weg was zu trinken musste sich zusätzlich eine Infusion stecken lassen… Bert kam flott über die Stecke, kämpfte aber mit der Hitze und musste seine angestrebte Pace ein bisschen zurück nehmen. In einer guten Overall Zeit konnten auch sie sich über ihren vorgenommenen Top Ten Platz mit Rang 8 freuen. Gut gemacht Jungs, weiter so, Gratulation!

Die Trimotions bedanken sich noch für das anfeuern der angereisten Supporter und Familienmitglieder, eure Anwesenheit war Gold wert!

In zwei Wochen geht es nun weiter mit dem Zug Triathlon wo wir hoffentlich zahlreiche TriMotions am Start sehen werden. Jetzt schon viel Glück bis bald!

 

Vorschau 70.3 Ironman Rapperswil 7.6.15


Am Sonntag 7.6. ist es in der Rosenstadt wieder soweit, die Halbiron-männer/frauen werden bei traumhaften, heissen Bedingungen die 113km zu Wasser, Rad und Fuss in Angriff nehmen. Dieses Jahr das erste Mal am Start ist Paul. In seinem dritten Jahr als Triathlet ist er nach dem Trainingslager von Mallorca bereit die erste Hürde bis zum Ironman zu meistern :-) Barbara ist ebenfalls, abgesehen von ein paar Bebechen, nach dem Trainingslager bereit für einen weiteren Auftritt in Rappi. Hani und Thomas gehören als weitere Starter fast schon zum Inventar von Rappi. Hani durch zu Beginn des Jahres ein bisschen zurück gebunden mit Verletzungen konnte seit März super trainieren und hat sich kurzfristig auch für den IM von Zürich angemeldet. Für ihn geht es wie für Thomas (IM Frankfurt) um eine Standortbestimmung der Form für ihre grossen Saisonziele anfangs und mitte Juli. In den Staffeln wird Andreas schwimmen, Ernst Rad fahren und „dazugekauft“ da sich leider kein TriMotion finden liess, der ehemalige Weltmeister im Zeitfahren, 2008, Bert Grabsch wird ambitioniert die Laufstrecke unter die Füsse nehmen.

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Strassenrand und wünschen allen Athleten viel Glück und ein unfallfreies Rennen!

Die Startzeiten sind für Barbara 8.05 Uhr, die drei Herren um 8.55 Uhr und die Staffel macht den Abschluss um 9.40 Uhr – Go for it TriMotions!!

Gigathlonstartplatz Sponsoring

Die Mitglieder von TriMotion Varioserv bedanken sich ganz herzlich für die grosszügigen Beiträge nachstehender mit dem Namenssponsor Varioserv AG in Zusammenarbeit befindenden Unternehmen für das Startplatzsponsoring des diesjährigen Gigathlons vom 11./12. Juli 2015. Der zweitägige Event für alle teilnehmenden Mitglieder Neuland kann nun auch mit dem einen oder anderen Spezial weiter geplant werden. Wir freuen uns auf ein aufregendes, bleibendes Erlebnis und laden gerne auch alle unsere anderen Teamsponsoren eine Woche später am nächsten Highlight dem Züri- und Ironman Weekend vom 18./19. Juli auf der Züricher Landiwiese ein. Details dazu werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

 


Bader Bauleitungen GmbH

Renova-Roll AG

Brunner Strub+Partner AG

Swisswindows AG

Carl Meier Sohn AG

Intera Bodenbeläge Gmbh


Triathlon Frauenfeld / Laufsporttage Winti 31.5.15

Barbara war dieses Jahr leider die einzige Starterin im Frauenfeld Tri. Sie wählte als Vorbereitung für Rappi die Sprintkategorie um nochmals die Schnelligkeit auszureizen. Sie zeigte in allen Disziplinen eine starke Leistung und kämpfte sich so erstmals mit dem dritten Platz auf ein Einzelpodest, Bravo weiter so!

Die Familie Wendel nahm gleichtags die Laufsporttage Winti unter die Füsse. Michéle nahm die Sprintkategorie von 5,4km unter die Füsse welche sie mit ihrem beherzten Lauf in der AK auch gewann und Overall dritte wurde. Die Jungs hatten 750 Meter zu bezwingen und taten dies nicht minder erfolgreich. Noah folgte dem Mami als dritter aufs Podest und Enea schrammte als siebter knapp daran :-) Super, weiter so Boys and Girls!



Intervall Duathlon 17.5.15 / Sempacherseelauf 23.5.15

Hansruedi als einziger Starter der Trimotion’s beendete das Rennen über 4K Run / 16K Bike / 4K Run / 16K Bike /4K Run auf dem 40. Platz der AK und OA auf dem 111. Platz. Die ersten 4K Run waren noch locker doch dann wurde es von Wechsel zu Wechsel härter doch verlief das Rennen relativ konstant und so wie er sich das in etwa vorgenommen hat. Ein tolles Wettkampfformat gut organisiert und in schöner Umgebung, jedoch mit etwas viel Autoverkehr auf der Radstrecke.


Bei leicht windigen aber von der Temperatur her angenehmen Bedingungen fand mit Teilnehmerrekord der diesjährige Sempacherseelauf statt. Am Start für die Trimotion’s war die Familie Inkermann mit Vera und Arwin in der Kat. U8 über 700 m und Marlise über 10 km sowie Andreas über die Halbmarathondistanz. Für die Familie Trachsler waren Jonah und Lien ebenfalls in der Kat. U8 über 700 m und Hansruedi über die Halbmarathon am Start. Alle bis auf Jonah konnten mit ihrer Leistung zufrieden sein, vor Jonah stürzte ein Kind und Jonah stürzte spektakulär über dieses. Er rappelte sich nochmals auf doch kurz darauf folgte der Schmerz un er musste leider sein allererstes Rennen aufgebe



Spring Sprint Triathlon San Diego 9.5.15

Dario und Luana in den Fussstapfen des Papis. Erster Triathlon für die beiden Kids. Luana mit 100 m – 4,8 km – 1,2 km. Dario mit 200 m – 9,6 km – 2,4 km. Frühmorgens und wie die Profis gekleidet standen sie ganz nervös bereit am Start. Dario meisterte seine Angstdisziplin das Schwimmen sehr gut, er hatte nur beim Schwimmausstieg Mühe, er stolperte, fiel hin und holte sich eine Schramme am Zeh. Doch er liess sich nichts anmerken und rannte beherzt in die Wechselzone und schnell ab aufs Velo (MTB :-)). In der Zwischenzeit war Luana auch startklar. Sie schwamm wie ein Profi los und liess sich auch durch die vielen „Kopfnüsse“ nicht beirren. Die 100 m Schwimmen absolvierte sie sehr schnell und sprintete zum Velo in die Wechselzone….um dann mit Vollgas auf der Velostrecke durchzustarten. Und da kam auch schon Dario zurück in die Wechselzone, Velo weg und los ging es mit Laufen seiner Paradedisziplin. Luana auch schon wieder zurück von der Radstrecke und das schneller als gedacht. Auch sie sprintete los auf die Laufstrecke um noch Plätze gut zu machen. Luana erreichte nach einer tollen Leistung den sehr guten sechsten Platz und war überglücklich mit dem finishen des ersten Triathlons. Dario musste sich noch mit einem blutenden Zeh über die Laufstrecke kämpfen und beendete das Rennen dann tapfer auf dem tollen achten Platz. Der erste Triathlon hat beiden viel Freude bereitet und die Lust auf mehr geweckt, was will man mehr! Ziel erreicht!

Auch das Ziel erreicht hat Papi Marco, er startete am gleichen Event über 400 m – 19,2 km – 4,8 km.

Nun wartet die TriMotion Varioserv Familie gespannt auf den ersten Start des Mamis Sonja :-)



Trainingslager Alcudia Mallorca 1.-11.5.15

Sant Jordi Olympic Tri Mallorca 3.5.15

70.3 Ironman Relay Mallorca 9.5.15

Anlässlich des diesjährigen Familientrainingslagers Phillips/Götz und separat mit dem RV Winti Ernst, wurde nicht nur trainiert sondern auch Wettkämpfe bestritten. Schon am zweiten Trainingstag machten sich Paul und Thomas mit Unterstützung der Familien auf zum windschattenfreien Olympic Tri (1,5 / 39 / 8,6) Sant Jordi im Süden der Insel. Entsprechend den Regeln musste mit dem Rennrad ohne Aufsatz gestartet werden. „Pünktlich“ auf die Sekunde durfte Paul mit der lizenzierten Gruppe starten. Warum auch immer, ev. weil er unter Great Britain startete… 10 min später durfte Thomas nach den Frauen mit den Normalsterblichen starten und hatte so doch Zeit den Neo in der prallen Hitze richtig anzuziehen. Paul kam in einer super Zeit aus dem Wasser und auch Thomas war erstaunt in seiner Gruppe als einer der ersten auszusteigen. Das Problem danach; Windschattenfahren geht nur wenn auch wer da ist für Windschatten… Nach fünf Minuten konnte er wenigstens mit Paul zusammenspannen um gemeinsam auf Überholtour zu gehen. Paul musste in der Hälfte abreissen lassen und nach 28km kam endlich eine vier Mann starke Gruppe an die Thomas sich anhängen, bzw. mit einem Russen abwechselnd Tempo machen konnte. Dies behagte den zwei dahinter wieder nicht und so waren sie nur noch zu zweit. In 30 sec. Abständen machte jeder Tempo und so stieg der Schnitt schlagartig um fast 5km/h! Paul und Thomas konnten dann ihre durch den Winter erarbeitete Laufstärke umsetzten und als 7. und 58. der AK glücklich aber gezeichnet ins Ziel laufen. Die Ladys durften dann in der prallen Nachmittagshitze mit ihren Velos vom Süden der Insel nach Alcudia in deren gemietete Finca fahren und hatten so ebenfalls nicht minder geschwitzt an diesem traumhaften Sonntag. Die Trainingswoche war nun so richtig lanciert!

Für Ernst, der schon am Donnerstag anreiste begann dann aber die Leidenszeit… Komische Magen Darm Geschichten hatten ihre Gruppe teilweise ausser Gefecht gesetzt. Er kämpfte sich aber über die Woche und musste ja am Samstag mit Thomas zusammen ihr grosses Ziel die Staffelkonkurrenz am 70.3 Ironman in Angriff nehmen. Während der Woche konnten abwechselnd die Boys und dann wieder die Girls an der Form für u.a. Rappi feilen! Dann war Check-Inn am Freitag und Ernst‘s Anspannung war zum zerreissen gross… Was machte sein Magen, wie würden seine Beine auf wenig essen reagieren?

Raceday Samstag 8.20 Uhr, 25 min nach den Profis und nach den AK Frauen konnte Thomas ein erstes wegweisendes Zeichen setzen. Slalomschwimmend durch die Frauen konnte er an siebter Position an Ernst übergeben. Ernst lies nichts anbrennen und zeigte der Konkurrenz ein erstes Mal seine Entschlossenheit. Die ersten 20km bis zum 10km Anstieg trat er in die Pedale wie kein anderes Team und hatte bereits die Führung übernommen um dann konstant den Berg hochzukurbeln und nur ein paar Gegner passieren lassen zu müssen. In der Wechselzone macht e sich Thomas warm und wartete gespannt seinen Compagnon ab. 2h 40min war voranschlagt und Ernst erfüllte seine Pflicht fast sekundengenau und übergab als dritte Staffel. Dies brauchte es auch denn die erste Staffel hatte 6 min Vorsprung, war aber auf dem Lauf optisch mit einer Dame besetzt die nicht besorgniserregend aussah. Da war der Läufer des Palma Tri Teams schon eine andere „Grösse“ im wahrsten Sinn des Wortes! 45 Sekunden galt es für Thomas aufzuholen. Immer in Sichtweite wurde dieses Unterfangen zum Beginn einer Jagd und eines Kampfes auf höchstem Amateurniveau! Ganze neun Kilometer brauchte Thomas um die Lücke mit einem KM Schnitt von rund 3’40-45‘‘ zu schliessen. Als dies geschah und er sich hinter dem Palma Mann „ausruhen“ wollte begann schon das taktieren. Nix ausruhen, er reduzierte das Tempo und hatte keine Lust Führungsarbeit zu verrichten. Bei KM 14 dann der plötzliche Angriff mit einem Spurt über ca. 200 Meter. Thomas konnte parieren und versuchte selber nach kurzem Durchatmen das Tempo wieder höher zu halten. Leider liess er sich nicht abschütteln und so reduzierten sie das Tempo wieder, um sich für den wohl bevorstehenden Schlusssprint vorzubereiten. Dieser läutete Thomas 800 Meter nach einer Unaufmerksamkeit seines Gegners ein, als dieser die Schwimmausstiegsabsperrungen für den Zieleinlauf hielt. So sprintete er los und rief seinem Gegner doch noch zu er sein falsch und noch nicht vor dem Ziel. Thomas gab alles doch der Spanier kam nochmals ran. Die letzten 100 Meter mussten entscheiden aber vor den beiden Menschenverkehr wie zur Rushhour! Mit Geschrei und Sprunggewalt warf sich Thomas durch die Menge um danach das Ziel S in Usain Bolt Style mit einer Sekunde Vorsprung auf den Spanier über die Ziellinie in die Arme von Ernst zu retten. YES WE DID IT!! Perfektes Teamwork auf und neben dem Platz machten diesen Sieg möglich! Besten Dank für die tolle Unterstützung entlang der Strecke, Hopp Schwiiz!!


 

Teamrun am Züri Marathon / Wallisellen Tri 19.4.15

Eine Woche später als sonst (was zu Terminkollision mit Walliesellentri führte) waren dieses Jahr vier TriMotion Varioserv Teams am Start. Verstärkt durch den „weissen Kenianer“ René Eisenring war es das Ziel mit zwei gleich starken ganz schnellen Teams (Th. Rütimann, Hani, Leanadro Rütimann 10-jährig! und Thomas sowie Paul, Werni, Werni und René) den dritten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Zusätzlich startete ein weiteres schnelles Team um die Nigg Brüder, Boris und Andreas bei der Men Kategorie. Die Damen Samira, Livia, Michèle und Barbara waren in Bestbesetzung daran ihren 8. Platz aus dem Vorjahr anzugreifen. Dies gelang fast mit hartem Fight sogar fast aufs Podest, am Ende resultierte der super 5. Rang, Bravo. Die Herren lieferten sich Teamintern einen packenden Fight, wie angedacht wechselte Thomas früher auf den Heimweg nach Zürich. Leandro als wohl kleinster Starter schlängelte sich in der Wechselzone in einem unglaublichen Speed durch die wartende Menschenmenge, es war ein wahre Freude und Highlight auch für die erstaunten Zuschauer! Nach der Schlaufe in Meilen sah er Werni anbrausen mit gezeichnetem Gesicht, er hatte alles gegeben, hatte aber mit etwas über 2 min. Rückstand an unseren Einkauf übergeben. Rechnerisch hätte dies ein Fotofinish werden können. Die beiden schenkten sich nichts und pushten von A-Z was Thomas ein bisschen besser gelang und er knapp 2 min Vorsprung ist Ziel brachte. René holte auf der Zielgeraden nochmals alle Reserven aus sich heraus und überspurtete nochmals ein Team wodurch zwar das Podest verpasst, aber mit Rang 5 und 6 ein deutliches Zeichen der TriMotions in der Rangliste gesetzt wurde. Nicht viel minder erfolgreich kämpfte sich auch das dritte Männerteam über die Strecke und lies es sich nicht nehmen auch die schönen Aussichten auf der Strecke anzuschauen was natürlich beim überholen auch motivierte und so den guten 23. Rang heraussprang :-)

Eine wahre Freude an diesem schönen aber bisigen Sonntag mit einer derart grossen Anzahl Mitgliedern, Bravo.

In Wallisellen wollten Marcel und Ernst zusammen mit Claudio im Staffelprint den Posdestplatz vom letzten Jahr verteidigen. Auch dies gelang hervorragend und das Team durfte sogar ein Stockerl höher auf den zweiten Platz steigen, Grande gemacht, Gratulation!!

 


Trainingslager San Diego und

Oceanside 70.3 Ironman 28.3.15

Hani und Thomas durften wunderschöne Tage bei Familie Stadler in Poway (nähe San Diego) geniessen. Jeden Tag strahlender Sonnenschein, am Morgen kurz noch frisch aber dann immer zwischen 25-30 Grad warm, ein Traum!

Das erste Warm-up Training am Montag wurde durch, nennen wir es Sight-Seeing mit 130 KM schon fast zur Königsetappe… Danach wurde schön nach Trainingsplan trainiert und ausgelaufen mit z.B. neun Loch Golf… Die Woche verging wiedermal viel zu schnell und so stand am Freitag schon der Check-Inn von Bike und der Iron Kids Run von Luana und Dario statt. In ihren neuen Swisstriathlon TriMotions Outfits zeigten die beiden unglaubliche Runs! Luana in der zweiten Gruppe etwas weit hinten startend überholte sie am Laufmeter und konnte so mit den ersten Kindern die Ziellinie überqueren. Dario führte sein Feld in der Spitzengruppe mit an und setzte sich im Schlussspurt fantastisch durch. Gratulation den beiden! Wir können auf den ersten Triathlon anfangs Mai der beiden mit Papa zusammen gespannt sein. 

Samstag Raceday; Gespannt warteten Thomas und eine Startwelle dahinter Marco und Hani in der langen Startschlange auf ihre Starts. Alle fünf Minuten wurden die Startfelder zum Wasserstart in den Hafen von Oceanside rein gelassen. Auf dem Weg raus aus dem Hafen erst noch Bewölkt lichtete sich die Wolkendecke fast etwas zu schnell. Auf dem Rückweg wurden die Athleten nun von der niedrig stehenden Sonne geblendet was bei den klein Pylonen nicht einfach war sich zurecht zu finden.

Die drei kamen für ihre Verhältnisse ansprechend durch und schwangen sich auf ihre Zeitfahrmaschinen (Hani mit neuem Argon 18 Gerät!) um die Radstrecke im mehrheitlich gesperrten Militärgelände Camp Pendleton zu absolvieren. Da sonst nicht auf der Strecke gefahren werden darf waren alle auf die rund 900 Höhenmeter gespannt. Diese entpuppten sich für uns CH Boys als „easy“, ok der kurze erste Aufstieg lies viele Amis das Velo stossen, aber für uns wars ein kleiner knackiger Aufstieg. Die letzten 15 km zurück zur Coast waren dann schwierig im Gegenwind und es musste mächtig in die Pedale gedrückt werden um die Pace halten zu können. Hani spürte unsere Vorbelastung am meisten und kämpfte entsprechend mit den letzten Metern. Zudem plagten im nach dem Wechsel wieder sein Asthma wodurch er es zwischendurch etwas gemächlicher angehen lassen musste. Marco war super happy mit seinem Rad und konnte auch flüssig den Halbmarathon laufen und stetig Plätze gutmachen. Thomas arbeitete sich ebenfalls kontinuierlich weiter nach vorne, wobei es ihn mit erneuter PB im Halbmarathon bis auf den 8. AK Rang reichte. Wow, was für ein Wettkampf für die drei so früh im Jahr! Die Saison ist nun so richtig lanciert. Besten Dank der Family Stadler für den Support und den wundervollen stay at your house!



Vorschau Trainingslager San Diego und Oceanside 70.3 Ironman 28.3.15

Hani und Thomas machen sich am Sonntag 22.3.15 auf den Weg nach Kalifornien um das Gastrecht von Familie Stadler zu nutzen und die ersten richtigen Kilometer auf dem Bike zu machen. Ende Woche steht dann mit dem ersten Triathlon der Saison gleich der Halbironman Oceanside an. Wie sich die beiden wohl schlagen nach einer Woche Trainingslager. Verfolgen unter TriMotion Facebook oder am Raceday unter http://eu.ironman.com/triathlon/coverage/live.aspx#axzz3V3d9eiko

 


Langlaufsaison 2015

Engadin Skimarathon 8.3.15

Dieses Jahr mit kleiner TriMotion Delegation aber mit grossen Leistungen. Die Niggs, Freund Bachi, Barbara und Thomas nahmen an diesem traumhaften Tag die Bretter unter die Füsse. Thomas ganz vorne in Elite B startend lies dieses Jahr nichts anbrennen und schaffte es endlich ohne Stockbruch. So konnte er vorne weglaufen und schon bald in die Elite A reinlaufen. Lohn, Quali! Die Niggs und Barbara dahinter im „Käfig“ startend machten von anfang an ebenfalls Tempo. Michel rüstete am Tag zuvor noch seine Aufrüstung auf und konnte „so“ die beiden stehen lassen und verpasste knapp die Elite B. Die beiden anderen begleiteten sich bis ins Ziel und konnten so souverän die Elite C halten, Barbara sogar mit ihrer besten Rangierung bisher.

Vasalauf 7.3.15

Herr Intermann ganz gross in Schweden, lest wie es im ergangen ist -----

Frauenlauf 1.3.15

Wie jedes Jahr am ersten März Wochenende stand der Engadiner Frauenlauf vor der Türe. Leider wiederum mit kleiner Trimotion Varioserv Beteiligung.. Barbara war die einzige Starterin. Jedoch hatte sich spontan noch Andreas Inkermann's Frau Marlies entscheiden auch teilzunehmen was natürlich sehr erfreulich war!
Zum ersten Mal wurde auch hier der Boxenstart angewendet welcher letztes Jahr beim Engadiner Ski Marathon eingeführt wurde und sehr positives Echo erhielt. Die Elite, welche aus den besten 100 klassierten vom letzten Jahr bestand, waren die einzigen welche noch auf Pistolenschuss starteten. Barbara war gleich dahinter in der Elite A an der Reihe. Dort lief es so ab, dass sich die Läuferinnen in einem Gitter versammelten, welches dann 5 Minuten nach Start der Elite für die ersten paar Läuferinnen geöffnet wurde. Zu diesen zählte auch Barbara; sie ging als ungefähr dritte auf die Strecke. Durch das neue Startprozedere entstand Anfangs fast eine Art Einzelrennen bis sich dann jeweils kleine Gruppen bildeten. Die Vorteile davon sind keine Hektik am Start da jede Läuferin dann startet wenn die Skier angezogen sind und die Startlinie überquert ist. Ebenfalls hat man auf der Loipe kein Gedränge und es ist ein allgemein sehr friedliches Rennen. Einige Startblöcke später konnte dann auch Marlies ins Renngeschehen eingreifen.

Barbara war total happy da sie ihr grosses Ziel Top 100 mit dem 98. Platz souverän erreichte. Und auch für Marlies war es ein tolles Rennen und sie strahlte über beide Ohren.

Hoffentlich sind irgendwann noch mehr Trimotion Frauen am Start dieses wirklich tollen Rennens!

Marcialonga I 25.1.15

Herr Intermann am nächsten Klassiker… lest weiter unter seinem Member ----

La Diagonela 17.1.15, Internationale Swix Serie

Es soll der Klassik Klassiker der Schweiz schlechthin werden. Im zweiten Jahr waren die Organisatoren mehr als gefordert. Kam doch just in der Nacht vor dem Renner endlich der lang ersehnte Neuschnee. Anstatt über 65 km ging es über drei Runden à 14 km. Die Bedingungen bei Plus Temperaturen und teils Schneefall waren brutal. Thomas der über Weihnachten das Klassisch fahren entdeckte, hatte sich kurzum nach zwanzig Trainingskilometern zum Event angemeldet. Fünf Minuten verspätete gestartet, lief er dann im Matsch der Meute hinterher. Er staunte nicht schlecht als er nach rund 7 km einen weiteren TriMotion Anzug sah. Das konnte nur Herr Klassisch Intermann sein! Und siehe da er war es. Thomas zu Beginn voller Energie konnte so von Inki die verschiedenen Laufstyles weiter „erlernen“. Nach einem Sturz mit Bindungsdefekt nach der ersten Rund musste Thomas Inki zeihen lassen. Ende zweiter Runde konnte er aber wieder aufschliessen und so kämpften sie sich über die brutale dritte Runde mit starkem Schneefall um nach gut vier Stunden in Zuoz im Tierfschnee total erledigt anzukommen. Mann, das war ein Krampf! Gratulation den beiden, weiter dranbleiben :-)

Bericht Inkermann ------

Planoiras 11.1.15

Die Nigg Brüder, Barbara und Thomas nahmen auch dieses Jahr in der Lenzerheide teil. Das warme Wetter und die dünne Schneeschicht stellten das OK vor riesige Probleme. Es entstanden zwei Runden a 10km mit allem was man sich vorstellen konnte. Eis, Wind, Schnee, Pflotsch, Wasserlachen, es war nicht einfach aber die TriMotions hielten durch und zeigten super Leistungen. Das kann so weiter gehen, super Gratulation!




Luzern Halbmarathon 26.10.14  

Nun war es auch für Barbara und Livia soweit und ihr Saisonabschluss stand vor der Türe. PB angesagt und PB gemacht, das war doch Spitze!! Mit dem ersten Startblock startend konnten sie gemeinsam laufend konstant ihr Pace bis ins Ziel laufen und sich gegenseitig unterstützen. Gratulation, super gemacht, kein Wunder am Abend vorher wie Daniela Ryf ein, zwei Glas Rotwein und es klappt…

 


Oceanside Olympic Tri (Cal) 26.10.14

Vier Monate ist es her als unser Marco Stadler mit Sack und Familie ins ferne San Diego gezogen ist um sein Schweizer Business in den Staaten voranzutreiben. Die Umstellung CH – USA ist nicht einfach, aber die Stadlers werden es gross rausbringen. Marco machte u.a. mit seinem ersten Triathlon einen weiteren Schritt. Auf teils denselben Strecken wie im März der 70.3 ausgetragen wird fand nun der in San Diego traditionelle olympische Wettkampf statt. Hochkarätig besetzt konnte Marco einen guten Wettkampf ohne grosse Probleme abliefern und freute sich bei immer noch sommerlichen Temperaturen den ersten Triathlon in den USA gefinisht zu haben. Gratulation! Weiter so, wir wollen weitere Strandbilder sehen :-)

Tortour Mallorca 22.10.14

ERNESTO  DID  IT

Leise und unbemerkt machte sich Ernst auf den Weg nach Mallorca. Die Tortour machte auf Malle halt und mit dabei natürlich Ernst, der noch eine Rechnung offen hatte! Als Single Athlet ohne Begleitung war er fast auf sich alleingestellt. Nach dem Prolog auf der Radrennbahn am Dienstagnachmittag ging es dann am frühen Mittwochmorgen um 05.10 Uhr los. 510 km und 6‘150 hm waren innert 25 Stunden zu meistern. Zehn Etappen waren zu durchfahren und dort die Möglichkeit den nächsten Verpflegungsbeutel und allfällige Hilfe an Rad und Mann/Frau in Anspruch zu nehmen. Ernst durchlebte wieder alles was es zu durchleben gibt… Regenschauer zu Beginn, dadurch der Rücken nach 100 km erneut kaputt, die Zusatzkilometer durchs Verfahren, die kaputte Lampe mitten in der Nacht, das Mitschleifen des Konkurrenten mit Lampe usw. EGAL, DIE KRÖNUNG NACH 23H 50 MIN AUFS PODEST FAHREN UND SICH FEIERN LASSEN.

Ganz grosses Kino, Ernesto ein Vorbild für uns alle!! Gratulation!!

Hallwilerseelauf 11.10.14

Spontan entschlossen sich Barbara und Thomas für den Start am Hallwilerseelauf. So spontan, dass Barbara keinen Platz mehr bei 10km Lauf bekam. Sie musste am Erlebnislauf auf den letzten 7km mitmachen. Dieser Streckenabschnitt hat es mit den vielen Ecken und bergab/auf in sich. Weil Erlebnislauf gab es nur eine Overall Rangliste. In dieser schrammte Barbara knapp am Podest vorbei und wurde 4. bei den Damen. Nun gilt es noch mal hart trainieren damit in Luzern der Plan aufgeht!

Thomas hatte mit seiner Laufform in diesem Jahr die PB mit unter 1h20 im Visier. Diese sollte hier oder in Luzern fallen. Mit der Elite startend wurde zu Beginn ein horrendes Tempo gelaufen. Da es ein bisschen bergab geht die ersten 2,5km sollte dies die Reserve für hinten raus bilden. Der Kampf gegen die Uhr war hart aber mit beherztem Schlussspurt gegen einen Konkurrenten reichte es souverän auch noch in die Top Ten als sechster. Nun kann er Luzern als Zuschauer die anderen „Leiden“ sehen und die Saison mit einem weiteren Highlight abschliessen.

Gratulation und Hopp Barbara in Luzern!

 

Greifenseelauf 20.9.14

Bei super Wetter waren dieses Jahr mit Barbara, Michèle und Thomas auf dem 10km Lauf und Yvonne sowie Paul auf dem Halbmarathon nur fünf TriMotions mit verschieden Zielen am Start.

Barbara wollte sich über die 10km die Schnelligkeit antrainieren die ihr dann bei ihrem Saisonziel Halbmarathon PB in Luzern helfen würden und versuchen in die AK Top 15 laufen was mit Rang 12 super gelang. Michèle wagte sich erstmals an einem Rennen über 10km. Bisher konzentrierte sie sich auf noch kürzere Distanzen was ihr super gelang. Am Greifensee musste sie nun ein bisschen Lehrgeld bezahlen und hatte zu leiden. Das Leiden belohnte sie aber mit dem guten 18. Rang, Bravo weiter so, der erste Halbmarathon ist nächstes Jahr Pflicht… Thomas versuchte zwei Wochen nach der WM und Pause seinen 3. Rang aus dem Vorjahr zu bestätigen. Bravourös gelang ihm dies in neuer PB auf 10km in 36.11!

Unsere beiden Halbmarathoner hatten beide kein gutes Omen für das Rennen und Ihre Ziele. Paul musste sich im Vorfeld mit Magendarmproblemen und Yvonne mit verstauchter Hand rumschlagen. Beide trotzten aber allem und kämpften sich bestens durch.

Allen herzliche Gratulation! Hoffentlich sind nächstes Jahr wieder mehr TriMotions am Start bei diesem super Anlasse für Gross und Klein!


 

70.3 WM Mont-Tremblant (Can) 7.9.14

Das idyllische Dörfchen Mont-Tremblant 120km nördlich von Montreal hat geboten was einer WM würdig war. Perfekte Organisation, das ganze Dorf im Ironman Ausnahmezustand, genau so muss sich ein Ort präsentieren. Die Winter und Sommerdestination kann wärmstens empfohlen werden, Action pur den ganzen Tag garantiert!

Thomas konnte sich schon zum vierten Mal für eine Halbironman WM qualifizieren und vertrat dementsprechend die TriMotion Varioserv Faben als einer von 74 Schweizer, womit Deutschland in die Schranken gewiesen wurde. Nach einem Zwischenstopp in New York und dem US Open kam er am Donnerstag in Kanada an. Es standen nun drei komplette Tage bis zum Rennen an um sich in Höchstform zu bringen.

Ein strahlender Wettkampftag sollte die Athleten beglücken und so auch die Leistung von Thomas der sein bestes Resultat an einer WM erreichen könnte und dabei sogar mit der Frauensiegerin Daniela Ryf Schritt halten konnte! Mehr dazu in einem ausführlichen Racebericht von ihm der hier bald folgt.-------------

Allen anderen Schweizern in der Gruppe der Thomas dabei war ebenfalls herzliche Gratulation zu den erbrachten Leistungen!

 

  

Mitteldistanz Locarno 7.9.14

Am selben Weekend fand in Locarno die Schweizermeisterschaften auf der olympischen und Mitteldistanz statt. Die TriMotions waren mit einer Staffel um Marcel, Ernst und Yvonne am Start. Bei ebenfalls super Bedingungen zeigen alle hervorragende Leistungen welche leider knapp nicht mit einem Podestplatz belohnt wurden. Super gemacht, weiter so, Gratulation!


Vorschau 70.3 WM Mont-Tremblant (Can)

Nach der erfolgreichen Quali in Rappi versucht sich Thomas dieses Jahr in Kanada an der 70.3 WM. Mit ihm auch diverse Schweizer Top Leute der AK’s und Profis. Daniela Ryf wird mit ihrer derzeitigen Form sicher mitreden können. Thomas wird versuchen nach seinem Kurzaufenthalt in New York und anfeuern von Belinda, Stan und Rogi seine WM Bilanz zu verbessern.

Start der Profis findet um 14.00 Uhr und Thomas um 14.28 Uhr unsere Zeit statt. Mit verfolgen unter: http://www.ironman.com/triathlon/coverage/live.aspx#axzz3C2rotH2U

 Thusis Triathlon und Winti Lauf 24.7.14

Barbara vertrat die TriMotions am SpritTri in Thusis und die Family Wendel in Winti Lauf anlässlich Züri Lauf Cup.

Barbara schrammte knapp das Podest und konnte so ihre Trisaison beschliessen.

Michèle stieg als zweite der AK auf Treppchen.  Marcel mit Vorbelastung Magen/Darm zügig unterwegs und Noah ohne verpassen des Starts ganz weit vorne.

Bravo, weiter so!!

 


2./3.08.2014 Erzgebirgsbikemarathon Seiffen Andreas 

Die deutsche Fraktion der TriMotions ist zwar im 2014 nicht so stark engagiert, aber auch nicht tatenlos in sportlicher Hinsicht. So startete Andreas Inkermann im Familienurlaub in den heimatlichen sächsischen Gefilden unterstützt von Freunden und Familie am Erzgebirgsbikemarathon (EBM) und am XTERRA Germany und Sohnemann Arwin am Kidsrace des EBM.

Hier geht's weiter........... 

16.08.2014 XTERRA Germany / O-See-Challenge Zittau

Nach dem EBM galt es die schweren Beine wieder loszuwerden, gut zu regenerieren und sich auf den XTERRA vorzubereiten. Die schweren Beine hielten sich gut 5 Tage. Am 6. Tag reiste Familie Inkermann in Zittau bereits an, um so noch ein paar Schwimm-, Rad- und Laufübungen auf den Originaltrails durchführen zu können. Und schon am Tag 7 nach dem EBM gab es eine Schwimmeinheit und auch ein lockeres Läufchen – beides die ersten Einheiten seit Anfang Juni in diesen Disziplinen.

Auch hier geht's weiter.......... 

 


Hüttwiler Triathlon vom 17. August 2014

Am ersten sonnigen Tag seit Ewig treffen sich drei TriMotions bei kalten (zum Glück auf Punkt 8.00 Uhr nicht mehr vernebelten) 9 Grad in Hüttwilen TG am Hüttwiler-See. Für Michèle der zweite Triathlon überhaupt und der erste dieser Saison und sie ist dementsprechend nervös. Um 9.00 Uhr geht‘s los mit 500 Meter Schwimmen in der 23 Grad warmen "Pfütze".  Marco steigt nach rund 9 Minuten aus dem Wasser, Marcel nach sensationellen 7 Minuten 30 und Michèle erreicht nach (gefühlten 30) 12 Minuten Brustschwumm auch endlich das Ufer. Marcel hat wohl ein bisschen zu viel Gas gegeben im Wasser und muss sich in der Wechselzone wegen Dreh-Schwindel kurz hinhöckeln. Los geht‘s auf die 20km lange (mit ca. 300 Höhenmeter gespeiste fiese) Velostrecke. Marcel hat Pech und kurz nach dem Velo-Start fällt seine Kette raus. Mithilfe eines Zuschauers jedoch schnell behoben. Marco schliesst kurz vor dem Ende des ersten Anstiegs, der Staanegg, an Marcel auf und sie fahren in wechselndem Windschatten gemeinsam die doch sehr anspruchsvolle Strecke zu Ende. Michèle gelingt der Wechsel aufs Velo nicht in Rekordzeit :-), startet aber dafür gut auf die Velo-Strecke und findet sich bereits nach 13 Minuten auf der Staanegg wieder. Marco und Marcel beginnen nach schnellen 38 und 39 Minuten Velo die 6km Laufstrecke wiederum zusammen aber nach einem Kilometer Plaudern zieht Marco Meter für Meter davon und jeder der Beiden beendet seinen Tri in ihren gewohnten Lauf-Tempi (ca in 27 und 29 Minuten, bravo!). Michèle wechselt nach knapp 47 Minuten aufs Laufen und freut sich mega, als sie die anfeuernde Yvonne am Rand entdeckt. Bei Kilometer 2 trifft sie auf Marco, kurz darauf auch auf Marcel und nach knapp 29 Minuten Laufzeit wird sie im Ziel von den Jungs und Yvonne empfangen.

Top-Plätze für ALLE, Gratulation!!! Und isch lässig gsi!

 

 

Tortour 14.-17.8.2014

Zernez 15.8.14 um 15.00 Uhr, der Traum von Ernst ist leider nach fast 300 km geplatzt. Starke Rückenschmerzen ab KM 100 und nun auch noch eine defekte Schaltung beim Bergvelo zwangen Ernst zur vernünftigen Aufgabe. Zur Zeit der Aufgabe regnete es wieder wie aus Kübeln und der nächste Pass, Flüela, der zu bezwingen gewesen wäre ist schon schneebedeckt. Die einzig richtige Entscheidung in diesem Moment. Bravo zur Leistung der vergangenen 13h Velo, der Vorbereitung und dem Mut Nein sagen zu können.Dank auch an seine treuen Betreuer die ihm zur Seite gestanden sind.

TriMotion Varioserv ist stolz auf unseren Stöle den wir wissen,  

„He will be back“

 

Ernesto „the man of the bike” will es dieses Jahr wissen. Es wird eine Tortour die Tortour als Single!! 1000 km und 14‘500 Höhenmeter rund um die Schweiz in max. 48 Stunden. Das sind die eindrücklichen Facts seines Vorhabens, das morgen Donnerstag startet! Wir können nur viel Glück, Ausdauer und Kraft wünschen, sonst haben wir keine Worte für dieses unglaubliche Vorhaben. Live zu verfolgen auf: http://tractalis.com/live/tortour2014/

Go for it Ernesto!!

 

  

Schaffhauser Triathlon vom 9. August 2014

Bei wiederum nicht sehr erfreulichem Wetter startete Samira als Single in der Short Distanz und konnte den guten 10. Rang der AK erreichen. Marcel, Ernst und Michèle starteten wie Marco Bircher (Swim/Bike) und Yvonne in den Staffeln. Die erste Staffel verpasste hier als 14. die Top Ten nur knapp und durch einige zu motivierte Abfahrten von Ernst… Wir hoffen, nächstes Weekend findet er alle Kurven, es hat genug davon…

Gratulation auch hier allen TriMotions zu ihren Leistungen und Vertretung des Teams.

 

 

Zürich Triathlon vom 26. Juli 2014

Die Triathlonweekends im Juli meinen es nicht gut mit den Athleten. Schon wieder Regen am Samstag des Züri Triathlons die im Rahmen der 5150 Series als EM ausgetragen wurden.

Marcel machte in der Short Kategorie frühmorgens den Anfang und legte eine erste TriMotion Spur durch Zürich. Danach stiegen Wernie, Reto, Hani, Paul und Thomas ins Wasser mit Neopren. Reto der Eintagestriathlet kam bei diesem Wetter (besser als 35° letztes Jahr) fast an seine Bestzeit ran und war im Ziel für einmal nicht total im Elend. Paul macht weiter Fortschritte und finishte in einer super Zeit die eigentlich gut genug sein sollte um das Familieninterne Duell dieses Mal an sich zu reissen… Wernie nahm dieses mal auf dem Velo ein bisschen raus um im Laufen seine gewohnte Leistung abzurufen, was auch gelang und er als Nr. zwei des Teams einlief. Hani musst sich mit reduziertem Training knapp Wernie geschlagen geben fühlte sich aber nach der bisher schwierigen Saison super. Thomas wollte sich nach dem verpatzten Rennen in St. Moritz rehabilitieren was im ebenfalls als sechster der AK sehr gut gelang.

Nach dem Herren waren die Damen mit Barbara und Livia an der Reihe. Würde sich Livia nach Hamburg revanchieren können, konnte Barbara nach St. Moritz das dritte Weekend nacheinander ihre Topleistung abrufen? Livia konnte und Barbara war schon nach dem Schwimmen im Neo geschlagen… Nach für sie schlechtem Schwimmen im ungeliebtem Neo war die Luft irgendwie schon draussen. Livia nahm ihr in allen Disziplinen Zeit ab und legte ein perfektes Rennen an den Tag. „Leider“ zu perfekt auch für Paul :-) Schon wieder siegte das weibliche Geschlecht mit knappem Vorsprung!

Um 14.00 Uhr bei noch stärkerem Regen waren dann noch drei Staffeln am Start. Das favorisierte Team um eine eingekaufte Schwimmerin, Ernst und Michel kam als erstes ins Ziel. Danach folgte das Mixed Team mit Marcel, Gabor und Marcel, gefolft von den Girls um Andrea, Samira und Yvonne. In der Gesamtwertung der Fittest Company wo der Schnitt der Teams zählt konnte sich so die Varioserv AG auf dem guten sechsten Platz rangieren.

Gratulation zu all diesen Topleistungen bei diesem Wetter !

 

 

Nicola Spirig Triathlon Days St. Moritz 19./20.7.14

Barbara und Thomas liessen es sich nicht nehmen in ihrer Winterdestination Engadin zum Aufruf von Nicola Spirig und ihren http://www.nicolaspirig-kidscup.ch/ zu folgen. Der Cup steht in der Kinderschuhen, soll sich aber mit Hilfe ihres Trainers Brett Sutton über die Jahre entwickeln. St. Moritz soll auch mit seinem neuen Hallenbad zu der Trainingsbasis im Sommer für Triathleten werden. Am Samstag fand das Kids Race ab 5 Jahren statt mit 25 m schwimmen und anschliessendem Slide über die neuen Rutschbahnen bevor es auf die Radrunde zum Leichtathletikstadion zum Laufen ging. Die Kinder hatten eine riesen Freude und wurden im Ziel allesamt reichlich beschenkt durch Nicola. Dies auch eine Vision von Brett Sutton für den Jedermann Triathlon am Sonntag. Die Besten der AK’s wurden geehrt und danach aber alle Sachpreise sowie Geldwerte im Wert von Fr. 2‘000.-- unter den Teilnehmern verlost! Sein Ziel ist es den Triathleten etwas zurück zugeben und nicht nur den Profit vor Augen zu haben.

Nun aber zum Rennen wo sich schlussendlich doch 47 Männer und 46 Frauen einfanden… Barbara und Thomas beide erkältet in den 12,9c „warmen“ See gestartet, mussten bald feststellen, dass ein Tri auf 1800 m.ü.M. wenn auch Sprint eine harte Nuss ist! Im Winter ist man sich das wöchentlich gewohnt aber im Sommer… Thomas hatte mehr zu kämpfen und fand sich in den anfangen seiner Trikarriere wieder mit zwischendurch Brustschwimmen weil ihm der Atem fehlte… Im laufen dann dasselbe und so war er froh als es vorbei war. Barbara kam besser damit klar und hatte nur mit der noch nassen Strassen der schnellen Abfahrten zu kämpfen. Im Laufen konnte sie dann ihren gewohnten Schnitt ins Ziel bringen und eigentlich als dritte der AK ins Ziel laufen. Nur leider wurde Nicola auch in der AK gewertet und die ist leider fast gleich alt wie sie. Pech gehabt, wäre doch mal schön gewesen vom Podest zu grüssen :-)

Fazit, ein super schöner, entspannter Event der versucht im Kalender Fuss zu fassen. TriMotion Varioserv wird allenfalls sein bestes beitragen und im nächsten Jahr ein TriMotion Familienevent Weekend daraus machen und den Event zusätzlich versuchen zu unterstützen. Erste Gespräche haben vor Ort schon stattgefunden.

 Teamreise Hamburg Triathlon 11-13.7.14

Vier Top Ten Platzierungen, dass sind die nackten Facts der Teamreise nach Hamburg, ermöglicht u.a. durch zwei Gönner. Aber alles der Reihe nach. Insgesamt zwölf TriMotions (7 Einzelstarter, 1 Team und zwei Supporter) machten sich am späten Freitagabend mit acht Radkoffern auf den Weg zum grössten Triathlonevent der Welt. Über 10‘000 Teilnehmer verteilt auf zwei Tage und diverse Distanzen. Ghetto, nicht die Rede, das Ganze war sensationell auf diverse Wellen aufgeteilt, die Wechselzone 500 Meter lang!

Nach der Ankunft und Kofferschleppen ins Hotel ging es um ca. 23.00 Uhr noch ab auf die Piste, für die einen noch ein bisschen länger als die anderen, wer wohl :-)

Nach dem Frühstück hiess es dann Bike zusammenbauen und kurz auf Testfahrt und einlaufen gehen. Der Nachmittag war dann der Registrierung, schlendern durch die Expo und Profis schauen gewidmet. Nach vorzüglichem Nachtessen ging es früh ins Bett den um 6 Uhr war schon wieder Frühstück angesagt. Nach dem Check-Inn mussten wir um 8.10 Uhr ready sein wenn  das Startfeld E mit allen TriMotions in die doch sehr braune Alster geschickt wurde. Leider musste Hani erkältungsbedingt auf den Start verzichten, da auch das Wetter nicht so mitspielte wie erwartet. Nieselregen die ersten zwei Stunden, der Asphalt in Hamburg ausgesprochen glitschig, auf dem Bike war also Vorsicht geboten! So waren es Barbara, Livia, Samira, Paul, Wernie und Thomas die für ein Mal den direkten Vergleich untereinander hatten. Spannung pur war angesagt, wer würde von den Damen die Nase vorne haben? Wann oder wenn überhaupt würden die beiden nicht so guten Schwimmer Paul und Wernie das Feld von hinten aufrollen? Können die Girls Thomas Füsse im Wasser halten? Für das Feld von ca. 150 Athleten ertönte pünktlich der offizielle ITU Startgong zum Wasserstart. Raus im trüben Wasser unter der Lombards und Kennedybrücke durch bis zur Wende nach 650m und wieder zurück am Start vorbei und unterm Jungfernstieg durch zum Schwimmausstieg. Von dort startete die weite Reise in und durch die Wechselzone am Ballindamm, total knapp 800 Meter bis zum Bikeaufstieg. Die TriMotion Competition startete bereits in der Wechselzone, Thomas setzte den Helm auf und da kam schon Samira daher, knapp 30 Sekunden verlor sie nur… dahinter ca. eineinhalb bzw. drei Minuten Barbara und Livia. Die Herren verloren weitere 7 Paul und 8 Minuten Wernie. Das Rennen war lanciert. Wer holte wieviel auf. Durch die zwei Runden konnte Thomas der vorne wegfuhr beim Kreuzen auf der zweiten Runde genau beobachten wie sich die Abstände geändert hatten. Überraschend für ihn blieben die Abstände bei den Girls ungefähr gleich. Dahinter setzte Wernie als starker Radfahrer und Läufer zur Aufholjagt an. Gleichzeitig mit Paul aufs Rad gestiegen machte er Boden gut. Für Wernie reichte es gerade noch Livia und Barbara abzufangen. Samira konnte er erst beim Laufen ein-und überholen. Paul machte ebenfalls Boden gut, jedoch ein bisschen zu wenig um beim Laufen nicht fliegen zu müssen… Das Wichtigste war aber, dass alle ohne Sturz auf der glitschigen Strasse ihr Rad wieder an den Ständer hängen konnten. Thomas machte vorneweg mächtig Dampf und konnte seine diesjährige Laufstärke ausspielen und den abschliessenden Lauf in 37,5 min unter den Anfeuerungen der übrigen TriMotions ins Ziel bringen und den 3. Rang der AK feiern. Dahinter musste Wernie zuerst ein bisschen für seine Aufholjagd auf dem Bike büssen und Barbara konnte ihm in Sichtweite die ersten Kilometer folgen. Als er dann doch sah, dass sein Puls eher tief war wusste er, jetzt muss ich Gas geben. Als zweiter TriMotion konnte er nach etwas mehr als zweieinhalbstunden einlaufen. Aber jetzt ging es dahinter richtig ans Eingemachte. Babara versuchte alles um ihren ca. zwei minütigen Rückstand wettzumachen. Samira spürte schon fast ihren Schatten. Am ende trennten sie 14 Sekunden. Der Fight wurde mit dem siebten und neunten AK Rang belohnt. Dahinter gaben aber auch Livia und Paul tüchtig Gas. Livia kam auch näher an Barbara ran auf den 14. Rang. Paul „flog“ fast aber leider nicht ganz um seine Gattin noch abzufangen. Mit PB auf dem abschliessenden Lauf konnte er sich super rehabilitieren und Stolz sein. Um Paul müssen wir uns keine Sorgen machen, im Training schwimmt er schon wie ein Fisch, im Rennen scheint er aber immer noch die „chips“ mitzunehmen :-) Sensationelle Leistungen, wir haben die Schwiiz, wie der Speaker im Zieleinlauf immer sagte, würdig vertreten. In der Clubwertung wo die besten drei Resultate zählten erreichten das Team ebenfalls mit Rang acht den Sprung in die Top Ten!

Um 12.00 Uhr ging es nun aber bei abtrockenden Verhältnissen mit der TriMotion Staffel um Marcel, Ernst und Boris los. Unglaubliche 439 Staffeln waren am Start. Marcel schwamm super und spürte eine super Zeit. Die Uhr sagte aber zu seiner leichten Enttäuschung etwas anderes, die trübe Alster muss ihn gestoppt haben… Ein beherzter Wechsel auf Ernst machte aber schon wieder Zeit gut. Und nun konnte Ernst auf trockener Strasse alles geben. Wie immer die Ziele hochgesteckt brauste er los. Die Strecke war aber eben doch nicht ganz flach und hatte drei Wenden. Die Stunde verstrich und Ernst kam noch nicht angebraust. Zwei Minuten später war es dann soweit, mit Formel 1 mässigem Stopp mit blockierenden Rädern auf die Linie übergab er mit der sechsten Radzeit bei den Staffeln an René der seine ersten zehn Kilometer dieses Jahr zu bewältigen hatte. Mit Marcels Pulsuhr laufend bekam er die Vorgabe von A-Z gleichmässig zu laufen um nicht einem allfälligen Spurt zu Beginn Tribut zu zollen. Auch er machte seine Sache super, sodass Marcel und Ernst, beide handicapiert im Laufen, nur schwierig im Schlussspurt folgen konnten. Als sehr gute 44 konnten auch sie Stolz sein auf ihre Leistungen.

Was dann kam war ein Auslaufen der besonderen Art. Stress pur, der Flieger sollte in drei Stunden abheben. Mit kleineren Zwischenfällen könnten aber alle wie geplant in den Flieger einsteigen und hatten die Pause verdient bevor es um 21.00 Uhr schon zum nächsten Termin dem WM Finale ging…

Das TriMotions Teamreisli war ein riesen Erfolg, besten Dank an die Teilnehmer, den Organisator und den Gönnern/Sponsoren die das Weekend ermöglichten.

 

Sempach Triathlon 6.7.14

Vorschau Teamreise Hamburg Tri 13.7.14

In Abwesenheit der Lokalmatadoren Hani und Andreas waren nur Marcel auf der Volkssprintdistanz, Thomas auf der Circuitsprintdistanz sowie Samira, ein Bekannter von ihr auf dem Bike und Michèle in der Staffelkonkurrenz am Start. Perfektes Wetter sorgte wiederum für einen super schönen, entspannten Event rund um das Paraplegikerzentrum in Nottwil. Die TriMotions zeigten allesamt gute Leistungen und die Staffel erkämpfte sich sogar wieder mit dem zweiten Rang das Podest. Bravo und viel Spass in Hamburg am nächsten Weekend.

Hamburg, nächstes Weekend werden 12 TriMotions die Teamreise in den Norden Deutschlands antreten. Am grössten Jedermann Triathlon in Europa werden die Jedermänner/Frauen in diversen Wellen das ganze Weekend über in verschiedenen Distanzen starten. In der olympischen Distanz gehen unser Tridamen Barbara, Livia und Samira sowie Hani, Paul, Thomas und Werner am Sonntag schon um 8.10 Uhr an den Start. Unterstützt werden sie von Yvonne und Michèle sowie die in der Staffel um 12.00 Uhr startenden Marcel, Ernst und René. Wir sind gespannt was die TriMotions von diesem Grossereignis zu berichten haben! Infos unter: http://hamburg.triathlon.org/jedermann

Erlebnisbericht Michel am 5.7.14 http://eintages.berglauf-cup.ch

  

Der Eintages-Berglaufcup findet nur alle drei Jahre statt und ist quasi die Zeitraffer-Variante des alljährlich stattfindenden 5-Tages-Berglaufcups. Innerhalb eines Tages werden fünf kurze...... weiter unter Member Michel 

Zyttrum Tri Zug vom 22.6.14

Anders wie im letzten Jahr erwarteten die Triathleten Traumwetter an Traumlocation am Zugersee. Samira, Paul und Thomas auf der Olympischen, Marcel auf der Short und Marco Birchi mit Ernst in der Staffeldistanz waren vertreten. Mit knapp zwanzig Grad durfte mit Neo gestartet werden was Paul ein bisschen beruhigte. Das Schwimmen ist immer noch seine Problemdisziplin und so war es auch. Aber die Engländer nehmen das gewohnt, gegen aussen, cool :-) Vom See draussen zurück gegen die Sonne hatte er doch ein bisschen Orientierungsprobleme… 2,1km stand im Ziel auf seiner Uhr, sollten das normalerweise nicht ca. 1,5km sein! Wenn es wirklich so viel war, ist seine Schwimmzeit gar nicht so übel, aber eben, trainieren soll man im Training :-) Danach lief es glatt und er kam sauber durch. Wenn er dann seine Energie im Schwimmen safen kann kommts noch besser, go for it bzw. train for it!

Samira schwamm und radelte super, nur das Laufen klappte nicht ganz gewollt und so verpasste sie ein noch besseres Resultat. Ziel jedoch erreicht und wie vom Teamcaptain angesagt, locker unter 2h 30min!!

Dieser konnte auf gewohnten Distanzen wieder seine guten Leistungen abrufen und verlor dieses Mal auf den Geraden um den See im Verhältnis nicht so viel Zeit auf dem Bike. Im Laufen konnte er wie immer noch ein paar einsammeln und wieder in den Top 20 finishen.

Marcel durfte frühmorgens als erster in den See. Die Radstrecke war auch auf der Sprintdistanz 40km und so musste auch er sich den Morgen verdienen. Er schwamm und strampelte super, aber auch bei ihm liefs im abschliessenden Lauf noch nicht ganz wunschgemäss. Trotzdem überquerte er glücklich die Ziellinie.

Die Staffel um Marco und Ernst sowie die verletzte Yvonne gaben ebenfalls alles. Marco swamm und lief souverän Ernst drittschnellste Bikezeit ins Ziel und so verpassten sie knapp die Top 10.

Herzliche Gratulation allen Gestarteten und viel Glück in den nächsten Rennen! Im Juli haben es die TriMotions streng:

6.7. Sempach Triathlon

13.7. TriMotion Reise mit Hamburg Triathlon

20.7. Nicola Spirig Tridays in St. Moritz

26.7. Züri Triathlon

 

 

 Team Sprint Zug 21.6.14

Das Vorprogramm zum diesjährigen Zug Triathlon bestritten einmal nicht die Profis mit einem Supersprint, sondern die Tri Clubs der Schweiz mit dem Team Sprint. Ein Team bestehend aus Frau/Mann/Frau/Mann musste jeweils alle drei Disziplinen mit 250m Swim, 7,5km Bike und ca. 1km Run bestreiten. Barbara, Livia, Hani und Thomas vertraten die TriMotions. Sie waren eines von zwanzig Teams, wobei Teams wie Tempo Sport und Koach, jeweils hochgradig besetzt, im Vorfeld nicht einmal für die Top 5 vorgesehen waren… Wo kommen wir dann hin!? Der erste Start mit allen Damen vom Steg weg war schon eindrücklich. Barbara schaffte dies mit Bravour und ohne Brillenverlust. Nach ein paar Minuten war schon klar wo wir uns etwa befinden würden am Schluss. Barbara nahm nach gutem Schwimmen „nur“ als 17. das Fahrrad unter die Füsse. Sprint heisst beissen, beissen, beissen. Es ist so kurz, dass man aus dem Kochen nicht raus kommt. Jederfrau/mann kam jeweils mit hochrotem Kopf zum Wechsel… Hani übernahm als nächster und schwamm sogar ohne Brille! Auch er schlug sich super (hochroter Kopf…), konnte aber ebenfalls nicht gross Boden gutmachen. Livia sichtlich nervös machte sich als nächste auf das 25 Minütige Sprintabenteuer. Die Stimmung war super um den Zytturm herum und die schnellsten Teams seeehr schnell!! Als letztes sollte Thomas nochmals Boden gutmachen. Auf diesen kurzen Strecken und ungewohnten Distanzen war er aber chancenlos. Irgendwo konnten wir noch ein Team überholen und so alle zusammen mit Nachwuchs jubelnd als 16. über die Ziellinie laufen. Danach wurde gejubelt wie Sieger… ja im Partymachen können wir es krachen lassen was nachstehender Filmlink von Swisstriathlon beweisst :-) Gratulation und viel Spass beim reinschauen: http://www.swisstriathlon.ch/desktopdefault.aspx/tabid-73/89_read-23880


70.3 Rapperswil 2014 ein voller Erfolg

Rapperswil hat sich für den Abbruch im letzten Jahr revanchiert. Traumhafte Bedingungen empfingen die rund 2000 Athleten. Marco Stadler wagte sich zum ersten Mal an die 70.3 Miles, Barbara wieder nach vier Jahren Pause, Hani und Thomas alle Jahre wieder. Zudem waren bei den Staffeln das Boys Team mit Marcel, Marco Bircher und Michel sowie beim Mixi Team Andreas, Ernst und Yvonne am Start.

Barbara durfte kurz nach den Pros um 8.00 Uhr mit allen Damen ins 16c „warme“ Wasser. Nach gutem Schwimmen begann ihre „Angstdisziplin“ Rad. Nach ihren Stürzen in den letzten Jahren hat sie vor allem in den Abfahrten sehr grossen Respekt. Sie erledigte das aber nicht zuletzt dank den schönen, windigen Ausfahrten in Mallorca souverän. Beflügelt von der guten Zeit ging sie danach auf die Laufstrecke wo sie nochmals richtig beissen musste aber schlussendlich in einer super Zeit die Finishline in vollen Zügen geniessen konnte.

Marco würde wohl am liebsten die ersten 10 Minuten des Wettkampfs ausblenden. Zusammen mit Hani und Thomas startend wiederfuhr ihm dasselbe Schicksal wie vielen Erststartern. Nach dem Startschuss im Gewühl war es wie ein Schock, alles zog sich zusammen, ein beklemmendes Gefühl, er konnte nicht richtig atmen, musste Brustschwimmen und nach ca. 400m war das Rennen fast vorbei. Am Rettungsboot haltend hatte er die Qual der Wahl. Die Sicherheit des Bootes lösten aber seine Probleme. Er entschied nun ganz alleine schwimmend weiterzumachen, was danach „locker“ und mit einer immer noch respektablen Zeit gelang. Nun konnte er die beiden Radrunden „geniessen“, endlich kein Wasser mehr. Die Höhenmeter setzten ihm aber zu und so war er gespannt nach knapp 4 Stunden Sport überhaupt noch laufen zu können. Aber auch dies erledigte er kämpferisch und konnte das prickelnde Gefühl Finishline mit seinem gewohntem Schlussspurt voll auskosten. Gratulation zum ersten Finish eines Halbironmans!

Hani‘s Vorzeichen standen nicht so gut, hatte er am letzten Weekend beim Sempacherseelauf wieder seine Asthmaprobleme und musste aufgeben. Medikamente ermöglichten überhaupt einen Start. Nach gutem Schwimmen wurde es ab der zweiten Radrunde sehr hart. Die Beine waren dann schon leer. Doch er kämpfte sich mit seiner mittlerweile doch schon mehrjährigen Erfahrung weiter, denn Hochs und Tiefs können sich schnell abwechseln, immer nur versuchen positiv zu bleiben. Zwei Drittel der Laufstrecke konnte er dann in seinem angedachten Tempo laufen, musste dann aber bisschen zurückdrehen. Kurz vor Schluss liess er sich was ganz besonderes einfallen! Kaufte er sich doch einen Kilometer vor dem Ziel ein Vanille Cornetto und lies so die Finishline beben, die Leute waren aus dem Häuschen, Bravo der originellste Finish ist ihm sicher.

Thomas Vorbereitung mit dem Trainingslager und abschliessendem 70.3 in Mallorca vor drei Wochen waren eigentlich ideal auf Rappi abgestimmt. Ein Chickensandwich nach dem Wettkampf setzte ihn zuerst eine Woche und danach eine hartnäckige Erkältung bis kurz vor Wettkampf fast komplett ausser Betrieb. Am Renntag gut erholt und pünktlich gesund war er gespannt was er alles abrufen konnte. Das Schwimmen im See nicht ganz so schnell wie im Meer und im Pool aber immer noch ganz ordentlich. Beim Radfahren wechselten sich Ups and Downs, komischerweise waren die Anstiege in der zweiten Runde einfacher und dafür die Geraden härter. Trotzdem gelang eine gute Radleistung wobei er anders wie in Mallorca (minus 30 Ränge) nur einen Rang einbüsste. Bei seiner momentanen Paradedisziplin Laufen konnte er wie in Male etliche Leute einsammeln und als guter AK 20. ins Ziel einlaufen und am Abend die Quali für die 70.3 WM in Mont-Tremplant (Kanada) holen. 

Persönliche Raceberichte nach und nach unter Membern direkt. Barbara macht den Anfang! 

Zum Geschehen der Staffeln nachstehend der ausführliche Bericht von Andreas der den Raceday nicht besser hätte erzählen können;

Die Ziele eines jeden Hobbysportlers ändern laufend, werden beeinflusst vom persönlichen Umfeld. Bei mir steht 2014 nicht allzu viel auf dem Plan wegen anderer privater und beruflicher Ambitionen. Eine Teilnahme am Staffelwettbewerb in Rapperswil mit Kollegen vom Verein sollte auf der Schwimmdistanz mit entsprechendem Trainingsaufwand schon noch drin liegen. Und so meldete ich mich vereinsintern an. Unser Präsi, der Thomas, hat uns Staffelinteressierte dann zusammengestellt und so sind wir als Mixed-Staffel mit mir als Schwimmer, Ernst als Radfahrer und Yvonne als unsere rasende Läuferin sowie als Boys-Staffel mit Marcel als Schwimmer, Marco Bircher als Radfahrer und Michel als ganz schnellen Läufer an den Start gegangen. Jeder hat natürlich das Maximum an Training investiert, sich grosse Ziele gesteckt und gehofft den direkten Vergleich in unseren Staffeln für sich zu entscheiden. 9.40Uhr sollte es für uns losgehen. Ich war schon eine gute Stunde, nachdem unsere Einzelstarter im Wasser waren recht nervös. Marcel machte auf mich einen extrem coolen Eindruck – sein Ziel waren ca. 35 Minuten. Ich schätzte so 40 Minuten als absolut realistisch ein, mit Neo hatte ich insgeheim sogar mit 38 Minuten geliebäugelt. 20 Minuten vor dem Start machte ich mich dann auf, mich in den Neo zu zwängen.

Ich zupfte, zog, zerrte an dem Gummistück, die Zeit lief, aber ich kam irgendwie nicht so recht darein. Die Fettpölsterchen des letzten Winters, die sich dieses Jahr ganz hartnäckig auf der Hüfte halten, leisteten erbitterten Wiederstand. 5 Minuten vor dem Start haben wir – Yvonne musste noch tatkräftig mithelfen – es dann doch noch geschafft auch den Reissverschluss zu zumachen. Nun aber schnell über den Steg gehastet und zur Startlinie geschwommen. Marcel habe ich nun nicht mehr gesehen, wahrscheinlich ging das bei ihm alles viel leichter. Nach dem Start ging es wie immer recht hektisch zu. Vor allem die lieben Brustschwimmer machen sich da immer ganz breit und verteilen ihre Fusstritte nach links und rechts, damit auch ja niemand zu nahe kommt oder womöglich noch überholen will. Nach ca. 200m hat sich das Feld um  mich herum sortiert. Das Wasser ist angenehm frisch, damit man auch ja nicht anfängt zu schwitzen im Neo. So ziehe ich meine Bahn durch den oberen Zürichsee im immer länger gestreckten Feld. Gefühlt bin ich mindestens knapp über der aerob / anaeroben Schwelle, immer an die Worte von unserem Schwimmmeister Micky denkend – Strecken, Gleiten, kraftvoll bis ganz nach hinten durchziehen. Keiner überholt mich mehr, ich überhole niemanden. Bis so ca. 500m vor dem Wechsel mehrere Konkurrenten neben mir auftauchen, scheinbar lässig links und rechts vorbei treibend und auch sogleich eine Lücke reissend. Das konnte ich mir nicht so recht erklären und versuchte es mit noch kräftigeren Armzügen, aber es kamen immer mehr Konkurrenten von hinten vorbei. Das liess nichts guten erahnen. Der Puls fühlte sich nun nahe am Maximum an. Völlig platt erreichte ich das rettende Ufer, nur noch zu einem Dauerlauftempo fähig, rannte ich zu meinen Mitstreitern in die Wechselzone. Yvonne riss mir den Chip vom Bein, kletterte ihn an Ernst und los ging die vereinsinterne Verfolgungsjagd. Beim Wasserausstieg standen nicht gerade berauschende 41.45 Minuten auf meiner Uhr beim Wechsel dann schon 43.20 Minuten. Marcel hat zwar seine Zielzeit auch nicht ganz erreicht, aber hat es doch etwas besser gemacht in den eisigen Fluten und somit etwas mehr als 5 Minuten dem Marco Bircher mit auf den Weg gegeben.

Nach 10 Minuten Erholung entspannten Marcel und Michel noch etwas mit einem Spaziergang in Städtli. Yvonne und ich machten Studien zum Auf- und vor allem Absteigen vom Velo beim Eingang zur Wechselzone. Die Zeit verging wie im Flug und schon konnten wir Barbara als erste zum Wechsel anfeuern, nur 9 Minuten später kam Thomas vom Velo fahren zurück. Nochmal eine halbe Stunde später rollte auch Hani in die Wechselzone. Alles anfeuern schien ihm nichts mehr zu nützen so sehr liess er den Kopf hängen wegen ganz ganz leerer Beine, aber zum Glück konnte er sich dann beim Laufen wieder etwas fangen und letztlich das Rennen ganz entspannt zu Ende bringen. Bei all dem fragten wir uns immer, wo Ernst nun wohl ungefähr sein wird, läuft‘s ihm gut, kann er sein anvisiertes Ziel, unsere Staffel mit einer Radzeit unter 2.30 Stunden etwas nach vorn zu bringen, erreichen. Später wird er uns berichten: „Bereits bis knapp hinter Schmerikon konnte er den vereinsinternen Rückstand auf Marco wettmachen. Es lief immer rund mit richtig Druck auf dem Pedal, auch in engen Kurven hat er die Haftreibungsgrenze diesmal nicht überschritten, so dass auch kein Blut fliessen musste (wie in anderen Jahren). Und es kam wie immer bei Ernst – überholt werden die anderen aber nicht er.“ Wir stimmten uns nach ca. 2.15 Stunden Velozeit von Ernst so langsam auf den Wechsel ein. Yvonne lief sich warm und wurde immer nervöser, wollte sie doch endlich einmal einen Halbmarathon unter 2 Stunden bestreiten. Im Training lag das schon länger drin, aber im Wettkampf hat sie es bis jetzt noch nie umsetzen können. Ich versuche sie etwas zu beruhigen und ihr zur Renneinteilung noch ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Michel und Marcel trafen wir nun auch wieder, denn auch Marco ist kein langsamer Radfahrer. Gespannt schauten wir auf die Ankömmlinge in der Wechselzone – und siehe da unser letzter Einzelstarter – Marco Stadler, an seinem ersten Halbironman – kam nun endlich auch in die Wechselzone. So richtig gut schien es ihm aber nicht zu laufen, der Schritt war schwer und ein Lächeln konnte er auch nicht mehr aufsetzen. Wir jubelten trotzdem zur Aufmunterung, er sollte doch spüren, dass da noch andere hinter ihm stehen und ihn finishen sehen wollen. Ca. 5 Minuten später kam Ernst an gerannt oder besser langsam angelaufen, seine Knieprobleme beim Laufen machten den langen Weg durch die Wechselzone für ihn nochmals zu einer extra Tortour. Nach Abnahme des Chips musste auch unser Schnellster ein paar Minuten im Gras nach Luft schnappen und verschnaufen.

Yvonne machte sich zügig auf ihre 2 Laufrunden. Für Michel begann nun das Warten auf Marco umso mehr, wenn er das Loch zu Yvonne wieder zulaufen wollte. Als Ernst so langsam wieder bei Kräften war, kam auch Marco zur Ablöse. Letztlich waren es rund 15 Minuten Rückstand auf Ernst. Michel nahm die Beine in die Hand und spurtete los, mit einem zügigen Tempo – ich würde es kontrollierte Offensive nennen. Nun war die Zeit langsam ran, dass Thomas sich dem Ziel nähern sollte und wir marschierten zusammen zum Zielgarten. Doch Thomas kam nicht und kam nicht. Auf einmal lief Barbara um die Ecke mit einer super schnellen Laufzeit. Da wusste ich, dass Thomas heute schneller war, als wir erwartet hatten und schon längstens ohne unsere Begeisterungsstürme im Ziel war. Nach einem schnellen Bier auf Ernst‘ noch schnellere Radzeit verschob ich mich an die Laufstrecke, um unsere Yvonne zu motivieren. Ich platzierte mich etwas vor dem Rundendurchlauf, die Kollegen direkt an diesem, so war mehrfacher Jubel möglich. Zuerst konnten wir so noch Marco Stadler pushen, dann Yvonne – die in guten rund 55 Minuten die erste Runde meisterte – und zum Schluss noch Michel der bereits um die 10 Minuten (oder auch schon mehr) aufgeholt hatte. Ich spürte, dass Yvonne die Unterstützung gebrauchen kann und ausserdem sind wir eine Staffel, da muss man auch für den anderen da sein. Ich wechselte zu km 5.5 an den Bahndamm. Die Zeit für Yvonne war ran, wenn sie konstant weiter gelaufen ist, aber sie kam nicht – stattdessen kam schon der Michel. Mann oh Mann – hat der heute eine Spur in den Rapperswiler Asphalt gebrannt, da war kein Yvonn’sches Kraut dagegen gewachsen – und dabei hatte er noch ein entspanntes Lächeln auf den Lippen, als wollte er sagen: Das ist doch eine meiner leichteren Übungen. Als nächstes kämpfte sich Marco Stadler heran, das sah schon nicht mehr so flüssig aus, aber das Finish war ganz sicher. Kurz darauf – endlich – kam auch Yvonne. Ich begleitete sie ein Stück und versuchte sie zu motivieren, offensichtlich ging es nun schon nicht mehr so locker von den Füssen. Durchs Städtli musste sie sich dann alleine kämpfen. Ich platzierte mich ca. 1.2km vor dem Ziel, um sie von dort an zu begleiten. Auch hier war Michel dann zuerst da, immer noch recht entspannt wirkend, Marco kam schwer gezeichnet aber doch schon wieder mit einem Lächeln – im Wissen es praktisch geschafft zu haben. Zusammen mit Yvonne lief ich die letzten 1.2km, Ernst stiess beim Rundendurchlauf dazu, Yvonne konnte sich mit unserer Begleitung nochmal zu einem beherzten Schlussspurt steigern und schaffte es mit ca. 1.56 Stunden souverän unter 2 Stunden ins Ziel. Entsprechend riesig war unsere Freude gemeinsam mit ihr im Ziel. Hani haben wir durch unseren eigenen Wettbewerb dann völlig aus den Augen verloren, aber mit seiner Erfahrung und der Unterstützung von Frau und Kindern an der Strecke hat auch er sein Rennen gut zu Ende gebracht und dabei noch die nötige Lockerheit für ein Eis auf der Zielgeraden aufgebracht.

 

Nun steht für alle die Erholung im Vordergrund, bevor es am 21./22. Juni in Zug am Samstagabend mit dem Teamsprint und Sonntag über die olympische Distanz weiter geht. Die TriMotions werden auch dort in diversen Kategorien am Start sein.

 

Vorschau 70.3 Ironman Rapperswil 1.6.2014

Wir sind gespannt wie Rappi 2014 stattfindet. Im Moment ist der See noch zu kalt! Wird die Schwimmstrecke verkürzt, gibt es wieder einen Duathlon? Wir werden es bis Sonntag erfahren. Spannung ist sicher jetzt schon garantiert. Barbara startet nach 4 Jahren Pause wieder und Marco Stadler vor seinem Auslandsaufenthalt das erste Mal über 70.3 Miles! Unsere Staffeln werden etwa gleich stark sein, mal schauen wer zuerst die Finishline überquert! Good Luck, weitere Infos folgen.

Folgende Athleten sind von uns mit nachstehendem Fahrplan (Startzeit, Schwimmen mit Wechsel, Rad mit Wechsel, Laufen, Ziel Uhrzeit) am Start:

Barbara Götz: Start 8.00 Uhr, 40min / 3h25min / 1h50min, 13.55 Uhr

Marco Stadler: Start 8.50 Uhr, 45min / 2h55min / 1h45min, 14.15 Uhr

Hani Trachsler: Start 8.50 Uhr, 40min / 2h45min / 1h35min, 13.50 Uhr

Thomas Götz: Start 8.50 Uhr, 35min / 2h35min / 1h30min, 13.30 Uhr

Staffel TriMotion Boys: Marcel / Marco Bircher / Michel Nigg

Start 9.40 Uhr, 40min / 2h40min / 1h35min, 14.45 Uhr

Staffel TriMotion Mixi: Andreas / Ernst / Yvonne Schütz

Start 9.40 Uhr, 40min / 2h25min / 1h55min, 14.40 Uhr

Weitere Infos und Streckenpläne unter: http://www.ironman.com/de-ch/triathlon/events/emea/ironman-70-3/switzerland.aspx#axzz32oPSS6Gc

 

Frauenfeld Triathlon 25.5.14

In Frauenfeld zog es dieses Jahr nur Marco Bircher und Marcel in der Sprintdistanz und ein Team um Ernst auf dem Velo mit Barbara Swim und Thomas Run an. In der Schülerkategorie versuchte sich nach Noel Bircher im letzten Jahr nun Yara Bircher bei ihrem ersten Triathlon. Leider musste sie nach gutem Schwimmen beim Radfahren mit starken Kopfschmerzen aufgeben und war dementsprechend enttäuscht! Macht nichts, das nächste Mal klappt’s bestimmt!

Marco und Marcel lieferten sich ein internes Kopf an Kopf Rennen welches Marco in seiner Altersklasse auf dem 7. Rang erfolgreich für sich entschied. Aber auch Marcel zeigte nach seinen Verletzungen dass es wieder aufwärts geht.

Im Teamwettkampf schwamm Barbara solide ihre Runden, die anderen Schwimmer waren aber unglaublich stark und so musste sie als letzte an Ernst auf dem Velo übergeben. Ernesto hielt was er versprach. Nach langer Pause wiedermal an einem Wettkampf gab er alles und kam zeitgleich mit dem zweiten Radfahrer mit nur ca. 20 Sekunden Rückstand zum Wechsel. Thomas hollte schon bei der Chipübergabe wertvolle Sekunden raus und spurtete los wie die Feuerwehr. Nach 500m war der erste Läufer gestellt und abgehängt. Hinter dem Führungsvelo laufend liess er nichts mehr anbrennen und lief glücklich zusammen mit Ernst ins Ziel, TriMotion Rang 1, Gratulation!

 

Trainingslager und 70.3 Mallorca 3.-10.5.14

Dieses Jahr meinte es das Wetter besser mit den unzähligen Sportlern auf den Balearen. Wurden sie letztes Jahr im April und Mai mehrheitlich verregnet, konnte im 2014 nichts gemeckert werden.

Die Familien Phillips und Götz machten sich auf ins Familientrainingslager mit drei Kindern. Eigentlich war es ein Aufenthalt von Livia mit Barbara und den Kids oder Paul und Thomas mit den Kids… Abwechselnd wurde trainiert und mit den Kindern gespielt. So konnten beide „Parteien“ jeweils drei schöne Ausfahrten mit dem Velo im Nordosten der Insel machen. Paul hatte bei der ersten Ausfahrt am Sonntag schon seine erste Premiere mit jemals 90 km geradelt zu sein… Am dritten Tag waren es dann schon 115 km, Premieren über Premieren. Bei der letzten Ausfahrt stiess auch noch Ernst zu uns, der zusammen mit dem RV Winterthur in zwei Wochen total 2000 km abspulte! Zusammen mit den Lauf-und Schwimmeinheiten hatte Paul so viel Sport gemacht wie sonst fast in einem Monat. Er hat das aber alles typisch cool erledigt und ist nun sicher ready für seine Saison. Die Girls Livia und Barbara konnten sich auf ihren Velofahrten kaum zusammen unterhalten, wurden sie doch immer wieder von charmanten Herren angesprochen und zum Essen eingeladen :-) Zum Glück warteten da noch fünf Personen zu hause, sonst wäre es ev. noch strenger geworden mit all den Einladungen. Bei der letzten Radausfahrt zum Cap de Formentor über die wellige schüttelnde Strasse durften dann auch die Girls mal ein bisschen leiden und erfahren, dass doch ev. ein, zwei Gels nicht so schlecht wären während über 4 Stunden harter Ausfahrt. Zusammen mit ihren Lauf und Schwimmeinheiten könnten auch sie tip top trainieren und an ihrer Form arbeiten für die weitere Saison und Barbaras Saisonhighlight den 70.3 in Rappi.

Thomas durfte die TriMotions zum Abschluss am wärmsten letzten Tag beim 70.3 vertreten. Der Event zieht eine unglaubliche Schar an Startern an, 3500 Altersklassenathleten, die Wechselzone in Alcudia ist 400 Meter lang!! Der Lauf aus dem Wasser bis zur Ausfahrt Bike ist sogar über 600 Meter weit. Die Radstecke für zuerst flach bis zum gemächlichen und dann 15km steilen Aufstieg bis ins Kloster Lluc rauf nach 35 km und dann bergab und flach mit oder gegen den Wind zurück nach Alcudia. Vor allem der Wind kann die Strecke sehr hart werden lassen. Beim Laufen geht es dann über drei Runden der Promenade und Hauptstrasse entlang.  

In der ruhigen Bucht von Port Alcudia konnte Thomas im Neo eine persönliche Bestzeit schwimmen und hatte sich so früh in den vorderen Positionen der über 500 Altersklassen Athleten platziert. Auf dem Velo musste er sich dann mit seinen wenigen Velokilometern und vorbelastet von der Trainingswoche von einigen guten Radfahrern überholen lassen. Endlich auf der Laufstrecke war klar, heute musste auf dieser flachen, aber leider mittlerweile heissen Asphaltstrecke, die Marke von 1h 30‘ auf dem Halbmarathon an einem 70.3 fallen. Von Anfang an mit der gleichen Pace an laufend kämpfte er sich durch und unterbot die Marke klar. Mit dieser guten Laufzeit konnte er wieder alle anderen die ihn vorher überholt hatten einsammeln und als 19. der AK einlaufen, so als Abschluss eines Trainingslagers doch nicht schlecht, Gratulation!

 

Thurgau Triathlon Stettfurt 4.5.14

Unter sehr unangenehmen Witterungen wurde der Stettfurt Triathlon durchgeführt. Wassertemperatur von 17 Grad Celsius, 10 Grad Lufttemperatur und eine starke Bise machte es den Athleten schwer zu schaffen. Marco Bircher, als einziger Trimotion Starter, versuchte sich als Short Distance Athlet (200m Schwimmen, 17km Velo und 4km run). Durch die kalten Temperaturen wurde das Schwimmen auf 100m reduziert, bei Swiss Circuit von 800m auf 400m. Trotz eisiger Kälte konnten sich Marco gut in die Szene setzen und finishte als 16. in 56,12 Minuten. Als Zuschauer war Mäse anwesend und konnte Marco lautstark untersützen. Der nächste Triathlon mit einigen TriMotion Athleten findet in Frauenfeld am 25. Mai 2014

 

Walliseller Triathlon vom 13.4.14

Schon wieder kam eine TriMotion Staffel auf dem Podest! Barbara, Ernst und Kollege Claudio ließen das Wasser und die Strassen kochen und belegten mit super Leistungen den dritten Platz, Gratulation! Das kann ja heiter werden, in Frauenfeld wird wieder das Podest in den Staffeln angegriffen…

Als Einzelstarter zeigten Samira, Thomas und Paul ihre Sprintfähigkeiten. Für Paul war es eindeutig zu kurz und so wollte er doch glatt noch eine vierte Velorunde anhängen und verlor dadurch entsprechend Zeit. Samira und Thomas setzten bereits anfangs Saison Ausrufezeichen und konnten solide Leistungen in einem sehr stark besetzten Feld abrufen, für Thomas reichte es gerade noch für die Top Ten. Weiter fleissig Training… Hopp TriMotions!

Racebericht Barbara unter Member Aktiv!

 

 10 TriMotions und 2 Einkäufe  

am Züri Marathon vom 6.4.14

Bei idealen äußeren Bedingungen starteten die TriMotions dieses Jahr mit ambitionierten Zielen. Jeweils ein Frauen und Männer Team wurde stärkst möglichst besetzt und das Männerteam (Werner, Hani, Thomas) sogar noch extern mit unserem Runcoach Carlos auf der Sprintetappe 4 km ergänzt. Die Top 5 waren das hochgesteckte Ziel. Alle wuchsen über sich hinaus und erreichten zusammen sensationell das Podest in der Men Kategorie, Overall von ca. 900 Teams resultierte sogar der 7. Rang! Die Damen (Livia, Samira, Andrea, Barbara) taten es den Herren fast gleich und sicherten sich ebenfalls einen Platz in den Top Ten mit dem 8. Rang! Das zusammengewürfelte Mixed Team (Yvonne, Marco Birchi, Marcel und zweiter Einkauf Oliver Wagner der für den Polterabend angeschlagene Paul startete…) machten es in der Teaminternen Challenge spannend. Beim letzten Wechsel noch 4 min voraus konnte Barbara Zeit gut machen, aber schlussendlich liefen die Mixis knapp vor den Damen ins Ziel. Perfekte Teamleistungen passten an diesem, zum Schluss strahlend blauen Tag super zusammen, herzliche Gratulation und gute Erholung. Nächstes Weekend steht der erste Tri in Wallisellen an wo allenfalls wieder TriMotions nach dem Podest greifen :-) 

Engadin Skimarathon 9.3.14

Strahlend blauer Himmel und endlich keine Schneefälle mehr im Engadin. Teilnehmerrekord und TriMotion Rekord, neun TriMotions und zwei Freunde liefen in unseren Farben auf! Wernie, Stadi und Thomas durften kurz nach der Elite auf die Reise. Nach gutem Start brach Thomas schon nach 2 km wieder der Stock, weg war der gute Start in der Spitzengruppe. Stadi der das Malheur kurz danach entdeckte legte sich kurzerhand auf den Rücken, bäng, Sturz. Nur Werner kam sauber durchs Getümmel. Thomas konnte dann den Zwei davonziehen und noch rund 300 Plätze gut machen, aber eben, am Start nicht vorne dabei und weg sind die Spitzenplätze. Stadi konnte danach ebenfalls rund 250 Plätze aufholen und irgendwo im Stazerwald Werner unbemerkt überholen als dieser seinen Puls in den Griff bekommen musste und danach konstant weiterlief. Michel, Reto und Hani auf seiner ersten Langlaufausfahrt diese Saison, starteten in der Elite C aus sogenannten Startboxen wo jeweils Gruppenweise an den Start geführt wurde. So wurde bei jedem Einzelnen die Zeit erst bei der Startline genommen. Dies führte dazu, dass Michel wohl vor Hani im Ziel war, der aber später startete und somit doch ein paar Sekunden vor ihm lag. Knapp dahinter lief Reto ein. Im nächsten Feld starteten dann Barbara, Marcel und mit Klassik Skis Andreas. Barbara lief ein konstantes Rennen und verlor nur im Stazerwald ein paar Plätze. Im Ziel-S wurde es dann nochmals brenzlig und eng, was zu einem Stockbruch führte, Bravo Familie Götz… Andreas hatte bis Pontresina mit seinem Wachs an den Skis zu kämpfen, danach lief es besser auf dem weichen Schnee und bis ins Ziel gab er bis zum Umfallen alles… Marcel wurde bei seiner ersten Teilnehme klar, dass 42km auch auf Schnee und bei Unkenntnis der Strecke recht hart sein können… Die Golanhöhen waren endlos aber er am Ende souverän im Ziel. Auch unsere Kollegen Martin, Gianni, Gabor und Christof genossen den wunderschönen Tag und erreichten glücklich das Ziel. Allen herzliche Gratulation!

Racebereicht Andreas Inkermann unter Member Aktiv! 

 

 Engadin Frauenlauf 17km 2.3.14

Leider konnte Andrea bei ihrer ersten Anmeldung am Frauenlauf wegen Fiebers nicht an den Start gehen. Hatte sie doch im Vorfeld bei Privatlektionen ihr Talent unter Beweis gestellt! Hoffentlich klappt‘s im nächsten Jahr. So war es an Barbara ihre Ziele alleine umzusetzen. Die Vorzeichen standen aber nicht so gut, da auch sie mitte Woche noch leichtes Fieber hatte.

In der ersten Startgruppe zuvorderst startend gelang ihr ein super Start. War der aber nun fast zu gut? In der Folge konnte sie nie einen richtigen Rhythmus finden und brachte ihren Startpuls nie mehr runter. Der erste richtige Aufstieg in Zuoz wurde so schon zum Kampf und die anschliessenden Golanhöhen taten immer mehr weh. Eigentlich mit einer guten Zeit und rangmässigen Verbesserung kam sie doch enttäuscht und entkräftend ins Ziel, sie wollte halt nach intensiver Vorbereitung den ganzen Winter mehr. Nun heisst es aber Kopf hoch, gute Erholung bis zum Marathon am nächsten Weekend. Go for it!

 

 

Maloja - Zernez 56km 22.2.14

Barbara, Marco Stadi und Thomas liessen es sich dieses Jahr nicht nehmen den Engadiner gebührend vorzubereiten… 56km oder bis S-Chanf 42km waren angesagt und die hatten es in sich. Die warmen Temperaturen und der Schneefall in der Nacht vorher liessen das Rennen von Beginn weg im teils noch tiefen Schnee sehr hart werden. Hinzu kam natürlich auch noch der Nordwind der seinen Teil dazutat. Marco musste nach seiner kleinen Grippe Mitte Woche die gemeinsame Fahrt mit Thomas in Zuoz intelligenter weise beenden und wartete auf Barbara um dann geimeinsam mit ihr noch bis S-Chanf weiter zu laufen. Thomas war froh konnte Marco an diesem Tag nicht ganz so schnell laufen, so hatte er noch die dringend benötigte Energie um sich von Zuoz die letzten 18km alleine bis nach Zernez zu kämpfen. Eigentlich sollte es ja runter gehen aber die drei heftigen Zwischenaufstiege haben es richtig in sich. Total erschöpft wurde er im Ziel von Sonja und Lara sowie Barbara und Marco empfangen um wenige Stunden danach bald schon wieder die nächste Aufgabe in Angriff zu nehmen… Birthdayparty vom Professor Langlauf Molly bis in die frühen Morgenstunden. Der Sonntag danach ist nicht zu erwähnen :-)

Nun heisst es Kräfte sparen für Barbaras und Andreas Frauenlauf am 2.3. und danach dem Showdown von ca. 10 TriMotions am Engadin Skimarathon vom 9.3.14 mit hoffentlich für viele einfacheren Bedingungen, sonst wird richtig hart für die, die nicht ganz so gut vorbereitet sind… 

 

 

Einsiedler Skimarathon 25 km 9.2.14

Barbara und Thomas liessen sich dieses Jahr die neue Distanz am Einsiedler „eben nicht mehr Marathon“ nicht entgehen. Von der Mitte des Feldes, bzw. hinten an Block 1 gestartet, machten sie bei sehr schnellen Bedingungen immer wieder Plätze gut. 6km vor Schluss passierte Thomas ein Malheur und er stand sich im Aufstieg selber auf den Stock was dessen Bruch verursachte. Mit nur noch einem Stock musste er dann ein paar mühsam überholte wieder passieren lassen… Barbara konnte bei ihrer ersten Teilnahme in Einsiedeln eine super Leistung abrufen und scheint für die nächsten Taten bereit zu sein. Weiter gut Training!

 

 

Planoiras vom 12.1.14

Zwei Wochen nach den grossen Festivitäten nahmen Barbara, Reto, Marco und Thomas die Herausforderung Tal-und vorallem Berfahrt Planoiras unter die Latten. Neu wurde erstmals beim neuen Biathlonstadion gestartet. Die Bedingungen waren durch das Gefrieren in der Nacht sehr schnell und eisig. Gewisse Stellen bergab mussten so mit viel Gleichgewicht und Können überwunden werden. Mit neuen persönlichen Rekordzeiten konnten alle mit einem Schlusssprint glücklich und unverletzte über die Ziellinie laufen. Gratulation, die Langlaufsaison ist eingeläutet!

H a p p y   n e w   Y e a r  2 0 1 4  

Silvesterlauf vom 15.12.13

Fast mit einem Rekordfeld von 10 TriMotions ging es dieses Jahr bei perfekten äusseren Bedingungen an den Start der neuen Streckenführung über 10 km. Neu wird bis zum Central gelaufen um so die Menschenschar besser zu verteilen. Die Girls Sonja, Barbara und Livia starteten zuerst und liefen trotz tiefstapeln zu Beginn mit persönlichen Rekordzeiten durch die Altstadt. Liva beanspruchte ihr Knie leider ein bisschen zu viel und musste nachher leiden. Gute Besserung.

Die Jungs mit Werner, Reto, Thomas G., Michel, Marco Stadi, Paul und Thomas R. kamen danach alle zusammen an den Start. Sie jagten sich gegenseitig um die vier Runden und konnten ebenfalls trotz erheblichen Aufstiegen teils zu 10km Bestzeiten laufen.

Zu erwähnen natürlich auch wieder die Kleinsten unserer TriMotion Familie. Die Kinder unserer Mitglieder reifen so langsam zu sicheren Werten auf vordere Platzierungen. Super weiter so, Gratulation!

 

 

Berlin Marathon vom 29.9.13

40000 Teilnehmer und Weltrekordankündigung am Berlin Marathon, das sind doch spannende Voraussetzungen an diesem kühlen aber schönen Sonntag. Die Gebrüder Nigg sowie Marco Stadler wagten sich zum ersten Mal und Thomas zum zweiten Mal mit verschiedenen Zielen an den Marathon. Begleitet wurden die vier von Sonja und Barbara welche sich zum Einlaufen am Samstagmorgen den Frühstückslauf über ca. 6 km ins Berliner Olympiastation auch nicht entgehen liessen. Alleine dort wurden über 10000 Teilnehmer gezählt.

Das riesige Startgelände vor dem Reichstag war unglaublich eindrücklich, 40000 Teilnehmer müssen ihr Kleidersäcke abgeben, ev. noch austreten und dann in ihrem richtigen Startblock einstehen. Um 8.45 Uhr setzte sich dann der Menschenwurm in Bewegung. Wahnsinn diese Massen. Es dauerte auch in den vorderen Startblöcken fast 20 Kilometer bis sich das Feld etwas verteilt. Michel und Marco liefen ihren etwas über 5min/km Schnitt nach Plan. Reto ohne jegliche Uhr usw. gestartet und eigentlich mit etwas langsamerem Tempo im Visier, lief den beiden schon nach den ersten Metern vorneweg! Den Halbmarathon passiert er 30 Sekunden vor den beiden und fühlte sich weiterhin gut. Regelmässige Verpflegung trug dazu bei. Nach ca. 28km musste Reto ev. schon für sein hohes Tempo büssen. Sein Knie wollte nun nicht mehr mitmachen und er trug sich mit dem Gedanken zum aufgeben. Mit reduziertem Tempo zog er das Ding aber super deutlich unter vier Stunden durch. Das Paar Michel/Marco liefen immer noch wie eine Schweizer Uhr. War es Marco, der Michel vor der 30km Grenze die Pace machte und durch dessen kleine Krise führte, war es ab Km 35 Michel der Marco unterstützen musste. Marco gab alles aber musste aus Rücksicht auf sein zwickendes Wädli, dass er seit Km 5 hatte, ab KM 38 abreissen lassen und bisschen zurückstecken. Michel konnte auf den letzten beiden Kilometer sogar noch steigern und überquerte nach 3h 35 min zum ersten Mal die Marathonzielline. Marco tat es ihm 2 min später gleich und die beiden konnten sich glücklich in die Arme fallen!

Thomas Plan war nach New York 2011 wo er die 3h Marke auf den letzten 8 km durch Unkenntnis der Strecke um etwas über 1 Minute verpasste, klar. 2 Stunden und …. Musste auf der Uhr stehen am Schluss. Die Vorbereitung mit diversen Halbmarathons und dem Marathon am Ironman war dieses Jahr aber auch sehr vielversprechender. Zudem ist die Stecke im Gegensatz zu NY topfeben. Da musste also noch ein bisschen mehr drin liegen. 2h 55min waren sein optimistisches Ziel und dieses konnte er durch perfekt eingeteiltes und konstantes Rennen sogar um etwas mehr als eine Minute unterbieten.

Bravo, Bravo, Bravo, Bravo, super Leistungen der Rookies und Thomas an diesem Tag! Der Schmerz sollte mittlerweile schon etwas vergangen sein, der Stolz bleibt!

Besten Dank an unsere beiden Girls vor Ort die mit U-Bahn und ebenfalls genauer Taktik jeweils alle vier Läufer unterstützten.

  

 

Greifenseelauf vom 21.9.13  

Vorschau Berlin Marathon 29.9.13

Die TriMotion Girls Barbara, Yvonne und Rookie Sonja auf dem Halbmarathon und die Herren Marco Stadler, Michel und Thomas auf dem 10km “Sprint” zur Vorbereitung auf den Berlin Marathon vom nächsten Weekend wo auch noch Reto mit von der Partie sein wird. Nicht zu vergessen sind auch die Jüngsten, hoffnungsvollen TriMotion Talente Dario und Luana Stadler.

Die beiden jüngsten zeigten, dass mit ihnen bald zu rechnen ist und sie uns schon bald fordern werden… Dario verpasste das Podest knapp und wurde Fünfter. Luana zeigte gegen die älteren Mädchen einen super Rennen. Ihr Mami Sonja flatterten vor ihrem ersten Halbmarathon gewaltig die Nerven, da waren die Kids ganz cool… Sie zog ihr Tempo aber super kontant durch und lies sich auch nicht durch ihre Knieschmerzen ab km 15 beirren. Super gemacht weiter so!! Yvonne zog ihr Ding auch ohne grosses Training durch und finischte etwas über zwei Stunden. Barbara lief seit langen auch wieder mal so weit und biss sich wiederum knapp zur persönlichen Bestzeit und klassierte sich im vorderen Zehntel der Altersklasse, Bravo!

Die Jungs wollten eine Woche vor dem Berlin Marathon ihre Geschwindigkeit testen. Dies gelang allen gut uns so klassierten sich alle TriMotions in den Top 30 der Altersklasse von über 300 Teilnehmern. Thomas konnte sogar mit Rang 3 das Podest erklimmen. Michel nahm Marco knapp eine Minute ab, dies ev. auch weil es Marco zu Beginn aber auch ein bisschen zu locker nahm… Wir sind gespannt wie sich die Reihenfolge dann am Berlin Marathon vom nächsten Sonntag darstellt. Start ist um 8.45 Uhr. Viel Erfolg!!

70.3 Ironman Championship Las Vegas 8.9.13

 04.45 Uhr, Thomas öffnet die Tür zum Appartement, dass er sich mit Supporter Marco Stadler und AK Top 10 Anwärter Urs Müller teilt. Der Schock und die drei schauen sich an ob sie träumen! Es regnet wie aus Kübeln!! Las Vegas, Nevada, Dessert!! Unglaublich verkehrte Welt, war es zwei Tage zuvor  im Nationalpark beim befahren der Radstrecke noch 40c und die Luft zum schneiden und schwer vorstellbar so vor allem einen Halbmarathon zu laufen, nun dies! Sollten sie sich nun freuen im Vollregen bei ca. 22c, die ganze Radstrecke über, oder enttäuscht sein nicht die erwarteten Bedingungen anzutreffen? Im Racebericht von Thomas mehr davon. Das Rennen selber gelang ihm nach hartnäckiger Erkältung bis vor dem Start sehr zufriedenstellend. Das Schwimmen im trüber, stinkigen Lake Las Vegas lief nicht ganz so schnell aber Ziel war vor allen den Weg zu finden und nicht zu viel Wasser zu schlucken. Nach langem Wechsel und Kampf die langen Wege durch die Wechselzone ging es ab Richtung Lake Mead National Park. Über unzählige langgezogene Wellen konnte bergab teilweise bis über 70km/h gebolzt werden und dies in strömendem Regen... Zum Glück ist in Amerika alles grösser und so dementsprechend auch die Kurven. Er fühlte sich gut auf dem Bike und konnte auch auf den letzten fast 10km langen Anstiegen zur T2 gut Druck erzeugen. Am Ende konnte durch die entgegenkommenden Läufer schon mal erahnt werden wie schön hügelig der Lauf werden würde. Der zweite Wechsel lief mit Pipistop ordentlich schnell und so standen drei Laufrunden à 7 km an die es in sich hatten. 1km bergab, 1km bergauf, 1km gerade, 1,5km auf, 1,5km ab und wieder 1km gerade, so abwechslungsreich war das Ganze... Nun zeigte sich auch noch Nevada von seiner besten Seite und es wurde immer klarer, tüpiger und heisser, zum Glück nur bis ca. 30c nach all dem Regen! Er konnte flott anlaufen und die ersten harten Erfahrungen mit der Strecke sammeln. Auf der zweiten Runde wurde es dann mal kritisch, die Substanz nach der Erkältung fehlte ein bisschen. Nach einer Banane und einem ganzen Becher Cola kämpfte er sich aber wieder ran und konnte mit dem baldigen Zieleinlauf vor Augen nochmals steigern und nach insgesamt 4h 56min glücklich einlaufen. Der 63. Rang in der AK 40 an der WM von weltweit qualifizierten Athleten kann sich sehen lassen, Luft nach vorne ist natürlich aber an einem perfekten Tag inkl. Vorbereitung noch da. Herzliche Gratulation! Dies ebenfalls an Urs Müller der mit einem super Radsplit den Grundstein zum tollen 13. Rang in der AK 30 erreichte! Seine Reise geht nun weiter über ein Trainingslager in San Diego nach Hawaii wo er letztes Jahr sensationell die Top 10 erreichte!! Go for it Urs, bleib locker, dann ist es "good for you"....

Racbericht Thomas nun online unter Rubrik Member

 

Vorschau 70.3 Ironman WM Las Vegas

Am nächsten Sonntag 8.9.13 um 16.22 Uhr (7.22 Uhr vor Ort) startet Thomas ins Abenteuer Wüsten Halbironman. Über 40 Grad erwartet die weltweit qualifizierten Athleten. Die Profis u.a. mit Ruedi Wild, Jan Van Berkel, daniela Ryf dürfen schon um 15.30 Uhr ran und haben sicher ein Wörtchen mitzureden. Die Schwimmstrecke findet im Lake Las Vegas statt bevor es dann in das Gebirge mit paar knackigen Anstiegen geht. Die zweite Wechselzone ist rund 300 Meter höher, von dort aus gehts drei Runden immer rauf und runter mit rund 300 Höhenmeter. Wir können gespannt sein wie sich die Athleten und Thomas, der seit dem Uster Tri an einer Erkältung rum macht, bei über 40 Grad im Schatten schlagen. Zum mit fiebern im Livestream und Tracking unter http://www.ironman.com/triathlon/events/americas/ironman-70.3/world-championship.aspx#axzz2du6KbaVC anklicken. Viel Glück!!

 

 

Samira am Tagi Tri Wettingen am 1.9.13

Nach dem gelungenen Wochenende in Uster, war Samira am Tägi Tri in Wettingen unterwegs. Die gute Vorbereitung in diesem Jahr zahlte sich auch hier aus und Samira konnte wieder das Podest erklimmen. Gratulation!!

Unter der Rubrik Member lest ihr wie es ihr ergangen ist. ------

 

Werner am Goldalpenbrevet am 31.8.13

Werner „Beinhart“ mit Übernahmen, nahm als einziger TriMotion mit Kollegen am Gold Alpenbrevet teil. Nach dem Ironman sein zweites grosses Highlight dieses Jahr. Auf der Goldtour musste auf 172 km über vier Pässe und sagenhafte 5294 Höhenmeter bewältigt werden. Werner hat auch dies mit Bravour und im vorderen Fünftel absolviert. SENSATIONELL WERNER, Du bist der einzige TriMotion mit Bergbrevet!!

Lest seine Erfahrungen unter seinem Memberbutton nach und staunt! -------

 

Uster Triathlon vom 25. August

Am zweiten Heimtriathlon und für viele TriMotion‘s letzten Triathlon des Jahres wagten sich nach fast monatiger Wettkampfpause und unsicheren